Verschicken Drucken
Fuentes del Narcea
Fuentes del Narcea
Gemeinden, die die Comarca umfasst
Lokalisierung
Fuentes del Narcea
Folgen Sie uns auf den sozialen Netzwerken
43.176218,-6.548842
Eventos
AGENDA DE EVENTOS
    • Parador de Corias.
    • Weinkellereien, Weinberge und Weinmuseum in Cangas del Narcea.
    • Wanderrouten im Naturpark Las Fuentes del Narcea, Degaña und Ibias und Integriertes Naturreservat Muniellos.
    • Valle de Degaña (Tal). Bärenbeobachtung.
    • Kunsthandwerk: El Rincón del Cunqueiro (Holz) (Tablado - Degaña) und schwarze Keramik aus Llamas del Mouro (Cangas del Narcea).
    • Dörfer in der Gemeinde Ibias: Riodeporcos, Alguerdo, Uría, usw.
Der Südwesten Asturiens ist ein wahres Naturparadies. Im Naturpark "Fuentes del Narcea, Degaña und Ibias", ausgewiesen als UNESCO-Biosphärenreservat, liegen so emblematische und einzigartige Naturreservate wie der größte europäische Eichenwald "La Reserva Natural Integral de Muniellos".

Im Südwestens Asturiens überdecken in diesem mit Wasser gesegneten Winkel des Kantabrischen Gebirges dichte Wälder die unwegsamen Berghänge. Zahlreiche Bäche und Flüsse durchziehen die tiefen und und verschlungenen Täler von Cangas del Narcea, Degaña und Ibias.

Ein Gebiet mit großem Naturreichtum, das durch den Naturpark Las Fuentes del Narcea, Degaña e Ibias geschützt wird, an den eine der grünen Lungen Asturiens angrenzt, das Naturreservat Reserva Natural Integral de Muniellos, das als Europas größter Eichenwald gilt.

Die harmonische Verbindung zwischen der traditionellen Nutzung durch die Menschen und der Erhaltung der Umwelt hat das Zusammenleben mit so symbolhaften, wild lebenden Tieren wie dem europäischen Braunbären ermöglicht, der zu gewissen Jahreszeiten beobachtet werden kann.

Der Südwesten Asturiens ist ein Paradies für Weinberge im Hochgebirge, deren Anbau bis ins Mittelalter zurückreicht. Die terrassenförmig an steilen Berghängen angelegten Weinberge mit hundertjährigen Rebstöcken liegen inmitten einer schroffen Landschaft. Ihr besonderer und einzigartiger Wein wird auf traditionelle Weise unter Einbeziehung innovativer Verfahren hergestellt, die ein Qualitätsprodukt gewährleisten, das heutzutage die Bezeichnung Qualitätswein aus Cangas trägt. Ein Wein, der die Farben, Aromen und den Geschmack des Bodens in sich vereinigt, auf dem er heranreifte.

Machen Sie mit beim Weintourismus in Asturien und besuchen Sie Weinberge und Weinkeller, lernen Sie das Weinmuseum in Cangas im beliebten Viertel Santiso kennen und nehmen Sie an der im Oktober stattfindenden Weinlese teil.

Zu diesen Erfahrungen gesellen sich weitere wie die Freude an einer gepflegten Landschaft, deren ehemalige Bewohner ein umfangreiches Erbe hinterlassen haben. Grabhügel, Dolmen und Castros (keltische Befestigungen) wie in Seroiro und Pradias in Ibias erzählen von unserer jungsteinzeitlichen Vergangenheit. Die Reste der römischen Goldgewinnung in Cecos, El Corralín oder San Pedro de las Montañas veranschaulichen, wie der Abbau das Antlitz unserer Berge verändert hat. Das Mittelalter hat uns herrschaftliche Besitztümer hinterlassen, die sich in Palästen und Herrenhäusern widerspiegeln. Einige finden sich in der Altstadt von Cangas del Narcea oder auch im ehemaligen Kloster in Corias, das heutzutage dem Reisenden als "Parador Nacional" zur Verfügung steht.

Auch andere Dörfer der Comarca sind Anziehungspunkte: Besullo, Geburtsort des Dramatikers Alejandro Casona, Llamas del Mouro, wegen der berühmten schwarzen Keramik und die mit Weinspalieren überzogenen Dörfer wie Riodeporcos, Uría oder Alguerdo in Ibias. Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch der Dörfer der Cunqueiros bzw. Tixileiros, Handwerker, die Holzgefässe zum ambulanten Verkauf herstellten und deren einziger heutiger Repräsentant im Dorf Tablado in Degaña zu finden ist.

Auf einer Fahrt über die Dörfer gibt es viel zu entdecken: "Teitos" (Hütten für Mensch und Vieh mit Besenginster gedeckten Dächern), "Pallozas" (runde Natursteinbauten mit Strohdach), Paläste und Herrenhäuser, in denen sich die Lebensweise unserer Vorfahren in verschiedenen Geschichtsabschnitten zeigt.

Der Süden der Comarca bietet fantastische Landschaften von Gletschertälern wie das Valle de Degaña oder die Aussicht vom Cueto de Arbas auf das Flusstal des Naviego. Die Authentizität einer mit Natur und Ethnografie in perfektem Einklang stehenden Comarca.

Die drei Gemeinden bilden ein Szenarium aus Bergen, traumhaften Wäldern, Flüssen, Bächen und Quellen, ein wahres Naturparadies, mit Erzreichtümern, einer Gegend mit fast ausgestorbenem Kunsthandwerk, kommunikativen und freundlichen Menschen, in der in jedem Haus ein zu einem Plausch bereiter Mensch auftaucht.

Die Comarca erstreckt sich über ein weitläufiges Gebiet im Südwesten Asturiens und setzt sich aus den Gemeinden Degaña, Ibias und Cangas del Narcea zusammen. Letztere ist die Gemeinde mit der größten Ausdehnung im Fürstentum Asturien.

Standort innerhalb des Landkreises anzeigen