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Küste im Osten Asturiens
Llanes y Ribadedeba (Osten Asturiens)
Besuchszeit

Ganzjährig

Fläche
45 km2
Kontakt Anschrift

Llanes
Oficina de Turismo.
Alfonso IX, La Torre.
33500 Llanes

Telefon 985 400 164

Ribadedeva
Oficina de Turismo.
Ctra. Colombres-Bustio.
33590 Colombres

Telefon 985 412 321

  • Das Naturschutzgebiet an der östlichen Küste Asturiens erstreckt sich zwischen dem Gemeindehauptort Llanes und der östlichen Grenze der Region. Das Gebiet gehört zu den Gemeinden Llanes und Ribadedeva und bildet einen schmalen Küstenstreifen mit einer Länge von etwa 30 Kilometern und einer Breite von 1 bis 4 Kilometern.
  • Flora

    Im Schutz der Kalksteinhügel haben sich kleinere Steineichengruppen und an den Flussufern kleine Erlengehölze erhalten.

    Fauna

    Es handelt sich um einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten, darunter werden einige wie die Krähenscharbe und Sturmschwalbe im Regionalen Katalog für bedrohte Arten aufgeführt.

    Im Winter sind zahlreiche typische Gebirgsvögel wie der Mauerläufer zu beobachten, die häufig die Steilküsten von Llanes aufsuchen.

Das Naturschutzgebiet an der östlichen Küste Asturiens ist eine perfekte Verbindung zwischen Kulturerbe und Naturschönheit.

Prähistorische Fundstätten, beeindruckende Architektur der Indianos, der reichgewordenen Amerikarückkehrer, zahlreiche feinsandige Strände und ein gemäßigtes Klima sind die Gründe dafür, dass diese Gegend zu den beliebtesten und touristisch interessantesten Urlaubszielen in der Region zählt.

An diesem schmalen Küstenstreifen finden sich lange Sandstrände und kleine versteckte Strände, die nur schwer zugänglich und deshalb gut erhalten sind. Bisweilen liegen die Strände in kleinen Fjorden versteckt oder vor ihnen öffnen sich wunderschöne Buchten. Unter den mehr als dreißig Stränden, die die Küste von Llanes zu bieten hat, sind Niembro, Buelna oder Ballota hervorzuheben. Aussichtspunkte von Steilküsten, Küstenebenen und ebene Sierras runden das landschaftliche Bild dieses Landstrichs an der asturischen Küste ab.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts wanderten zahlreiche Menschen nach Amerika aus und kehrten Jahre später nach Asturien zurück, um ihr Vermögen zu investieren. Zeugen dieser Zeit sind die zahlreichen, für diese Gegend charakteristischen Villen mit einer eigenen Architektur, vor denen normalerweise eine hohe kräftige Palme emporragt.

Dieser Landstrich des Fürstentums zeichnet sich auch durch seine große ethnografische und kulturelle Vielfalt aus,

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Küste im Osten Asturiens
GPS:+43.399925,-4.631800
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