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Cuenca del Esva
Valdés, Tineo y Salas (Westen Asturiens)
Fläche
460 km2
Kontakt Anschrift

Valdés
Oficina de Turismo
Los Caleros, 11.
33700 Salas

Telefon 985 640 083

Salas
Oficina de Turismo
Parque de la Campa.
33860 Salas

Telefon 985 830 988

Tineo
Oficina de Turismo,
Plaza del Fontán, 12.
33870 Tineo

Telefon 985 900 202

Cuenca del Esva
  • Das Flussbecken des Esva ist im Westen eindeutig durch die Sierra de Carondio und ihre Verlängerung zur Küste über die Sierra de Buseco und im Osten durch die Sierra de Tineo und die Sierras de los Vientos abgegrenzt.
  • Flora

    Im Naturschutzgebiet des Esva-Flussbeckens wurden in den 50er und 60er Jahren weite Flächen mit Kiefern aufgeforstet, dennoch haben sich in den Tälern auf dem nährstoffarmen Boden Eichenwälder erhalten, die sich in den schattigsten Zonen mit zahlreichen Buchen vermischen. Im Norden des Naturschutzgebiets finden sich alte Eichenhaine, die forstwirtschaftlich kaum genutzt werden.

    Zu den charakteristischsten Baumbeständen gehören zweifellos die Erlengehölze. Außer in den bewirtschafteten Auen von Paredes und Brieves haben sich entlang des Laufs des Esva einige der unberührtesten Uferlandschaften der Region erhalten, in denen tropische Farne wie der als besonders interessant eingestufte Wurzelnde Kettenfarn wachsen.

    Fauna

    Die ökologischen Werte des Naturschutzgebiets des Esva-Flussbeckens beschränken sich im Wesentlichen auf die Flüsse, ihre Uferlandschaften und die dort lebende Tierwelt.

    An den Ufern des Esva lebt die größte Fischotterpopulation der asturischen Flüsse, begünstigt durch den großen Fischreichtum an Forellen und Lachsen, aber auch Glasaalen.

    Neben den typischen Tieren, die an und im Wasser leben, erhalten sich in dieser Gegend auch die Wildschwein- und Rehbestände. In den höheren Lagen der am südlichen Rand des Naturschutzgebiets liegenden Sierras ist das Auftreten von Wölfen nicht ungewöhnlich.

Das Naturschutzgebiet des Esva-Flussbeckens besteht hauptsächlich aus Uferlandschaften und Wasserläufen.

In der Landschaft ist die Monotonie des siliziumhaltigen Gesteinsrelief offensichtlich, beherrscht von einer sich wiederholenden Abfolge aus Schiefer, Sandstein und Quarzit, denen sich nur gelegentlich einige Kalk- und Marmorfelsen hinzufügen.

Das Becken umfasst das gesamte Wassereinzugsgebiet des Esva, das sich über eine Fläche von 460 km2 einschließlich der größten Nebenflüsse (Navelgas, Bárcenas, Llorín und Mállene) und der kleinen Bäche, die diese speisen, erstreckt.

Der Esva entsteht durch den Zusammenfluss von Bárcena und Grande de Calleras nördlich von Tineo im Tal "Valle del Ese". Hier befinden sich auch die Hoces del Esva, eine als Naturdenkmal ausgewiesene Bergschlucht.

Aufgrund des Reichtums an Forellen und Lachsen, trotz der relativ geringen Wasserführung, ist der Fluss auch Ziel von passionierten Anglern.

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Cuenca del Esva
GPS:+43.458801,-6.483229
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