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Torre de Santa María
Km 0
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Torre de Santa María (Osten Asturiens)
- kms
Anstieg 4 h. 25 min.
Schwierigkeit
Zugänge

Pan de Carmen liegt nahe am Pozo del Alemán, wo eine vom Kreuzweg Les Veleres kommende Schotterpiste endet (Kilometerpunkt 12 der Landstraße CO-4 Covadonga-Los Lagos).

In Pan de Carmen beginnt die Route zur Schutzhütte von Vegarredonda auf einer breiten Schotterpiste, die zwischen Buchen ansteigt.

Zusammenfassung Torre de Santa María

Auf dem Parkplatz von Pan de Carmen beginnt die Route zur Schutzhütte von Vegarredonda auf einer breiten Schotterpiste, die zwischen Buchen ansteigt, nachdem man die Brücke über den Bach Pomperi überquert hat. Die Route führt über Ebenen und zwischen Hütten zum Bergsattel "Collada Gamonal" (1.450 m), von dem man die Umrisse der Berge des Macizo del Cornión erblickt, die sich am Horizont abzeichnen. Man erreicht die Schutzhütte von Vegarredonda in 1.500 m Höhe, an der man sich mit Wasser versorgt.

Der Marsch geht weiter in Richtung Aussichtspunkt "Mirador de Ordiales" und man nimmt im Süden den Pfad zur Linken, der an der alten Schutzhütte vorbeiführt und durchquert die aufeinander folgenden freien Flächen, auf die man von Cuerri Benita bis zum Tal Llampa Cimera trifft. Man trifft auf eine weitere Gabelung auf dem Weg, an der ein auf einem Stein angebrachter gelber Hinweis anzeigt, dass der Route zum La Mazada (2.040 m) weiter zu folgen ist. Die Berge El Requexón, La Torrezuela und Enmedio ragen in der Umgebung empor.

Der Weg wendet sich nach Osten unterhalb der Gipfel Las Cebolledas und oberhalb der Quelle Prieta, die auf der Ebene des Jochs "Jou Lluengu" liegt. Hier endet der Weg des Nationalparks. Ein mit Marksteinen - kleine, von Bergsteigern errichtete Steinhaufen zur Weganzeige - gekennzeichneter Pfad verläuft weiter nach Osten in Richtung Vega Huerta. Der Wanderer nimmt jedoch den durch die Geröllfelder beschwerlichen Aufstieg zur Horcada de Sta. María (2.360 m) in Angriff.

Von diesem besonderen Balkon blickt man hinab auf die von scharfkantigen Spitzen umringte Ebene des Jochs "Jou Santu". La Torre de Santa María befindet sich nordöstlich von diesem Punkt, von dem man zu der einige Meter unterhalb beginnenden üblichen Aufstiegsroute wandert. Man erklimmt eine kurze Wand und klettert weiter stetig den "Peña Rubia" genannten Felsspalt diagonal hinauf, bis man oben auf dem Kamm ankommt. Man geht nun leicht abwärts zur Nordseite, an der ein deutlich zu erkennender Pfad zum Gipfel (2.478 m) hinaufführt. Zur Belohnung für die Anstrengungen genießt man die Erhabenheit der zerklüftesten Berglandschaft Südeuropas.

8 kms
Beschreibung Pan del Carmen - Torre de Santa María

Auf dem Parkplatz von Pan de Carmen beginnt die Route zur Schutzhütte von Vegarredonda auf einer breiten Schotterpiste, die zwischen Buchen ansteigt, nachdem man die Brücke über den Bach Pomperi überquert hat. Die Route führt über Ebenen und zwischen Hütten zum Bergsattel "Collada Gamonal" (1.450 m), von dem man die Umrisse der Berge des Macizo del Cornión erblickt, die sich am Horizont abzeichnen. Man erreicht die Schutzhütte von Vegarredonda in 1.500 m Höhe, an der man sich mit Wasser versorgt.

Der Marsch geht weiter in Richtung Aussichtspunkt "Mirador de Ordiales" und man nimmt im Süden den Pfad zur Linken, der an der alten Schutzhütte vorbeiführt und durchquert die aufeinander folgenden freien Flächen, auf die man von Cuerri Benita bis zum Tal Llampa Cimera trifft. Man trifft auf eine weitere Gabelung auf dem Weg, an der ein auf einem Stein angebrachter gelber Hinweis anzeigt, dass der Route zum La Mazada (2.040 m) weiter zu folgen ist. Die Berge El Requexón, La Torrezuela und Enmedio ragen in der Umgebung empor.

Der Weg wendet sich nach Osten unterhalb der Gipfel Las Cebolledas und oberhalb der Quelle Prieta, die auf der Ebene des Jochs "Jou Lluengu" liegt. Hier endet der Weg des Nationalparks. Ein mit Marksteinen - kleine, von Bergsteigern errichtete Steinhaufen zur Weganzeige - gekennzeichneter Pfad verläuft weiter nach Osten in Richtung Vega Huerta. Der Wanderer nimmt jedoch den durch die Geröllfelder beschwerlichen Aufstieg zur Horcada de Sta. María (2.360 m) in Angriff.

Von diesem besonderen Balkon blickt man hinab auf die von scharfkantigen Spitzen umringte Ebene des Jochs "Jou Santu". La Torre de Santa María befindet sich nordöstlich von diesem Punkt, von dem man zu der einige Meter unterhalb beginnenden üblichen Aufstiegsroute wandert. Man erklimmt eine kurze Wand und klettert weiter stetig den "Peña Rubia" genannten Felsspalt diagonal hinauf, bis man oben auf dem Kamm ankommt. Man geht nun leicht abwärts zur Nordseite, an der ein deutlich zu erkennender Pfad zum Gipfel (2.478 m) hinaufführt. Zur Belohnung für die Anstrengungen genießt man die Erhabenheit der zerklüftesten Berglandschaft Südeuropas.