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Torrecerredo
Km 0
Km 0
Torrecerredo (Osten Asturiens)
- kms
Anstieg 7 h.
Schwierigkeit
Zugänge

Invernales del Texu ist eine Alm, die einige Meter unterhalb des Anfangspunkts der Schotterpiste nach Áliva, in 1 km Entfernung von der Gabelung nach Sotres (Landstraße CA-1), liegt.

Nachdem die Vega de Urriellu erreicht ist, führt die Route nach Nordwesten zu einem "Brecha de los Cazadores" genannten Engpass.

Zusammenfassung Torrecerredo

Nach der Ankunft in Vega de Urriellu und nachdem man sich mit Wasser an der Quelle in der Nähe der Schutzhütte J.D. Úbeda versorgt hat, wendet man sich auf einem mit Marksteinen - kleine, von Bergsteigern errichtete Steinhaufen zur Weganzeige - gekennzeichneten Pfad nach Nordwesten, um sich einem "Brecha de los Cazadores" (2.253 m) genannten Engpass zu nähern. Nachdem dieser überwunden ist, geht es mit einer großartigen Aussicht auf den Gipfel Pico Urriellu voran zum Bergsattel "Collada Arenera" (2.283 m), der von den Kalksteinwänden des Agujas Areneras und des Neverón de Urriellu (5 Std.) flankiert wird.

Es folgt ein kurzer Abstieg in eine Ebene, in der man auf die Gabelung mit der Route zur Schutzhütte J.R. Lueje auf dem Joch "Jou de Los Cabrones" trifft. Man lässt diese Route unbeachtet und geht linkerhand weiter auf der durch Marksteine gekennzeichneten Strecke durch Vertiefungen und Erhöhungen unterhalb der nördlichen Ausläufer von Neverón de Urriellu und La Párdida. Kurz nachdem man eine zur Linken der Route liegende Höhlung hinter sich gelassen hat, steigt man endgültig zum Jou de Cerredo (2.300 m) hinab, auf dem auch die Route vom Gipfel "Los Cabrones" (6 Std.) ankommt.

Von hier wendet man sich, umringt von beeindruckenden Bergen, zu den Ausläufern des Torrecerredo, um dessen Gipfel auf der als normal geltenden Aufstiegsroute zu erklettern. Für die einfache, obgleich nicht ganz ungefährliche Besteigung, empfiehlt sich insbesondere für unerfahrene Bergsteiger die Verwendung von Sicherheitsmaterial. Die Markierungen führen zu einem Geröllfeld und danach zu einer Reihe von Terrassen, die leicht überwunden werden. Man befindet sich jetzt am Anfang eines tiefen und steinigen Einschnitts, in den man aber nicht weiter hineindringt, sondern an der rechten Wand hinaufklettert und sich danach nach links zum Fuß der Zentralwand wendet.

Man klettert die letzten Vorsprünge hinauf, die man schräg zur Linken dank der zahlreichen und sicheren Stellen zum Festhalten in der Wand überwindet. Nahe am Kamm stößt man auf eine kleine Höhle, die in Extremfällen als Biwak dienen kann.

Es verbleiben nur noch wenige Meter, um den Gipfel dieses Bergs zu bezwingen, der mit einer Höhe von 2.649 m das Dach von Asturien und des gesamten Kantabrischen Gebirges bildet. Auf dem Gipfel befinden sich ein Höhenfestpunkt und eine Heiligenfigur der Jungfrau von Covadonga mit einem großartigen Ausblick auf die drei Massive und andere, weiter entfernt liegende Berge.

13 kms
Beschreibung Invernales del Techu - Torrecerredo

Nach der Ankunft in Vega de Urriellu und nachdem man sich mit Wasser an der Quelle in der Nähe der Schutzhütte J.D. Úbeda versorgt hat, wendet man sich auf einem mit Marksteinen - kleine, von Bergsteigern errichtete Steinhaufen zur Weganzeige - gekennzeichneten Pfad nach Nordwesten, um sich einem "Brecha de los Cazadores" (2.253 m) genannten Engpass zu nähern. Nachdem dieser überwunden ist, geht es mit einer großartigen Aussicht auf den Gipfel Pico Urriellu voran zum Bergsattel "Collada Arenera" (2.283 m), der von den Kalksteinwänden des Agujas Areneras und des Neverón de Urriellu (5 Std.) flankiert wird.

Es folgt ein kurzer Abstieg in eine Ebene, in der man auf die Gabelung mit der Route zur Schutzhütte J.R. Lueje auf dem Joch "Jou de Los Cabrones" trifft. Man lässt diese Route unbeachtet und geht linkerhand weiter auf der durch Marksteine gekennzeichneten Strecke durch Vertiefungen und Erhöhungen unterhalb der nördlichen Ausläufer von Neverón de Urriellu und La Párdida. Kurz nachdem man eine zur Linken der Route liegende Höhlung hinter sich gelassen hat, steigt man endgültig zum Jou de Cerredo (2.300 m) hinab, auf dem auch die Route vom Gipfel "Los Cabrones" (6 Std.) ankommt.

Von hier wendet man sich, umringt von beeindruckenden Bergen, zu den Ausläufern des Torrecerredo, um dessen Gipfel auf der als normal geltenden Aufstiegsroute zu erklettern. Für die einfache, obgleich nicht ganz ungefährliche Besteigung, empfiehlt sich insbesondere für unerfahrene Bergsteiger die Verwendung von Sicherheitsmaterial. Die Markierungen führen zu einem Geröllfeld und danach zu einer Reihe von Terrassen, die leicht überwunden werden. Man befindet sich jetzt am Anfang eines tiefen und steinigen Einschnitts, in den man aber nicht weiter hineindringt, sondern an der rechten Wand hinaufklettert und sich danach nach links zum Fuß der Zentralwand wendet.

Man klettert die letzten Vorsprünge hinauf, die man schräg zur Linken dank der zahlreichen und sicheren Stellen zum Festhalten in der Wand überwindet. Nahe am Kamm stößt man auf eine kleine Höhle, die in Extremfällen als Biwak dienen kann.

Es verbleiben nur noch wenige Meter, um den Gipfel dieses Bergs zu bezwingen, der mit einer Höhe von 2.649 m das Dach von Asturien und des gesamten Kantabrischen Gebirges bildet. Auf dem Gipfel befinden sich ein Höhenfestpunkt und eine Heiligenfigur der Jungfrau von Covadonga mit einem großartigen Ausblick auf die drei Massive und andere, weiter entfernt liegende Berge.