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Strand von Arnao - San Juan de La Arena
Km 0
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Strand von Arnao - San Juan de La Arena (Zentrum Asturiens)
14 kms
Zu Fuß Dauer (Hinweg): 7 Std.
Schwierigkeit
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Wanderweg mit mittlerem Schwierigkeitsgrad zwischen den Gemeinden de Castrillón und Soto del Barco.

Zusammenfassung Strand von Arnao - San Juan de La Arena

Der Route beginnt am östlichen Ende des Strands von Arnao. Nach etwa 1.200 m trifft man auf den ersten Aussichtspunkt mit Aussicht auf das Eiland La Ladrona und einen Großteil der Küste. Anschließend führt der Pfad hinab zur Ortschaft Santa María del Mar, vorbei an ihrem bekannten Strand und mehreren Rastplätzen.

Der Weg zieht sich durch die flache Küstenlandschaft. Die Vegetation besteht neben Weiden aus unter Naturschutz stehender atlantischer Küstenheide. Der Wanderer kommt an den Stränden Bahinas, Munielles und Cordial und verschiedenen Rastplätzen mit ihren Aussichtspunkten vorbei. Weiter voraus erreicht man einen der interessantesten Plätze auf der Route: den Aussichtspunkt "Mirador de Deva", der einen prächtigen Ausblick auf das 350 m vor der Küste liegende Eiland La Deva gewährt. Dieser geschützte Naturraum ist die größte der vor der asturischen Küste liegenden Inselchen und wurde zusammen mit dem nahen Strand "Playón de Bayas" als Naturdenkmal ausgewiesen. Das Toponym Deva, Name einer keltischen Göttin, ist mit den Wassergottheiten der vorrömischen Götterwelt in Verbindung gebracht worden.

Etwa 1.200 m voraus liegt der Aussichtspunkt La Racionera, der einen großartigen Ausblick auf den Playón de Bayas bietet. Mit seiner Länge von ca. 3 km ist es der längste Strand an der ganzen asturischen Küste und bewahrt eines der besterhaltenen Dünensysteme an diesem vom Kantabrischen Meer geformten Küstenstreifen. Zu der hier wachsenden Dünenvegetation zählen Strandhafer, Dünen-Trichternarzisse, Strand-Kreuzblatt, Reichardia gaditana oder Strand-Schneckenklee, die alle unter Naturschutz stehen und nur an ganz wenigen Plätzen an der asturischen Küste vorkommen. Von einem anderen Aussichtspunkt, Los Quebrantos, überblickt man im Osten einen Großteil des Playón de Bayas, im Westen den Strand Los Quebrantos und den Ort San Esteban und im Südwesten den Ort San Juan de la Arena, die beide an der Mündung des Nalón liegen.

Der Pfad verläuft parallel zum Strand Los Quebrantos, der sich hervorragend zum Wellenreiten eignet, sich durch seine jodhaltige Meeresbrise auszeichnet und über ein großes Freizeitareal verfügt. Der Weg geht parallel zur Ría del Nalón weiter, umrundet im Westen die Ortschaft San Juan de la Arena und erreicht den Sporthafen, der über eine ausgezeichnete Infrastruktur für Segel- und Sportboote verfügt.

Den Sporthafen hinter sich lassend folgt die Route der Straße SB-3 auf einem gekennzeichneten Weg, der zum Ziel der Wanderung im Dorf Castillo führt.

Das Schloss San Martín liegt an einem strategischen Platz an der Mündung des Nalón. Diese Burg wurde vom asturischen König Alfons II. auf den Resten einer früheren Ansiedlung errichtet, um die Küste und die Flussmündung vor den Einfällen der Normannen zu schützen. Im Mittelalter war es eine Festung und Gegenstand ständiger Auseinandersetzungen unter Adeligen.

17 kms
Beschreibung Playa de Arnao - San Juan de la Arena

Der Route beginnt am östlichen Ende des Strands von Arnao. Nach etwa 1.200 m trifft man auf den ersten Aussichtspunkt mit Aussicht auf das Eiland La Ladrona und einen Großteil der Küste. Anschließend führt der Pfad hinab zur Ortschaft Santa María del Mar, vorbei an ihrem bekannten Strand und mehreren Rastplätzen.

Der Weg zieht sich durch die flache Küstenlandschaft. Die Vegetation besteht neben Weiden aus unter Naturschutz stehender atlantischer Küstenheide. Der Wanderer kommt an den Stränden Bahinas, Munielles und Cordial und verschiedenen Rastplätzen mit ihren Aussichtspunkten vorbei. Weiter voraus erreicht man einen der interessantesten Plätze auf der Route: den Aussichtspunkt "Mirador de Deva", der einen prächtigen Ausblick auf das 350 m vor der Küste liegende Eiland La Deva gewährt. Dieser geschützte Naturraum ist die größte der vor der asturischen Küste liegenden Inselchen und wurde zusammen mit dem nahen Strand "Playón de Bayas" als Naturdenkmal ausgewiesen. Das Toponym Deva, Name einer keltischen Göttin, ist mit den Wassergottheiten der vorrömischen Götterwelt in Verbindung gebracht worden.

Etwa 1.200 m voraus liegt der Aussichtspunkt La Racionera, der einen großartigen Ausblick auf den Playón de Bayas bietet. Mit seiner Länge von ca. 3 km ist es der längste Strand an der ganzen asturischen Küste und bewahrt eines der besterhaltenen Dünensysteme an diesem vom Kantabrischen Meer geformten Küstenstreifen. Zu der hier wachsenden Dünenvegetation zählen Strandhafer, Dünen-Trichternarzisse, Strand-Kreuzblatt, Reichardia gaditana oder Strand-Schneckenklee, die alle unter Naturschutz stehen und nur an ganz wenigen Plätzen an der asturischen Küste vorkommen. Von einem anderen Aussichtspunkt, Los Quebrantos, überblickt man im Osten einen Großteil des Playón de Bayas, im Westen den Strand Los Quebrantos und den Ort San Esteban und im Südwesten den Ort San Juan de la Arena, die beide an der Mündung des Nalón liegen.

Der Pfad verläuft parallel zum Strand Los Quebrantos, der sich hervorragend zum Wellenreiten eignet, sich durch seine jodhaltige Meeresbrise auszeichnet und über ein großes Freizeitareal verfügt. Der Weg geht parallel zur Ría del Nalón weiter, umrundet im Westen die Ortschaft San Juan de la Arena und erreicht den Sporthafen, der über eine ausgezeichnete Infrastruktur für Segel- und Sportboote verfügt.

Den Sporthafen hinter sich lassend folgt die Route der Straße SB-3 auf einem gekennzeichneten Weg, der zum Ziel der Wanderung im Dorf Castillo führt.

Das Schloss San Martín liegt an einem strategischen Platz an der Mündung des Nalón. Diese Burg wurde vom asturischen König Alfons II. auf den Resten einer früheren Ansiedlung errichtet, um die Küste und die Flussmündung vor den Einfällen der Normannen zu schützen. Im Mittelalter war es eine Festung und Gegenstand ständiger Auseinandersetzungen unter Adeligen.