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Grüner Wanderweg in Turón
Km 0
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Grüner Wanderweg in Turón (Zentrum Asturiens)
8 kms
Zu Fuß 3 Std.
Mountain-Bike 2 h.
Grüne Wege 2 h.
Schwierigkeit
Zugänge

Auf der A-66 in Richtung León, an der Ausfahrt 54 zur AS-242 abfahren und dann auf die AS-112 in Richtung Moreda/Turón fahren.

Beigefügte Dateien

Einfache Route von Reicastro nach Villandio, auf der man die Bergbaugegend von Figaredo betrachten kann.

Zusammenfassung Grüner Wanderweg in Turón

Die Route beginnt an der Brücke Reicastro und verläuft fast 3 km auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke, die von der Bergbaugesellschaft Hulleras de Turón im Jahr 1891 angelegt wurde.

Dann geht es weiter in Richtung Figaredo am Haus der Familie Figaredo vorbei, früher Wohnsitz der Eigentümer der Bergwerke von Figaredo, der 1924 von E. Rodríguez Bustelo entworfen wurde, und heute Sitz des Zentrums für Kooperation und territoriale Entwicklung der Universität Oviedo ist. Man geht weiter und erkennt am anderen Ende des Tals die Anlagen der Zeche Figaredo (1866). Dann kommt man an der ehemaligen Kohlenwaschanlage La Cuadriella im Arbeiterviertel Repipe (1880) vorbei.

Weiter voraus erreicht man linkerhand das Arbeiterviertel San Francisco (1917), dort führt der Weg hinauf auf die ehemalige Abraumhalde der Zeche San José (1949). Oben angekommen, hat man eine schöne Aussicht auf das ganze Bergarbeiterviertel, einschließlich des Schornsteins der ehemaligen Brikettfabrik (1915).

Kurz darauf nimmt man den Fahrweg, der über der Wasserversorgungsleitung verläuft, erreicht die Dörfer Pandiellu, San Benigno und San Pedro und geht weiter bis zu den ehemaligen Anlagen der Zeche Santa Bárbara (1926). Weiter voraus sieht man am Wegesrand die vor Jahren für die Bergbauaktivitäten benutzten Maschinen, bis man an eine Brücke kommt, die zu einer der wenigen Bergbauanlagen führt, die noch in Betrieb ist, der Zeche Espinos (1905) mit ihrem auffallenden Förderturm. Nach einem Blick auf die Außenanlagen der Zeche, geht man auf der Brücke zurück und nimmt den asphaltierten Weg wieder auf.

Man erreicht das Viertel San Andrés, folgt weiter dem Weg auf der Wasserführung und erreicht den Brunnen "Fuente Podrizos" im Viertel La Vera'l Camín. Hier endet die Route am Freizeitareal Puente de Villandio.

7 kms
Beschreibung Reicastro - Villandio

Die Route beginnt an der Brücke Reicastro und verläuft fast 3 km auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke, die von der Bergbaugesellschaft Hulleras de Turón im Jahr 1891 angelegt wurde.

Dann geht es weiter in Richtung Figaredo am Haus der Familie Figaredo vorbei, früher Wohnsitz der Eigentümer der Bergwerke von Figaredo, der 1924 von E. Rodríguez Bustelo entworfen wurde, und heute Sitz des Zentrums für Kooperation und territoriale Entwicklung der Universität Oviedo ist. Man geht weiter und erkennt am anderen Ende des Tals die Anlagen der Zeche Figaredo (1866). Dann kommt man an der ehemaligen Kohlenwaschanlage La Cuadriella im Arbeiterviertel Repipe (1880) vorbei.

Weiter voraus erreicht man linkerhand das Arbeiterviertel San Francisco (1917), dort führt der Weg hinauf auf die ehemalige Abraumhalde der Zeche San José (1949). Oben angekommen, hat man eine schöne Aussicht auf das ganze Bergarbeiterviertel, einschließlich des Schornsteins der ehemaligen Brikettfabrik (1915).

Kurz darauf nimmt man den Fahrweg, der über der Wasserversorgungsleitung verläuft, erreicht die Dörfer Pandiellu, San Benigno und San Pedro und geht weiter bis zu den ehemaligen Anlagen der Zeche Santa Bárbara (1926). Weiter voraus sieht man am Wegesrand die vor Jahren für die Bergbauaktivitäten benutzten Maschinen, bis man an eine Brücke kommt, die zu einer der wenigen Bergbauanlagen führt, die noch in Betrieb ist, der Zeche Espinos (1905) mit ihrem auffallenden Förderturm. Nach einem Blick auf die Außenanlagen der Zeche, geht man auf der Brücke zurück und nimmt den asphaltierten Weg wieder auf.

Man erreicht das Viertel San Andrés, folgt weiter dem Weg auf der Wasserführung und erreicht den Brunnen "Fuente Podrizos" im Viertel La Vera'l Camín. Hier endet die Route am Freizeitareal Puente de Villandio.