Obaya-Quelle
- Adresse Gobiendes Ostasturien
- Distanz Distanz: 3 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Muy Fácil
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +77 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: -77 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 79 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 23 m
- PPI-Index PPI-Index: 19
- Modus Modus: Familias
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Ida y Vuelta
- Routentyp Routentyp: Con Cascada
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Er führt durch Wiesen und Wälder hinunter zu einer versteckten Ecke, wo das Wasser zwischen Felsen und Farnen entspringt. Eine kurze und begehbare Wanderung, ideal, um das Kulturerbe und die Natur im Herzen der Sierra del Sueve zu genießen.
Die Route der Obaya-Quelle ist ein friedlicher Spaziergang durch das grüne Herz von Colunga, der historisches Erbe und Natur in einer kurzen, zugänglichen und charmanten Route verbindet. Sie beginnt bei der vorromanischen Kirche Santiago de Gobiendes, einem der repräsentativsten Monumente der frühmittelalterlichen asturischen Kunst.
Der Ursprung dieser Kirche in der Ortschaft Gobiendes ist ungewiss. Man nimmt an, dass sie Ende des 9. Jahrhunderts unter Alfons III. dem Großen und der Königin Jimena erbaut wurde - demselben Monarchen, der den Bau des Victoria-Kreuzes, dem heutigen Symbol der asturischen Flagge, in Auftrag gab. Die ersten schriftlichen Erwähnungen des Tempels stammen aus dem 10. Jahrhundert, aus dem Schenkungsbuch seines Sohnes Ordoño II, König von Galicien. Trotz umfangreicher Umbauten sind originale Elemente aus dem 10. Jahrhundert erhalten geblieben, wie zum Beispiel ein zweigeteiltes Fenster in der Südwand mit einer zentralen Säule, die mit verschlungenen kreisförmigen Motiven verziert ist. Im Inneren befinden sich Kapitelle mit asturischen Motiven, Akanthusblättern und Sogueados sowie die Reste eines weiteren vorromanischen Fensters.
Von diesem geschichtsträchtigen Ort aus geht es auf einer kleinen Landstraße hinunter in Richtung des Dorfes Gobiendes, vorbei am Interpretationszentrum der Sierra del Sueve, in dem man etwas über die biologische Vielfalt und die Geologie der Gegend erfahren kann. Nach der Durchquerung des Dorfes und dem Erreichen des Viertels La Torre verlässt der Weg den Asphalt und führt durch Wiesen und Ufervegetation hinunter.
Der Weg wird feuchter und schattiger und wird von Eichen, Kastanienbäumen, Erlen und Farnen gesäumt. Das Rauschen des Wassers begleitet den Wanderer bis zu einer Holzbrücke über den Fluss Obaya, die einen alten Baumstamm ersetzt und den Zugang zum intimsten Teil des Weges ermöglicht.
Kurz darauf verengt sich der Weg zwischen Moos und Felsen bis zur Obaya-Quelle, wo das Wasser aus dem Felsen sprudelt und kleine Wasserfälle bildet. Dieser kühle, ruhige Ort lädt dazu ein, innezuhalten und die heitere Schönheit der Umgebung zu betrachten. In der Regenzeit ist äußerste Vorsicht geboten, da der Boden glitschig sein kann.
Der Rückweg erfolgt auf demselben Weg, der wieder in Richtung Gobiendes ansteigt und bei der Kirche endet. Diese Route ist ideal für alle, die ein gemütliches Erlebnis suchen, bei dem sich Natur, Kulturerbe und Landschaft miteinander verbinden.
- Eigene Beschilderung
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.