Es handelt sich um eine leichte Route, die sich perfekt für Wanderfreunde eignet, die ein Erlebnis suchen, das sie mit der Geschichte Asturiens verbindet.

Diese Route beginnt im Dorf Piorno, das etwa 20 Autominuten von San Martín de Oscos entfernt liegt, und verbindet es mit Los Fornos, einem Ort, an dem Bergbau betrieben wurde, indem man den Hang des Berges A Zarra nutzte.

Vor dem Start der Rundfahrt empfehlen wir einen Halt in Piorno, um die traditionellen Gebäude zu bewundern. Materialien wie Holz, Stein und Schiefer vermischen sich in diesen Gebäuden und zeugen von der traditionellen Architektur der Gegend und einer Lebensweise, die sich über die Zeit erhalten hat.

Von Piorno aus beginnt der Aufstieg auf die andere Seite des Tals. Mit zunehmender Höhe öffnet sich die Landschaft und offenbart ein Mosaik kleiner traditioneller Dörfer: El Arne, A Arruñada oder San Cristobo, bereits in Villanueva de Oscos, und in der Ferne erhebt sich majestätisch die Sierra de la Bobia.

Unterwegs werden wir mehrere Cortines entdecken. Diese faszinierenden runden Steinkonstruktionen sind ein Zeugnis der alten Imkertraditionen der Region. Sie dienten dem Schutz der Bienenstöcke vor wilden Tieren, insbesondere vor Bären.

Nach etwa einer Stunde Fußmarsch erreichen wir das Gebiet von Los Fornos. In einem Feuchtgebiet auf der linken Seite des Weges finden wir zwei Bocaminas. Sie erkennen den Ort leicht an dem charakteristischen Geruch von Mineralien in der Luft und an den zwei merkwürdigen zylindrischen Gebäuden. Dabei handelt es sich um Kalzinieröfen, die zur Homogenisierung des Eisenerzes nach dem Abbau am Hang des Berges A Zarra dienten.

Nachdem wir diese Bergbaulandschaft sorgfältig erkundet und ihre Geschichte aufgesogen haben, kehren wir auf demselben Weg nach Piorno zurück und erfreuen uns an Heidekraut, Stechginster, Farnen, Eichen und Kastanienbäumen, die wir auf dem Weg finden. Diese Route verbindet Natur, Bergbaugeschichte und Tradition in einem kurzen Rundgang.

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Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen

  • Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
  • Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
  • Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
  • Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
  • Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.

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