Aguion-Gipfel
- Adresse La Veiga Cebrón Westasturien
- Distanz Distanz: 19,33 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Dura
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +680 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: -680 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 869 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 278 m
- PPI-Index PPI-Index: 75
- Modus Modus: Senderistas
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Circular
- Routentyp Routentyp: Montaña
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Die Route verbindet offene Landschaften und alte Weiden mit bewaldeten Gebieten mit Kastanien- und Eichenbäumen und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Curiscao- und Baos-Gebirge. Ein einzigartiges Erlebnis, das Natur und Hirtenkultur verbindet.
Die Route beginnt in der Nähe des Pico Aguión, eines Gipfels, der aus dem Profil der Gemeinde hervorsticht und in einer der Bergketten liegt, die Salas de Cudillero und Valdés trennen. Von hier aus folgt der Weg einem Pfad, der auf einer freien Fläche beginnt und einen weiten Panoramablick auf die Gebirgsketten Curiscao und Baos im Norden bietet. Auf diesem ersten Abschnitt steigt der Weg bis zu einer kleinen Anhöhe an, wo ein Abzweig beginnt, der die Richtung der Route in Richtung des Nordhangs der Gebirgskette ändert.
Im weiteren Verlauf führt der Weg in einen Mischwald aus Kastanien, Eichen und Birken. Hier ändert sich die Atmosphäre völlig: Die Kühle des Unterholzes und die Dichte der Bäume bieten einen geschützteren Weg, der ideal für die Beobachtung der örtlichen Fauna ist. Häufig sieht man Rehe und Vögel, aber auch Spuren von Wildschweinen, die durch diese Berge ziehen.
Nach dem bewaldeten Abschnitt mündet der Weg wieder in ein offenes Gebiet, wo die Aussicht wieder die Hauptattraktion ist. Von hier aus kann man auf der rechten Seite die Überreste alter "Brañas" erkennen, wie z. B. Brañaivente, wo einst die Kuhhirten und ihr Vieh während der Sommermonate untergebracht waren. Der Abstieg wird allmählich steiler, bis man das Dorf La Veiga Cebrón erreicht, einen kleinen verstreuten Weiler, in dem man die Verschmelzung von Wiesen und traditionellen Bauten sehen kann.
Von La Veiga Cebrón aus folgt der Weg einer lokalen Straße, die nach Gal.lineiru führt, einer weiteren ländlichen Enklave, die von der Viehzucht lebt. Dieser Abschnitt führt den Wanderer in eine offenere Landschaft mit Weideflächen und Steinmauern, die alte Grundstücke abgrenzen. Wenn man sich dem Alto de Cerezal nähert, erreicht man eine Schlüsselstelle in der Geschichte der vaqueiros de alzada, der Wanderhirten, die diese Berge jahrhundertelang bewohnten. In der Nähe befindet sich die Kapelle von L.lendepena, ein kleines Gotteshaus, das von der Präsenz religiöser Traditionen im Zusammenhang mit der Schafzucht zeugt.
Die Route führt dann zurück nach Aguión und schließt den Kreis, indem sie die Weiden hinter sich lässt, um wieder in das Gebirge einzudringen. Von den Höhen der Gebirgskette aus bietet sich ein Blick auf die umliegenden Gemeinden und markiert das Ende eines Weges, auf dem Geschichte, Natur und Viehzuchtkultur miteinander verwoben sind.
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.