Beyu Pen: Der Charme der Mythologie
- Adresse Santiyán Ostasturien
- Distanz Distanz: 5,48 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Fácil
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +265 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: -265 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 386 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 138 m
- PPI-Index PPI-Index: 44
- Modus Modus: Senderistas
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Ida y Vuelta
- Routentyp Routentyp: Tematizada
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Er ist ideal für Familien und Liebhaber der asturischen Kultur und führt über einen kurzen, aber magischen Weg durch Bäume mit skurrilen Formen und legendären Figuren. Der Weg endet in dem Dorf Pen mit seinen Getreidespeichern, traditionellen Häusern und spektakulären Aussichten. Ein magisches Erlebnis im Herzen des östlichen Asturiens.
Die Beyu Pen-Route ist eines der magischsten und bekanntesten Wandererlebnisse, die man im Osten Asturiens genießen kann. In der Gemeinde Amieva, nur 10 km von Cangas de Onís entfernt, verbindet diese 3 km lange Route Natur, mündliche Überlieferung und Kunst zu einer Reise durch die asturische mythologische Vorstellungswelt.
Die Route beginnt in der Ortschaft Santiyán, wo man über einen Steg den Fluss Sella überqueren kann. Gleich auf der anderen Seite taucht der Weg in einen feuchten und schattigen Wald ein, der dem Lauf des Baches Beyu (oder Regatu del Beyu) folgt, zwischen Kastanien, Eichen, Haselnussbäumen und moosbewachsenen Buchen. Von den ersten Schritten an herrscht eine intime und geheimnisvolle Atmosphäre: Natürliche Formen und Skulpturen, die sich diskret in die Umgebung einfügen, erwecken mythologische Figuren wie den Nuberu, den Busgosu oder die Guaxa zum Leben, dank der Arbeit des Künstlers Julián Bravo.
Der Weg ist gut ausgeschildert, wenngleich er nicht für Kinderwagen geeignet ist. Wenn Sie mit kleinen Kindern unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen daher die Verwendung von Kinderwagen oder Bergsteigergeräten. Ab einem Alter von 4 oder 5 Jahren können sie die Strecke ohne große Schwierigkeiten zu Fuß zurücklegen, wobei in Abschnitten mit losen oder nassen Steinen Vorsicht geboten ist.
Unterwegs können die Kleinen spielerisch zwischen Wurzeln, Baumstämmen und Steinen versteckte Figuren entdecken. Auf halber Strecke gelangt man in eine enge Schlucht, in der das von der Erosion geformte Gestein die geheimnisvollen Formen vervielfacht. Dies ist einer der spektakulärsten Abschnitte des Weges und macht die Erfahrung fast theatralisch, als ob der Wald uns einlädt, seinen Geschichten zu lauschen.
Die Route endet in Pen, einem traditionellen Dorf von außerordentlichem ethnographischem Wert. Mit seinen Steinhäusern, Getreidespeichern und gepflasterten Wegen gilt der Hórreo mit seinen 14 Pegollos als der größte in Asturien, ebenso wie historische Gebäude wie die Casa Peri, die Casa Fondón und die Einsiedelei San Roque. Hier öffnet sich die Landschaft und bietet beeindruckende Ausblicke auf die Umgebung von Peña Dulce.
Der Rückweg kann auf demselben Weg erfolgen, oder man kann weiter in Richtung Villaverde wandern und einen größeren Rundweg über Carmenero, Argolibio und Precendi machen.
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.