La Camocha Greenway
- Adresse Gijón Zentralasturien
- Distanz Distanz: 15,62 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Fácil
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +100 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: -100 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 103 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 17 m
- PPI-Index PPI-Index: 42
- Modus Modus: Senderistas
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Ida y Vuelta
- Routentyp Routentyp: Vía Verde
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Auf dem Weg dorthin wechselt die Landschaft von der Industrie zum Landleben, mit Tunneln, Erholungsgebieten, Brücken und Ausblicken auf den Picu'l Sol. Eine begehbare Route voller Geschichte, die im emblematischen Bergwerkskomplex gipfelt, der von der Vergangenheit des Kohlebergbaus in Gijón/Xixón zeugt.
Der Greenway La Camocha ist ein Fußgänger- und Radweg, der der alten Trasse der Grubenbahn folgt, die die Gruben von La Camocha mit Veriña verband, von wo aus die Kohle zum Hafen von Musel transportiert wurde. Diese Route, die das Ergebnis eines 1993 initiierten Projekts zur Wiederherstellung stillgelegter Eisenbahnlinien ist, lässt die Erinnerung an den Bergbau in der Gemeinde Gijón/Xixón wieder aufleben, indem sie zwischen Industriegebieten, ländlichen Gegenden und Überresten der Vergangenheit verläuft.
Die Route beginnt in der Avenida de Los Campones, in der Nähe des Viertels Tremañes, einem Industriegebiet, in dem noch Spuren der Stadtplanung aus der Mitte des 20. Jahrhunderts erhalten sind. Jahrhunderts bewahrt hat. Bald kommt man an der Quinta La Torre vorbei, auch bekannt als Palast der Markgrafen von Tremañes, einem stattlichen Gebäude aus der Zeit vor der Expansion des Bergbaus. Von dort aus führt der Weg leicht bergab bis zur Quelle El Morteru, wo die Strecke flach und angenehm wird.
Der breite, begehbare und gut ausgebaute Weg verläuft parallel zum Fluss Pilón und verbindet Grünflächen mit Wohngebieten in den Außenbezirken von Gijón. Nachdem man den Fluss über eine Holzbrücke überquert hat, verlässt man die eher städtische Umgebung und begibt sich in eine ruhigere Gegend mit Bäumen und üppiger Vegetation, die ideal zum Spazierengehen oder Radfahren ist.
Unterwegs kommt man am Erholungsgebiet La Pinganiella vorbei, das mit einem Brunnen, Bänken und Schatten ausgestattet ist, bevor man den Bach La Pedrera überquert und in einen etwa 400 Meter langen beleuchteten Tunnel unter der alten Carretera Carbonera eintritt. An den Wänden des Tunnels kann man noch die Spuren der Dampflokomotiven sehen, die hier früher verkehrten.
Die Route führt weiter in Richtung Leorio/Llorio, wo man den Puentón erreicht, eine alte Eisenbahnbrücke, die heute zu einem Rastplatz umgebaut wurde. Kurz darauf, unter dem Viadukt der Autovía Minera, öffnet sich der Blick auf den Picu'l Sol (439 m), bevor man das Ende der Route erreicht: den Bergbaukomplex von La Camocha. Dort erinnern die noch erhaltenen Fördertürme und andere Bauwerke an die Bedeutung eines Bergwerks, das von 1935 bis 2008 in Betrieb war und heute als Industriedenkmal geschützt ist.
Der La Camocha Greenway ist nicht nur ein bequemer und beliebter Weg für die Einwohner von Gijón/Xixón, sondern lädt auch dazu ein, über den Wandel des Gebiets und das Erbe des Bergbaus in der asturischen Landschaft nachzudenken.
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.