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Route zum Berg Pierzu
Km 0
Km 0
Route zum Berg Pierzu (Osten Asturiens)
5 kms
Zu Fuß 5 Std.
Schwierigkeit
Zugänge

Anfahrt über die AS-261 in Richtung San Juan de Beleño, dann abbiegen auf die PO-2 in Richtung Viegu bis man La Collada de Llomena erreicht, den Anfangspunkt der Route.

Aufstieg vom Joch "Collada de Llomena" zum "Pico Pierzu" in der Gemeinde Ponga.

Ruta del Pico Pierzu
Zusammenfassung Route zum Berg Pierzu

Die Route beginnt am Joch "Collada de LLomena", das an der Straße PO-2 liegt, die von San Juan de Beleño nach Viego und Puente Vidosa führt.

Man schlägt die breite, links von der Straße nach Puente Vidosa abbiegende Piste bis in die Nähe der Kiegsgrube von Excueño ein. Hier biegt man nach rechts auf einen Pfad, der um die Kiesgrube herumführt, und beginnt einen gewundenen Anstieg, der zum Kamm des Jochs "Collado de Llano Canto" hinaufführt. Oben angekommen, sieht man linkerhand im Hintergrund den See Aranga und den emporragenden Gipfel La Mota de Cetin. Man folgt dem Pfad, ohne zu den Wiesen hinabzusteigen und erreicht die Bergalm "Majada de Cerboes", auf der drei von Eschen umringte Hütten stehen.

An diesem Punkt hat man zwei Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen: die erste ist, die Hütten linkerhand liegen zu lassen und sich nach rechts zu wenden, um die Gipfellinie zu überqueren. Hierfür schlägt man einen am Südhang ansetzenden Pfad ein, der steil ansteigend zu einem im Hintergrund zu sehenden Joch führt, auf dem ein Weißdorn wächst. Auf der Gipfellinie angekommen, wendet man sich nach links und wandert zum anderen Berghang, an dem man einen Pfad findet, der durch eine mit zahlreichen Steinen übersäte Grasfläche führt. Die zweite Möglichkeit ist, einen Pfad einzuschlagen, der neben der höchstgelegenen Hütte beginnt. Der Pfad führt steil bergan über den felsigen Berghang zu einem Punkt am Hang des Pico Pierzu, an dem er sich mit dem Pfad der ersten Alternative verbindet.

Auf der Alm angekommen, wendet man sich zum rechten Gebirgskamm, der die Hütten linkerhand liegenlässt, und folgt dem Pfad in Richtung des Jochs. Auf dem Joch angekommen, sieht man über sich eine einzelnstehende Eibe. Man wendet sich nach links zum anderen Berghang, um auf den Pfad der ersten Alternative zu treffen.

An diesem Punkt steigt man nicht hinauf zum Gipfel. Auf dem Gipfel angekommen, genießt man eine der beeindruckendsten Aussichten auf die Berge Asturiens.

Nach Norden sieht der Wanderer ein großes Weidegebiet unter sich und im Hintergrund Arriondas und Cangas de Onís sowie die in Meeresnähe liegenden Sierra del Sueve und Sierra del Cuera. Im Osten überrragt das Massiv El Cornión die dichten, unterhalb des Bergs "Peña Salón" liegenden Buchenwälder. Im Süden die tiefen Einschnitte von Ponga und Arcenoriu, die dem Wald von Peloño Schutz gewähren, und der herausragende Gipfel "Peña Ten". Im Westen dann der Gebirgszug "Cordal de Ponga" mit den Gipfeln Maciedome,Tiatordos und Canto del Oso. Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.

5 kms
Beschreibung Collada de lomena - Pico Pierzu

Die Route beginnt am Joch "Collada de LLomena", das an der Straße PO-2 liegt, die von San Juan de Beleño nach Viego und Puente Vidosa führt.

Man schlägt die breite, links von der Straße nach Puente Vidosa abbiegende Piste bis in die Nähe der Kiegsgrube von Excueño ein. Hier biegt man nach rechts auf einen Pfad, der um die Kiesgrube herumführt, und beginnt einen gewundenen Anstieg, der zum Kamm des Jochs "Collado de Llano Canto" hinaufführt. Oben angekommen, sieht man linkerhand im Hintergrund den See Aranga und den emporragenden Gipfel La Mota de Cetin. Man folgt dem Pfad, ohne zu den Wiesen hinabzusteigen und erreicht die Bergalm "Majada de Cerboes", auf der drei von Eschen umringte Hütten stehen.

An diesem Punkt hat man zwei Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen: die erste ist, die Hütten linkerhand liegen zu lassen und sich nach rechts zu wenden, um die Gipfellinie zu überqueren. Hierfür schlägt man einen am Südhang ansetzenden Pfad ein, der steil ansteigend zu einem im Hintergrund zu sehenden Joch führt, auf dem ein Weißdorn wächst. Auf der Gipfellinie angekommen, wendet man sich nach links und wandert zum anderen Berghang, an dem man einen Pfad findet, der durch eine mit zahlreichen Steinen übersäte Grasfläche führt. Die zweite Möglichkeit ist, einen Pfad einzuschlagen, der neben der höchstgelegenen Hütte beginnt. Der Pfad führt steil bergan über den felsigen Berghang zu einem Punkt am Hang des Pico Pierzu, an dem er sich mit dem Pfad der ersten Alternative verbindet.

Auf der Alm angekommen, wendet man sich zum rechten Gebirgskamm, der die Hütten linkerhand liegenlässt, und folgt dem Pfad in Richtung des Jochs. Auf dem Joch angekommen, sieht man über sich eine einzelnstehende Eibe. Man wendet sich nach links zum anderen Berghang, um auf den Pfad der ersten Alternative zu treffen.

An diesem Punkt steigt man nicht hinauf zum Gipfel. Auf dem Gipfel angekommen, genießt man eine der beeindruckendsten Aussichten auf die Berge Asturiens.

Nach Norden sieht der Wanderer ein großes Weidegebiet unter sich und im Hintergrund Arriondas und Cangas de Onís sowie die in Meeresnähe liegenden Sierra del Sueve und Sierra del Cuera. Im Osten überrragt das Massiv El Cornión die dichten, unterhalb des Bergs "Peña Salón" liegenden Buchenwälder. Im Süden die tiefen Einschnitte von Ponga und Arcenoriu, die dem Wald von Peloño Schutz gewähren, und der herausragende Gipfel "Peña Ten". Im Westen dann der Gebirgszug "Cordal de Ponga" mit den Gipfeln Maciedome,Tiatordos und Canto del Oso. Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.