Foces del Raigosu
- Adresse Laviana Zentralasturien
- Distanz Distanz: 13,7 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Dura
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +719 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: -719 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 1147 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 425 m
- PPI-Index PPI-Index: 68
- Modus Modus: Senderistas
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Ida y Vuelta
- Routentyp Routentyp: Montaña
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Eine einfache und landschaftlich sehr reizvolle Route, ideal, um den natürlichen und landschaftlichen Reichtum der Gemeinde Laviana zu entdecken.
Die Route zu den Foces del Raigosu ist eine Route von großem landschaftlichem und natürlichem Wert, die in den Ausläufern des Peña Mea liegt, einem der emblematischsten Berge der Gemeinde Laviana. Die Route beginnt am Parkplatz von Les Mestres, kurz vor dem Dorf La Fomermeya, wo sich eine Informationstafel über die Route befindet.
Vom Startpunkt aus führt ein Waldweg parallel zum Fluss Raigosu und durchquert einen Laubwald, in dem Kastanienbäume vorherrschen. Im weiteren Verlauf durchquert der Weg Flussufer und Wiesen und gewinnt leicht an Höhe. Etwa 1,5 Kilometer nach dem Start gibt es eine Kreuzung: Der Weg links führt weiter in Richtung der Schluchten, während der Weg rechts nach Los Tornos führt. An dieser Stelle befindet sich auch die Höhle von Les Xanes.
Der Weg verengt sich, die Vegetation ändert sich, und es tauchen Buchen, Birken und Weißdornbäume auf. Der Wechsel der geologischen Materialien - Kalkstein und Kieselstein - führt zu einer bemerkenswerten Pflanzenvielfalt entlang des Weges, wo man Stechpalmen, Haselnussbäume und Farne sowie eine reiche Waldfauna beobachten kann: Rotkehlchen, Zaunkönige und, wenn man Glück hat, auch das eine oder andere Reh oder eine Ziegenherde.
Die Route führt weiter in das Herz der Schluchten. Auf halber Strecke mündet der Raigosu-Fluss in den Gatu-Bach, kurz vor dem Eintritt in die enge und spektakuläre Cebellales-Schlucht, wo das Rauschen des Wassers, die senkrechten Wände und die Enge des Weges eine Atmosphäre des völligen Eintauchens in die Natur schaffen.
Nach der Schlucht führt der Weg den Hang von Los Collaos hinauf. In diesem Abschnitt kann man die Überreste alter Bergbauanlagen sehen, stumme Zeugen einer Zeit, in der der Bergbau eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft spielte. Diese Spuren der industriellen Vergangenheit koexistieren heute mit der Natur, die teilweise vom Wald bedeckt ist und sich auf fast organische Weise in die Landschaft integriert.
Der Aufstieg im Zickzack führt zu einem kleinen Aussichtspunkt, von dem aus man einen spektakulären Blick auf die Umgebung hat, und zu einem Brunnen, an dem man vor dem letzten Stück eine Pause einlegen kann. Etwas weiter oben erreicht man den Schafstall von Casas de Raigosu, wo noch alte Schäferhütten erhalten sind.
Von hier aus kann man einige der charakteristischsten Gipfel der Gegend sehen, wie den Corbellosu und den Peña Mea, und an klaren Tagen kann man sogar das Ojo de buey erkennen, ein seltsames natürliches Fenster in den Kalksteinwänden des Peña Mea. Der Rückweg erfolgt auf demselben Weg, so dass Sie die Landschaft aus einer anderen Perspektive genießen können.
Diese Route, die Landschaft, Vegetation, Geologie und Erinnerungen an die Bergbauvergangenheit Lavianas miteinander verbindet, ist eine gemütliche Reise in die Tiefen des Raigosu-Tals, eine Erfahrung der Verbundenheit mit der authentischsten asturischen Natur.
- Sie verläuft durch das Landschaftsschutzgebiet Cuencas Mineras und das Schutzgebiet Cuencas Mineras SAC des Netzes Natura 2000.
- PR - AS 290
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.