Archäologische Route der Sierra de Carondio
- Adresse Bustantigo Westasturien
- Distanz Distanz: 14,82 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Fácil
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +178 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: --178 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 1177.47 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 1034.83 m
- PPI-Index PPI-Index: 41
- Modus Modus: Senderistas
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Ida y Vuelta
- Routentyp Routentyp: Montaña
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Der Hin- und Rückweg führt über einen bequemen Weg, der für alle Schwierigkeitsgrade geeignet ist. Entlang des Weges können Sie die Überreste von Grabnekropolen, Cazoletas (kleine in den Fels gehauene Höhlen) und alte römische Siedlungen entdecken.
Die archäologische Route durch die Sierra de Carondio verläuft auf einem Waldweg, der dem Profil des Gebirgszuges im Carondio-Gebiet folgt, das von Heide und Stechginster sowie einigen Kiefernwäldern auf den höchsten Gipfeln geprägt ist. Der Weg verläuft parallel zum Jakobsweg, dessen Verlauf man weiter südlich auf der Höhe des Palo-Passes beim Abstieg in Richtung Montefurado sehen kann.
Die Route beginnt auf dem Alto de Bustantigo oder Collado de Cruces (1.028 m), der über die Route ALL-5 vom Alto de la Marta (ALL-4) aus zu erreichen ist, die beide von Kilometer 38,5 der Straße AS-14 ausgehen.
Nach den ersten 450 Metern erreicht der Weg einen Parkplatz, an dem ein Wegweiser das Dorf Zaporrel anzeigt. Von hier aus geht es auf einem Feldweg weiter, einem alten königlichen Kuhweg, der unter dem Namen La Carreiriega de los Gallegos bekannt ist und der nach links ansteigt.
Nach etwa 1,5 Kilometern kommt man an eine Kreuzung. Hier biegt der Weg nach links ab, um geradeaus weiterzugehen und auf den imposanten Pico Agudo (1.143 m) zu treffen, der an dem Metallkreuz auf seinem Gipfel zu erkennen ist.
Bei Kilometer 4 biegt der Weg nach rechts ab. Nach einem Kilometer erreichen wir die Veiga de Abades, eine wichtige Grabstätte. Hier befindet sich der berühmte Dolmenstein von Allande, eines der wertvollsten Stücke des Archäologischen Museums von Oviedo. Er ist 1,95 m lang, 0,35 m breit und 0,12 m dick.
Nach 7 Kilometern erreichen wir das letzte Teilstück dieser Route, wo wir den herrlichen Panoramablick auf die Sierra de Carondio bewundern können. Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren, muss man nur denselben Weg in umgekehrter Richtung zurückgehen.
Was diesen Weg einzigartig macht, ist sein archäologischer Wert. Entlang des Weges finden sich Überreste von Nekropolen, Cazoletas (kleine in den Fels gehauene Höhlen) und alte römische Siedlungen.
Mehr als zwei Dutzend Grabhügel wurden entlang dieser Route inventarisiert, wobei der Dolmen am Fuße des Pico Carondio, der im Volksmund als A Llastra d'Afiladoira bekannt ist, einer der herausragendsten ist.
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.