Navia Fluss Aussichtspunkte Route
- Adresse Boal/Bual Westasturien
- Distanz Distanz: 11,48 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Media
- Kumulierter Höhenunterschied + Kumulierter Höhenunterschied: +542 m
- Kumulierter Höhenunterschied - Kumulierter Höhenunterschied: -542 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 279 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 35 m
- PPI-Index PPI-Index: 60
- Modus Modus: Senderistas
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Circular
- Routentyp Routentyp: Montaña
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
Von hier aus bietet der Weg spektakuläre Ausblicke auf den Fluss Navia und seinen Stausee, führt durch Piñeira, Doiras und Silvón und verbindet Natur, Geschichte und Kulturerbe in einer einzigartigen Umgebung.
Die Route beginnt am Erholungsgebiet "Puente de Castriyón", einem strategischen Punkt, der dazu einlädt, die Umgebung zu genießen, bevor man die Route beginnt. Von hier aus führt der Weg an einer kleinen Anlegestelle vorbei, wo der Fluss Roginos einen attraktiven Ausgangspunkt bietet. Nach einer kurzen Pause in dieser Flusslandschaft beginnt der Aufstieg mit Blick auf den Fluss Navia, die Brücke, die ihn überquert, und das Dorf Castriyón.
Der Weg gewinnt an Höhe mit einem 300 Meter langen Anstieg, der zum Dorf Piñeira führt, wo der Asphalt zum ersten Mal zum Vorschein kommt. Entlang der Strecke wechseln sich solche Streckenabschnitte mit unbefestigten Wegen ab, so dass es wichtig ist, sich stets an die Verkehrsregeln zu halten.
Bei der Durchquerung von Piñeira verlassen wir den Asphalt und nehmen einen breiten Weg, der in ein Waldgebiet führt. Nach einer weiteren kurzen asphaltierten Strecke erreichen wir den Berdín-Palast, ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, dessen Innenhof und Nebengebäude man von außen sehen kann.
Wenn wir den Weg fortsetzen, erreichen wir das Dorf Doiras, dessen Häuser sich an den Berghang schmiegen und ein typisches Bild der Gegend vermitteln. Hier kann man einen kurzen Abstecher machen, um die Kirche Santa María Magdalena zu besichtigen, ein Gotteshaus von großem historischen und kulturellen Wert. Auf unserem weiteren Weg kommen wir zunächst an der alten Schule vorbei und erreichen dann das 1934 eingeweihte Wasserkraftwerk von Doiras. Von diesem wichtigen Punkt der Route aus hat man einen beeindruckenden Blick auf den Stausee und das Tal und kann die Ausmaße des aufgestauten Wassers beobachten.
Nach der Überquerung des Doiras-Stausees führt der Weg weiter durch Wiesen und Gebirgslandschaften und bietet die Möglichkeit, die lokale Flora und Fauna zu genießen. Der Weg führt wieder hinauf nach Silvón, wo wir die Einsiedelei von San Juan finden. Je höher wir kommen, desto spektakulärer werden die Panoramablicke auf den Fluss Navia.
Auf dem Rückweg, der am gegenüberliegenden Ufer des Flusses Navia entlang führt, können wir eine neue Perspektive der Landschaft entdecken. Schließlich überqueren wir erneut die Brücke von Castriyón, um zum Erholungsgebiet zurückzukehren. Damit ist eine Route abgeschlossen, die nicht nur landschaftliche Schönheiten bietet, sondern den Wanderer auch mit der Geschichte und dem Erbe der Region verbindet.
- Straßenabschnitte
- PR-AS 209
Grundlegende Tipps, bevor Sie ins Gebirge gehen
- Vermeiden Sie die Annäherung an das Vieh.
- Wenn Sie auf Doggen treffen, die das Vieh schützen, nähern Sie sich ihnen nicht, streicheln Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Erlauben Sie ihnen nicht, Ihnen zu folgen oder sich von ihrer Herde zu entfernen. Sie arbeiten.
- Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, nehmen Sie ihn immer an die Leine.
- Hinterlassen Sie keine Spuren. Sammeln Sie alle Ihre Abfälle, auch die organischen. Die Natur ist keine Müllhalde.
- Handeln Sie mit Bedacht. Planen Sie Ihre Route gut, nehmen Sie alles mit, was Sie brauchen, und achten Sie darauf, dass sie an Ihre körperliche Leistungsfähigkeit angepasst ist.