Diese Route verbindet den Anstieg zum Puerto de Pajares, einem Klassiker der Vuelta a España, mit dem Aufstieg zum Cuitu Negro, der Fortsetzung der Strecke Payares-El Brañiḷḷín, im höchsten Abschnitt des Skigebiets Valgrande Pajares, der seit 2012 dank der Asphaltierung der Zufahrtsstraße zu diesem Abschnitt erreichbar ist. Es handelt sich um einen langen und anspruchsvollen Anstieg, insbesondere ab dem Dorf Payares, dessen Schlussabschnitt extrem anspruchsvoll ist.

Von Campumanes aus beginnt der Anstieg nach Payares an der Brücke „Los Fierros“ – eine Strecke von etwa dreizehn Kilometern mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,9 %, die sich zum Ende hin mit Steigungen in den letzten Kurven vor dem Pass auf 15 % bzw. 17 % erhöht. Vom Pass aus gelangt man nach einer kurzen Abfahrt zur Kreuzung, die zum etwas mehr als drei Kilometer entfernten Skigebiet führt – über eine Straße, deren Asphalt die Strenge des Winters deutlich erkennen lässt.

Von El Brañiḷḷín aus sind es noch etwas mehr als drei Kilometer bis zum Cuitu Negro (1841 m) mit extrem steilen Anstiegen mit einer durchschnittlichen Steigung von 12 %, wobei der letzte Abschnitt sogar über 20 % beträgt. Zu dem steilen Gefälle kommt noch der unebene Untergrund hinzu, der den Aufstieg zum Gipfel, wenn überhaupt möglich, noch weiter erschwert.

Der Aufstieg zum Cuitu Negro ist im Winter natürlich nicht möglich.

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