Route durch die drei Naturparks
- Adresse Samartín (Teverga), San Emiliano, Piedrafita de Babia, La Pola Somiedo
- Distanz Distanz: 101 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Muy Dura
- Kumulierter Anstieg Kumulierter Anstieg: 2740 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 1589 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 450 m
- PPI-Index PPI-Index: 251
- Rundfahrt Legendäre Bergpässe
- Art des Fahrrads Art des Fahrrads: Straße
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Zirkuläre
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
- Startpunkt Startpunkt: Samartín (Teverga)
- Zielpunkt Zielpunkt: Samartín (Teverga)
- Geschätzte Dauer Geschätzte Dauer: Un día
Die Route beginnt in Samartín de Teverga, wo man die Straße AS-228 in Richtung des Ventana-Passes nimmt. Der Anstieg erstreckt sich über 20 km in sehr sanftem Verlauf parallel zum Tal des Flusses Páramo, der sich zwischen Kalksteinhängen emporwindet; weiter vorne wird die Landschaft zunehmend von Wald bedeckt, wobei man den berühmten Buchenwald von Montegrande mit einer maximalen Steigung von 8 % durchquert. Wir erreichen den Pass von Ventana (1587 m) und gelangen über die Region Babia in die Provinz León.
Von hier aus erwartet uns ein ausgedehnter Abschnitt mit sehr gut befahrbarer Strecke, begleitet vom Ubiñas-Massiv. In San Emiliano biegen wir rechts ab in Richtung Las Majuas und fahren weiter, bis wir auf die CL-626 in Richtung Huergas de Babia treffen. Später erreichen wir Piedrafita de Babia, biegen dort rechts auf die LE-495 ab und beginnen den sehr kurzen und sanften Anstieg zum Somiedo-Pass (1.485 m).
Nach einer 20 km langen, angenehmen Abfahrt auf der AS-227 passieren wir La Pola Somiedo und erreichen La Riera, um dann auf der AS-265 den Anstieg zum San-Lorenzo-Pass (1.347 m) in Angriff zu nehmen, einem großen Pass von fast 10 km Länge mit Steigungen von bis zu 15 %, der die körperliche Verfassung des Radfahrers nach einer langen Etappe auf die Probe stellt.
Sobald wir den Pass überwunden haben, erwartet uns nur noch eine lange Abfahrt von 11 km bis nach Samartín de Teverga.
Die Natur, die Landschaft, die Spuren der Vorfahren und der gute Erhaltungszustand zeichnen diese Route als eine der authentischsten im zentralen Asturien aus.