Die Route beginnt am Platz von La Pola Somiedo, einem Ort, der zweifellos einen gemütlichen Besuch wert ist, und verläuft parallel zum Fluss Somiedo, tief eingebettet zwischen den umliegenden Bergen.

Nach knapp drei Kilometern erreicht man das Wasserkraftwerk La Malva, ein historisches Gebäude, sowie die Abzweigung zum Alto de La Farrapona, einer Route, die dem Etappenweg durch das Hochgebirge folgt, in diesem Fall geht es jedoch flussabwärts weiter, vorbei an den Dörfern La Riera und Los Llanos, bis man Auguasmestas erreicht, wo der Fluss Somiedo mit dem Fluss Pigüeña als dessen Nebenfluss zusammenfließt.

Man geht weiter flussabwärts, vorbei an Almurfe und Augüera, und in Augüerina kommt man am bemerkenswerten Gebäude des Palacio del Cardenal Cienfuegos vorbei, um einige Kilometer weiter Belmonte/Balmonte, die Hauptstadt des Gemeindeverbands, zu erreichen. An dieser Stelle verläuft die Route über die ruhige Straße, die parallel zum Fluss verläuft und die Gelegenheit bietet, die Architektur und die Umgebung des Ortskerns etwas besser zu betrachten.

Von hier aus führt die Route weiter durch ein etwas offeneres Tal mit einigen Auen, die sich in die Flussbiegungen schmiegen, bis nach Samartín, das am Zusammenfluss von Pigüeña und Narcea liegt. An dieser Stelle ist das Tal bereits sehr breit, obwohl es weiterhin von der markanten Berglandschaft, die das Bild prägt, eingerahmt und klar begrenzt wird.

Im weiteren Verlauf der Route nutzt man von Samartín aus größtenteils die alte Straße des „Corredor del Narcea“, die zwischen kleinen, reizvollen Dörfern verläuft, wobei der bereits beträchtliche Verkehr auf der Kreisstraße so weit wie möglich gemieden wird, bis man Corniana/Cornellana erreicht, wo ein Besuch des Klosters San Salvador, das von großem historischem und architektonischem Interesse ist, ein Muss ist.

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