Die Route führt durch die drei wichtigsten Ortschaften, die Hauptorte der Gemeinden der sogenannten „Tres Oscos“: Santalla (Santa Eulalia de Oscos), Samartín (San Martín de Oscos) und Vilanova (Villanueva de Oscos), und bietet eine alternative Route, die die Möglichkeit bietet, einige weniger bekannte Dörfer und Täler von großer Schönheit und Ruhe zu besuchen.

Die Route beginnt in Santalla und folgt der Landstraße AS-362 in Richtung Samartín. Es handelt sich um eine Strecke in gutem Zustand, die durch einige Ortschaften wie Martul führt, ein großartiges Beispiel traditioneller Architektur, sowie an der wunderschönen Kapelle San Juan Degollado und Tejo de Martul, einem Kirchplatz, dessen Besuch sich lohnt. Von hier aus verläuft die Route gemächlich bis nach Samartín, wo man die Umgebung der Pfarrkirche besichtigen kann, die im typischen Stil der Region aus Mauerwerk und Schiefer erbaut wurde.

In Samartín biegt man ab, um das Tal zu wechseln, und besucht über eine Landstraße, die fast schon einem asphaltierten Feldweg gleicht, einige kleine Weiler wie Deilán, Vilamañe und Louxedo. Fährt man auf dem Weg weiter, gelangt man an eine Kreuzung, an der sich zwei Möglichkeiten bieten: entweder geradeaus auf der asphaltierten Straße weiterfahren, bis man die Regionalstraße AS-11 erreicht, um nach Vilanova hinabzufahren, oder den unbefestigten Weg nach rechts nehmen. Dieser Weg besteht aus verdichtetem Schotter, ist in gutem Zustand und ermöglicht optional den Zugang zur Mine von Pena Tascón; er führt hinunter zum Weiler A Ovellariza und endet ebenfalls in Vilanova.

In Vilanova fährt man weiter auf der AS-11, verlässt diese jedoch schon bald an einer Kreuzung nach links, die über den Hügel führt, vorbei an Folgueirarrubia und Bustapena, und später wieder auf die AS-11 zurückführt, bis man den Alto de La Garganta erreicht. An dieser Stelle verlässt man erneut die Hauptstraße, um gleich zu Beginn der Abfahrt eine Nebenstraße nach rechts einzuschlagen. Diese Straße weist einen recht schlechten Asphaltbelag auf und ist zudem sehr holprig. Doch die Umgebung ist wunderschön und bietet herrliche Ausblicke sowohl auf das Meer als auch auf Los Oscos. Der Abschnitt wird besser, je näher man dem Pass El Couso kommt, und von dort aus fährt man auf gut asphaltierten Straßen weiter, bis man Millarado erreicht, wo man die Regionalstraße AS-11 überquert und auf einer weiteren asphaltierten Straße weiterfährt, die nach der Durchquerung der Carballeira de Millarado nach Santalla führt.

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