Der Startpunkt der Route liegt im Stadtteil Albandi, den man vom Haltepunkt Xibares aus nach einer kurzen Strecke von zwei Kilometern erreicht. Die Route verläuft parallel zum Tal über gut ausgebaute Landstraßen und ist dank ihres unkomplizierten Verlaufs und der wenigen Hindernisse eine ideale Strecke für einen Familienausflug.

Im ersten Abschnitt durchquert man die Gemeinden Albandi und Priendes, wobei der Weg an der Grenze zwischen Weideland und Wald verläuft und einen weiten Blick auf das Tal in südwestlicher Richtung bietet, während er dem Verlauf von „Boroña“ folgt und an der Kapelle „Santo Ángel de La Guarda“ vorbeiführt. In der Nähe der Route, etwa dreihundert Meter abseits, befindet sich die Quinta Chor (nicht zu besichtigen), ein Herrenhaus von Rückkehrern aus Übersee, in dem der Maler Nicanor Piñole lange Zeit verbrachte.

Weiter entlang der Route gelangen wir nach „Viaje Redondo“ und durchqueren Weideland, oft mit verschiedenen Obstbäumen, bis wir die Quinta Clarín erreichen, wo der Schriftsteller einen Großteil seines Werks verfasste. Das herrschaftliche Anwesen besteht aus mehreren Gebäuden, einer Kapelle und einem Getreidespeicher sowie der „Fuente del Cellero“, die als Brunnen, Waschplatz, Tränke und Ort des gesellschaftlichen Zusammenkommens dient.

Weiter auf der Route erreichen wir den Palacio de Los Carreño, der der einst bedeutendsten Familie des Gemeindebezirks gehörte – ein imposantes Gebäude, das seine ursprüngliche Bausubstanz und eines seiner Wappen bewahrt hat. Von hier aus sind es etwas mehr als fünfhundert Meter bis zur romanischen Kirche Santa María La Real de Logrezana, die noch einige ursprüngliche Elemente bewahrt hat, auch wenn ihr letzter Umbau in den 40er-Jahren und später in den 70er-Jahren gelinde gesagt als „eigenartig“ bezeichnet werden kann.

Die Route verläuft weiter parallel zum Tal, bis man auf Höhe von El Lloral eine Abzweigung nimmt, die steil bergauf führt – das einzige nennenswerte Hindernis auf der Strecke –, um zu den Schulen von Logrezana zu gelangen. Das schöne Gebäude, das nach mehr als hundert Jahren noch immer genutzt wird, wurde mit Spenden von Auswanderern gegründet. Von hier aus führt der Rückweg zum Ausgangspunkt in sanftem Gefälle entlang der Ortsstraße, die durch den oberen Teil des Tals verläuft.

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