Wir starten am Yachthafen von Gijón/Xixón und nutzen dessen Radwegenetz, bis wir auf den Radweg „La Camocha“ gelangen, den wir verlassen, um nach La Pedrera zu gelangen. Wir fahren weiter auf dem „Camino de Los Campones“, bis wir auf die Landstraße AS-381 treffen, und folgen dann dem „Camino de Pinzales“, bis wir die Gemeinde Ruedes erreichen.

Hinter La Aguda biegen wir auf die Landstraße ab, die über steile Anstiege bis nach Peñaferruz führt, wo der Picu Alba hervorsticht, auf dem im Hochmittelalter die Burg von Curiel stand. Wir fahren weiter bis zur Kreuzung mit der AS-361 auf Höhe von La Venta del Jamón.

In Pravia angekommen, fahren wir weiter auf der AS-374, die uns nach La Estación/Lugo de Llanera führt, und uns anschließend an den Fuß des Monte Naranco heranführt, um über eine Reihe von Wegen und Landstraßen, die parallel zum Fuß des Berges verlaufen, nach Oviedo/Uviéu zu gelangen.

An einer Stelle, auf Höhe von Villamaxil, kann man die Abzweigung zum „finnischen Weg“ nehmen, der uns zu den vorromanischen Denkmälern von San Miguel de Lillo und Santa María del Naranco führt (3,2 km, einfache Strecke). Ab diesem Punkt tauchen wir in das Stadtgebiet ein und radeln durch Straßen, die uns in die Altstadt führen, um schließlich in der Nähe des Domplatzes anzukommen.

Sowohl Gijón/Xixón als auch Oviedo/Uviéu verfügen über historische Stadtkerne und Denkmalgebiete, die diese Route zu mehr als nur einer bloßen Verbindung machen und der Tour einen eigenen Sinn verleihen. Die Möglichkeit, für die Rückfahrt die Bahn zu nutzen, lädt dazu ein, diese Orte in aller Ruhe zu entdecken und den ganzen Reichtum, den sie bieten, in vollen Zügen zu genießen.

In städtischen Abschnitten die Fahrtrichtung beachten.

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