Die Route beginnt am Bahnhof von Oviedo/Uviéu. Von dort aus folgen wir der Route durch die Stadt bis zum Startpunkt des Fuso-Grünen Wegs im Parque de Invierno. Der Weg ist nahezu eben und gut asphaltiert. An verschiedenen Stellen gibt es Rastplätze zum Essen oder Ausruhen.

Auf dem ersten Kilometer des Weges führen wir mehrmals unter der Schnellstraße hindurch. Schon zu Beginn sieht man verschiedene Baumarten mit kleinen Vogelhäuschen. Wir kommen am ehemaligen Bahnhof von La Manjoya vorbei, der heute als „Aula de La Naturaleza“ (Naturlehrzentrum) dient, von wo aus wir im Hintergrund den Gipfel des Mostayal sehen können, und überqueren die Schnellstraße über eine Holzbrücke. Nach einem Kilometer überqueren wir die Straße von Ayones nach Llagú.

An verschiedenen Stellen gibt es mehrere Rastplätze. Entlang des Weges durchqueren wir mehrere der alten Tunnel, durch die früher der Zug fuhr. Wir wandern parallel zum Flussbett des Gafo, umgeben von üppiger Vegetation; Haselnusssträucher, Linden, Birken und Steineichen begleiten uns auf der Strecke.

Bei Kilometer 7 erreichen wir den Veneros-Tunnel, den mit 260 Metern längsten Tunnel der Strecke. Gleich darauf eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf den Nalón, der von Steineichenwäldern auf Kalkstein gesäumt ist. Wir überqueren die hundertjährige Eisenbrücke bis zur Ortschaft Fuso, wo der Vía Verde endet. Von hier aus können wir die Peña Avis bewundern.

Wir folgen der Route weiter in Richtung Caces, stets begleitet vom Wald und dem Nalón, und von dort aus bis nach Trubia, wo unsere Route endet.

Die Rückfahrt kann mit dem Zug vom Bahnhof Trubia nach Oviedo/Uviéu erfolgen – eine Option, die man unbedingt in Betracht ziehen sollte, wenn man mit „Kleinen“ unterwegs ist.

Die Rückfahrt vom Bahnhof Trubia ist möglich

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