Diese Route verbindet die Städte Oviedo/Uviéu und Avilés und verbindet zwei der großen Etappenrouten miteinander: die Küstenroute und die Route durch das Landesinnere. Die Zufahrten zu den beiden Städten, sowohl bei der An- als auch bei der Abreise, vermeiden so weit wie möglich die verkehrsreichsten Hauptstraßen und nutzen stattdessen Landstraßen, um eine angenehme und interessante Route zu schaffen.

Die Route beginnt im Zentrum von Oviedo/Uviéu, genauer gesagt auf der Plaza de La Catedral, und führt über Straßen und Radwege, die auf dem direktesten Weg zu den Ausläufern des Monte Naranco führen. Dabei gewinnt man an Höhe und fährt auf Straßen und Wegen, die von Spaziergängern und Radfahrern frequentiert werden, durch eine Landschaft, die zeitweise immer ländlicher wird, bis man La Pedrera erreicht, wo man auf der Landstraße weiterfährt und nach Überqueren des Flusses Nora San Cucao erreicht.

Man folgt der Landstraße weiter in nordwestlicher Richtung, vorbei am Palacio de Villanueva, und erreicht Carbayal sowie kurz darauf Santa Cruz in Llanera, wo man etwas weiter die Abzweigung nimmt, um zum Dorf Llavares zu gelangen. Kurz vor dem Dorf führt ein kurzer Abstecher zur romanischen Kirche Santiago de Arlós, die auf der nächsten Anhöhe zu sehen ist und unter anderem wegen der reich verzierten Portalgestaltung sehr sehenswert ist.

Die Strecke führt weiter mit kleinen Anstiegen und Abfahrten, bis sie auf die Kreisstraße trifft, die hinunterführt bis in die Nähe des Stausees von Trasona; von hier aus erreicht man nach anderthalb Kilometern Stadtstrecke mit stärkerem Verkehr den Radweg, der an einem rauen Industriegebiet entlang der Ría verläuft, Doch je weiter man vorankommt, desto mehr wecken der Baumbestand und der immer näher rückende Anblick des Niemeyer-Zentrums sowie der Altstadt von Avilés das Interesse daran, das Ende der Route in dieser mehr als interessanten Stadt zu erreichen.

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