Die Tour beginnt in Cangues d'Onís/Cangas de Onís, von wo aus man in Richtung Sebares aufbricht.

Dieser erste Abschnitt ist geprägt von unbefestigten Wegen und Schotterpisten in gutem Zustand, es wurde jedoch auch eine Alternative über asphaltierte Landstraßen für Fahrräder mit schmalen Reifen vorgesehen. Bevor man Sebares erreicht, biegt man an der Kreuzung auf die Landstraße AS-339 ab, die zum Pass Collado Moande (666 m) führt – eine ruhige, schmale und kurvenreiche Straße, die uns in eine grüne Landschaft aus heimischen Wäldern führt, bis wir den Pass erreichen, an dem der Naturpark Ponga beginnt.

Vom Collado Moande geht es hinunter nach Cazu und von dort weiter nach Sellañu, wobei die bergige Landschaft im Hintergrund immer schroffer wird. Von hier aus verläuft die Strecke parallel zum Fluss Ponga durch die vom Fluss geformte Schlucht, bis man die Kreuzung erreicht, die den Zugang nach Sobrefoz ermöglicht. Dieser Abschnitt weist einen unebenen und stellenweise holprigen Untergrund auf, der sich in der Umgebung des Dorfes Abiegos verbessert und durch einen Galeriewald führt, der in den Lichtungen den Blick auf das Dorf San Xuan/San Juan de Beleño freigibt, an dem man auf der nächsten Etappe vorbeikommt. Weiter auf der Straße – eigentlich eher ein asphaltierter Feldweg – erreicht man die Foz des Flusses Ponga, den Vorposten des kleinen Ortes Yanu, und gelangt schließlich nach Sobrefoz im Herzen des Naturparks.

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