Diese Route führt über eine Mischung aus Straßen und Schotterwegen in einem Gebiet, das bei Radfahrern sehr beliebt ist und zur Region „La Sidra“ gehört.

Von Vega aus verläuft die Route im ersten Abschnitt auf gut ausgebauten Landstraßen und führt durch kleine Ortschaften sowie an einer bemerkenswerten Sehenswürdigkeit vorbei: der Kirche Santa María de Narzana, einem romanischen Bauwerk aus dem späten 12. Jahrhundert, das nach einem Brand im Jahr 1936 wieder aufgebaut wurde. Von hier aus erreicht man den Pass „Alto de La Fumarea“ (600 m), wo man auf den Feldweg abbiegt, der den gesamten Gebirgskamm entlangführt, der die Gemeinden Sariego und Villaviciosa voneinander trennt.

Der Anfangsabschnitt des Feldwegs ist in einem unebenen Zustand; das Wasser hat den Weg ausgewaschen, sodass stellenweise Furchen und freiliegende Steine zu sehen sind, doch nach etwa einem Kilometer verbessert sich der Zustand deutlich. Dafür bietet sich ein herrlicher Ausblick, der von der Ría de Villaviciosa bis zu den Picos de Europa oder der Montaña Central reicht. Ein unübertrefflicher Aussichtspunkt ist der Mirador de Perriellos, den man nach einem kurzen, auf der Route ausgeschilderten Abstecher erreicht.

Der Feldweg endet im kleinen Dorf Lluaria, von wo aus es auf der Straße hinunter zum Alto de La Campa geht, um nach Erreichen von San Román den Talgrund zu erreichen. Wenn man weitergeht und einen kleinen Abstecher macht, gelangt man zur Kirche Santiago el Mayor, einem vorromanischen Bauwerk aus dem 10. Jahrhundert. Von hier aus muss man nur noch die Strecke bis nach Vega zurücklegen.

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