Wir beginnen unsere Tour an der Kirche Santa María de La Oliva, einem prächtigen Beispiel der spätromanischen Architektur, nachdem wir zuvor durch die Gassen der wunderschönen Altstadt von Villaviciosa geschlendert sind, die sich in einem sehr guten Erhaltungszustand befindet.

Wir fahren weiter nach Amandi, wo wir die Kirche San Juan besichtigen werden, die zwar vorromanischen Ursprungs ist, stilistisch jedoch der romanischen Phase des asturischen Barocks mit gotischen Elementen zuzuordnen ist.

Anschließend fahren wir weiter nach Camoca, wo wir nach einem kleinen Abstecher ein weiteres Beispiel der Spätromanik in der Kirche San Juan de Camoca bewundern können. Wir fahren weiter durch das wunderschöne Boiges-Tal, das die Zisterziensermönche „Valdediós“ tauften und in dem die kleine, aber majestätische Kirche San Salvador steht, ein wahres Juwel der vorromanischen Kunst Asturiens. Nur wenige Meter entfernt erhebt sich das Kloster Santa María de Valdediós, das im Jahr 1200 von König Alfons IX. von León und Königin Berenguela von Kastilien gegründet wurde. Zweifellos verdient diese Denkmalanlage einen Zwischenstopp und eine etwas ausführlichere Besichtigung.

Wir wechseln das Tal und folgen der Straße AS-380 bis zu ihrer Kreuzung mit der AS-333 und fahren weiter in Richtung Valdebárcena, wobei wir praktisch direkt an der Kirche San Andrés vorbeikommen, die zwar bescheiden, aber von großer ornamentaler Schönheit ist, um das Kreuz von La Collada zu erreichen und eine sanfte Abfahrt durch Wiesenland bis nach Nava zu beginnen.

Nava ist ein Bezugspunkt für natürlichen Apfelwein und beherbergt das Apfelweinmuseum – eine hervorragende Gelegenheit, eines der charakteristischsten Merkmale Asturiens im Detail kennenzulernen.

In städtischen Abschnitten die Fahrtrichtung beachten.

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