Trubia-Caranga
- Adresse Trubia, Tuñón, Villanueva, Proaza
- Distanz Distanz: 19 kms
- Schwierigkeit Schwierigkeit: Sehr leicht
- Kumulierter Anstieg Kumulierter Anstieg: 245 m
- Maximale Höhe Maximale Höhe: 164 m
- Mindesthöhe Mindesthöhe: 86 m
- PPI-Index PPI-Index: 15
- Rundfahrt Tagesrouten,Links
- Art des Fahrrads Art des Fahrrads: Straße
- Art der Rundfahrt Art der Rundfahrt: Lineare
- Rückfahrt mit der Bahn Rückfahrt mit der Bahn: Nein
- Startpunkt Startpunkt: Trubia
- Zielpunkt Zielpunkt: Caranga Baxu
- Geschätzte Dauer Geschätzte Dauer: Halber Tag
Diese Etappe besteht aus mehreren Abschnitten, die sich hinsichtlich der Straßenoberfläche und des Streckenverlaufs deutlich voneinander unterscheiden.
Die erste Etappe beginnt in Trubia, von wo aus wir losgehen und den Fluss Trubia in Marschrichtung stets zu unserer Rechten lassen. Fast 5 km lang verläuft er auf Landstraßen bis zum kleinen Ort San Andrés. Von dort aus geht es etwa 2,5 km weiter auf einem gut befahrbaren Schotterweg, der uns zum eigentlichen Beginn des „Senda del Oso“ im Erholungsgebiet Tuñón führt.
Der „Senda del Oso“ folgt dem Verlauf der ehemaligen Bergbaubahnen, die das Erz von Entragu in Teverga und Santa Marina in Quirós nach Trubia transportierten. Sein Verlauf parallel zum Fluss Trubia, durchzogen von Tunneln und Brücken, bietet eine überwältigende landschaftliche Schönheit und fügt sich perfekt in die Umgebung des Proaza-Tals ein.
Auf der Strecke durchqueren wir Ortschaften von unbestreitbarem Charme wie Villanueva mit seiner wunderschönen mittelalterlichen Brücke oder Proaza mit seinem markanten Turm (hier muss man den Weg kurz verlassen und später wieder auf ihn zurückkehren); wir können die Bärengehege besuchen, zum Aussichtspunkt „Mirador del Oso“ gehen und Schluchten wie die von Peñas Juntas durchqueren.
Die Route endet in dem kleinen Dorf Caranga Baxu, kurz nachdem man die Kreuzung der beiden Abzweigungen des „Senda del Oso“ passiert hat: den Weg, der in Richtung Teverga zum Parque de la Prehistoria führt, und den, der nach Bárzana in Quirós führt.
Diese Etappe kann unabhängig zurückgelegt werden, allerdings ist zu beachten, dass es für den Rückweg keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Daher muss entweder die gleiche Strecke zurückgelegt werden oder man wendet sich an einen der Anbieter für Aktivtourismus, die in der Gegend tätig sind.
In städtischen Abschnitten die Fahrtrichtung beachten.