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Route an den Bergseen von Saliencia
Km 0
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Route an den Bergseen von Saliencia (Zentrum Asturiens)
14 kms
Zu Fuß 4 Std. 30 Min. (Hinweg)
Schwierigkeit
Zugänge

Anfahrt auf der AS-15 in Richtung Cangas del Narcea, im Ort Samartín fährt man auf die AS-227 in Richtung Pola de Somiedo. Hinter der Ortsausfahrt von La Riera sobald möglich auf die SD-1 nach Saliencia abbiegen und schließlich auf der SO-2 bis zum Pass "Alto de la Farrapona" fahren.

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Wanderweg (Hinweg) mit niedrigem Schwierigkeitsgrad zwischen dem Joch "Collado de la Farrapona" und dem Tal "Valle de Lago" in der Gemeinde Somiedo.

Zusammenfassung Route an den Bergseen von Saliencia

Man beginnt die Route am Gebirgspass "Alto de la Farrapona" an der Grenze zwischen Asturien und León. Hier schlägt man eine absteigende Piste mit einer wunderschönen Aussicht auf das Tal von Saliencia ein und erreicht den See La Cueva, dessen Wasser durch die Einleitungen einer Eisenerzmine gefärbt ist, die früher in der Nähe betrieben wurde.

Man geht auf der Minenpiste steil bergan bis man an der Lagune der Mine vorbeikommt, die in den Sommermonaten austrocknet. Wenig später erblickt man den "Pradera de Cerveriz" genannten Wiesengrund und den gleichnamigen See zur Linken. Im Hintergrund ist der Berg Los Albos (2.109 m) zu erkennen.

Man kehrt wieder zurück und wandert weiter zur Ebene "Vegas de Camayor", den See Cerveriz linkerhand liegen lassend. Man trifft auf eine Hütte, an der man zu einem Joch hinaufsteigen kann. Dort angekommen geht man auf halber Höhe einen Hang entlang, bis man den See "Lago del Valle" erblickt.

Man kehrt zur Hütte zurück und wandert weiter auf der "Vega de Cerveriz" genannten Ebene in nordwestlicher Richtung bis zu einer Piste, die zu einem im Norden liegenden Joch hinaufführt. Von hier blickt man auf die Vega de Camayor mit ihren kleinen Lagunen.

Man geht in gleicher Richtung weiter zum Bergrücken "Llomba de Camayor", von dem man die Bergkämme von Peña Llana, Cebolléu und Picos Albos erkennt. Am Ende der Ebene befindet sich ein großer Felsen, an dem die Route sich nach links wendet und leicht abfallend hinabführt, bis man nach kurzer Zeit den Lago del Valle, den tiefsten See Asturiens, erblickt.

Man kehrt auf seinen Fußstapfen zurück bis zum Ende des Sees Cerveriz und steigt dann ein wenig bergan, um den "Lago La Calabazosa" bzw. "Lago Negro" genannten See zu betrachten. Man steigt zum See hinab und umrundet ihn auf seiner rechten Seite. Etwas später, nach einem leichten Anstieg, kann man den Lago la Cueva betrachten. Man umrundet ihn auf halber Hanghöhe und steigt hinab, um die Piste einzuschlagen, die zum Farrapona-Pass führt.

14 kms
Beschreibung Collado de la Farrapona - Valle del Lago

Man beginnt die Route am Gebirgspass "Alto de la Farrapona" an der Grenze zwischen Asturien und León. Hier schlägt man eine absteigende Piste mit einer wunderschönen Aussicht auf das Tal von Saliencia ein und erreicht den See La Cueva, dessen Wasser durch die Einleitungen einer Eisenerzmine gefärbt ist, die früher in der Nähe betrieben wurde.

Man geht auf der Minenpiste steil bergan bis man an der Lagune der Mine vorbeikommt, die in den Sommermonaten austrocknet. Wenig später erblickt man den "Pradera de Cerveriz" genannten Wiesengrund und den gleichnamigen See zur Linken. Im Hintergrund ist der Berg Los Albos (2.109 m) zu erkennen.

Man kehrt wieder zurück und wandert weiter zur Ebene "Vegas de Camayor", den See Cerveriz linkerhand liegen lassend. Man trifft auf eine Hütte, an der man zu einem Joch hinaufsteigen kann. Dort angekommen geht man auf halber Höhe einen Hang entlang, bis man den See "Lago del Valle" erblickt.

Man kehrt zur Hütte zurück und wandert weiter auf der "Vega de Cerveriz" genannten Ebene in nordwestlicher Richtung bis zu einer Piste, die zu einem im Norden liegenden Joch hinaufführt. Von hier blickt man auf die Vega de Camayor mit ihren kleinen Lagunen.

Man geht in gleicher Richtung weiter zum Bergrücken "Llomba de Camayor", von dem man die Bergkämme von Peña Llana, Cebolléu und Picos Albos erkennt. Am Ende der Ebene befindet sich ein großer Felsen, an dem die Route sich nach links wendet und leicht abfallend hinabführt, bis man nach kurzer Zeit den Lago del Valle, den tiefsten See Asturiens, erblickt.

Man kehrt auf seinen Fußstapfen zurück bis zum Ende des Sees Cerveriz und steigt dann ein wenig bergan, um den "Lago La Calabazosa" bzw. "Lago Negro" genannten See zu betrachten. Man steigt zum See hinab und umrundet ihn auf seiner rechten Seite. Etwas später, nach einem leichten Anstieg, kann man den Lago la Cueva betrachten. Man umrundet ihn auf halber Hanghöhe und steigt hinab, um die Piste einzuschlagen, die zum Farrapona-Pass führt.