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Aktivtourismus in Asturien


Der Aktiv- und Sporttourismus ist in Asturien geregelt, um die Sicherheit zu gewährleisten. Abgesehen von den einmaligen Naturräumen stehen dem Besucher zahlreiche Einrichtungen zur Verfügung, die das Angebot mit einer Vielfalt an Aktivitäten für alle Vorlieben und Konditionen abrunden.

Die Palette ist praktisch unendlich ... Unendlich wie die Natur Asturiens. Ein dichtes Netz an langen und kurzen Wanderwegen - jeweils als GR (gran recorrido) und PR (pequeño recorrido) gekennzeichnet - führt durch die Biosphärenreservate der UNESCO, die National- und Naturparks, die Naturdenkmäler und über die Küste.
MTB in Asturien

Wir empfehlen ...

Nicht zu verpassen ...
  • Kanufahren auf den Flüssen Sella, Nalón und Navia.
  • Ruta del Cares.
  • Aufstieg zum Picu Urriellu.
  • Mit dem Rad über unsere Naturwanderwege: Senda del Oso, Turón oder Vía del Eo.
  • Surfen in Frexulfe, Xagó, Peñarronda ...
  • Skigebiet Valgrande-Pajares und Fuentes de Invierno.

All diese Landschaften bieten unendliche Möglichkeiten. Den Wanderern stehen verschiedene Routen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades zur Verfügung.

Die kleinen jedoch wasserreichen Flüsse sind äußerst vielseitig und gepflegt, sodass die sportlichen Aktivitäten nicht das Ökosystem beeinflussen. Das schroffe Profil der Picos de Europa ist ein Paradies für Bergsteiger und Gebirgswanderer. Der Höhenunterschied der Bergstraßen und die gepflegten Naturwanderwege (Vías Verdes)sind eine Herausforderung für Radfahrer. Die verschneiten Gipfel ziehen im Winter zahlreiche Skifahrer an. Das Kantabrische Meer lässt das Herz der Wassersportler höher schlagen.

Skilaufen in Fuentes de Invierno

Ein internationaler Wettbewerb

Die Internationale Sella-Abfahrt findet am ersten Samstag im August (sofern dieser nicht auf den 1. oder 2. Monatstag fällt) zwischen Les Arriondes/Arriondas und Ribeseya/Ribadesella statt. Es handelt sich um einen weltweiten Wettbewerb namens Les Piragües. Dionisio de la Huerta rief dieses Rennen ins Leben, nachdem er im Jahr 1929 einen Ausflug zwischen den Ortschaften Coya und Infiesto unternahm. Auf dem Programm stehen sowohl Unterhaltung (Volksfest, öffentliche Ausrufungen und Karossenumzug) als auch Sport, denn hier treffen sich die besten Langstrecken-Kanufahrer.

Internationale Sella-Abfahrt
Die Wanderwege in den Picos de Europa, die Routen von Redes, die Schluchten wie Las Xanas oder Pfade, die zu Wasserfällen führen. Auch kann man die großen Radrennfahrer nachahmen und sich an die legendären Strecken Angliru oder Los Lagos wagen, gemütliche Radausflüge machen oder vorgegebene Strecken wie die Radfahrerroute Montaña Central befahren. Eine Kanufahrt auf den Flüssen Navia, Nalón, Cares oder Sella bedarf keines speziellen Trainings, nur ein wenig Geschicklichkeit und Beharrlichkeit. Auch kann man sich in einigen der natürlichen Becken dieser Flüsse baden (z. B. in Olla San Vicente) oder an dessen Schluchten Canyoning treiben.

Canyoning
Olla de San Vicente
Lachsangler können sowohl frei als auch in zugewiesenen Revieren angeln; die entsprechenden Genehmigungen werden zu Saisonbeginn unter den Verbandsmitgliedern verlost.

Auch Wellenreiter kommen in Asturien auf ihre Kosten. Die großen Sandstrände des Kantabrischen Meers (Tapia de Casariego, Salinas, Rodiles, Gijón/Xixón u. a.) eignen sich perfekt zum Surfen. Auch andere Bretter wie Wasserskier oder Snowboards sind willkommen. In den asturischen Skigebieten Valgrande-Pajares und Fuentes de Invierno stehen Skiläufern ein breit gefächertes Angebot an Serviceleistungen, Schneeschuhrouten und Langlaufpisten zur Verfügung.

Zudem ist Asturien eine ideale Region für den Aktivtourismus. Die Entscheidung ist nicht immer leicht: Spazierritte, Paragliding, Höhlenklettern im unterirdischen Paradies, mit dem Quad über Landwege fahren, Ultraleichtflugzeuge ...

Wandern

Ein Magnet für Kletterer

Pedro Pidal und Gregorio Pérez alias El Cainejo bestiegen als Erste den Picu Urriellu (Naranjo de Bulnes), den hypnotisierenden Berg, der zu einer bestimmten Tageszeit von den Sonnenstrahlen in oranges Licht getaucht wird. Es war der 5. August 1904, ein historischer Moment. Sie bewältigten einen der kompliziertesten Klettersteige mit rudimentärem Material und bewiesen, wie gut die technischen Kenntnisse eines Adligen und Akademikers - Pidal war Jurist und Marquis von Villaviciosa - und die Intuition eines ortsansässigen Führers - El Cainejo legte großen Teil des Aufstiegs barfuß zurück - zusammenwirken konnten. El Urriellu zieht heute Bergsteiger aller Welt an.

Picu Urriellu (Naranjo de Bulnes)
Kanufahrten