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Peña Ubiña
Km 0
Km 0
Peña Ubiña (Zentrum Asturiens)
- kms
Anstieg 4 h.
Schwierigkeit
Zugänge

Tuiza de Arriba liegt nahe am Kilometerpunkt 17 der Landstraße LE-8 Campomanes-Puerto de la Cubilla.

Im in 1.210 m Höhe gelegenen Dorf Tuiza de Arriba beginnt der harte Marsch zur Peña Ubiña.

Zusammenfassung Peña Ubiña

Im in 1.210 m Höhe gelegenen Dorf Tuiza de Arriba beginnt der harte Marsch zur Peña Ubiña. Man nimmt den oberen, nach Westen führenden Weg und gewinnt rasch an Höhe. Je mehr man sich dem Bach nähert, desto größer erscheint der Koloss Peña Ubiña auf seiner Nordseite. Man wandert weiter über die Weiden "La Boquera del Meicín" bis zur Vega del Chagu (1.545 m). In der Nähe befindet sich die Berghütte des Kulturzentrums Mieres, die als Basis für unterschiedliche Besteigungen in diesen Bergen dient.

Es geht weiter nach Süden den Hang hinauf, der auf einem steilen Pfad zum Bergsattel Collada de Terreos (1.933 m.) führt. Hier erblickt man die Grenzlinie zwischen Mieres und Lena und die Grenze zwischen Kastilien und León und Asturien, die durch eine Reihe von Pfählen auf den Ausläufern der Peña Ubiña auf der einen Seite und der Peña Cerreos auf der anderen Seite gekennzeichnet ist.

Nach Süden erstreckt sich die Ebene "Vega de Riotuerto", auf der sich die kleine Peña Ubiña befindet. Die große Peña Ubiña erstreckt sich zum Bergsattel "Collado de Ronzón" und zeigt ihre zahlreichen Falten am Osthang. Auf dem nächstgelegenen, "Canal de la Fana" genannten Bergeinschnitt führt ein direkter Weg für geübte Bergsteiger hinauf zum Gipfel. Nachdem man Felshindernisse und unsichere Geröllfelder überwunden hat, erreicht man durch diesen Einschnitt den Gipfel, auf dem ein Höhenfestpunkt und ein Bergsteigerbriefkasten ins Auge fallen.

Ein anderer, etwas einfacherer Aufstieg beginnt an der Weidegrenze am Anfang der Ebene und führt am Hang entlang hinauf zum Collado Ronzón (2.000 m). Von hier geht es weiter über die Wiese und dann die hintereinander liegenden Bergeinschnitte hinauf bis zum Gipfel der Peña Ubiña. Auf dem Gipfel geht man dann nach Norden, um die Aussicht von dieser Seite auf die herrliche Landschaft zu genießen.

4 kms
Beschreibung Tuiza de Arriba - Peña Ubiña

Im in 1.210 m Höhe gelegenen Dorf Tuiza de Arriba beginnt der harte Marsch zur Peña Ubiña. Man nimmt den oberen, nach Westen führenden Weg und gewinnt rasch an Höhe. Je mehr man sich dem Bach nähert, desto größer erscheint der Koloss Peña Ubiña auf seiner Nordseite. Man wandert weiter über die Weiden "La Boquera del Meicín" bis zur Vega del Chagu (1.545 m). In der Nähe befindet sich die Berghütte des Kulturzentrums Mieres, die als Basis für unterschiedliche Besteigungen in diesen Bergen dient.

Es geht weiter nach Süden den Hang hinauf, der auf einem steilen Pfad zum Bergsattel Collada de Terreos (1.933 m.) führt. Hier erblickt man die Grenzlinie zwischen Mieres und Lena und die Grenze zwischen Kastilien und León und Asturien, die durch eine Reihe von Pfählen auf den Ausläufern der Peña Ubiña auf der einen Seite und der Peña Cerreos auf der anderen Seite gekennzeichnet ist.

Nach Süden erstreckt sich die Ebene "Vega de Riotuerto", auf der sich die kleine Peña Ubiña befindet. Die große Peña Ubiña erstreckt sich zum Bergsattel "Collado de Ronzón" und zeigt ihre zahlreichen Falten am Osthang. Auf dem nächstgelegenen, "Canal de la Fana" genannten Bergeinschnitt führt ein direkter Weg für geübte Bergsteiger hinauf zum Gipfel. Nachdem man Felshindernisse und unsichere Geröllfelder überwunden hat, erreicht man durch diesen Einschnitt den Gipfel, auf dem ein Höhenfestpunkt und ein Bergsteigerbriefkasten ins Auge fallen.

Ein anderer, etwas einfacherer Aufstieg beginnt an der Weidegrenze am Anfang der Ebene und führt am Hang entlang hinauf zum Collado Ronzón (2.000 m). Von hier geht es weiter über die Wiese und dann die hintereinander liegenden Bergeinschnitte hinauf bis zum Gipfel der Peña Ubiña. Auf dem Gipfel geht man dann nach Norden, um die Aussicht von dieser Seite auf die herrliche Landschaft zu genießen.