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Luanco - Nieva
Km 0
Km 0
Luanco - Nieva (Zentrum Asturiens)
30 kms
Zu Fuß Dauer (Hinweg): 8 Std. 30 Min.
Schwierigkeit

Wanderweg mit niedrigem Schwierigkeitsgrad, der in der Gemeinde Gozón verläuft.

Zusammenfassung Luanco - Nieva

Diese Route beginnt am Strand von Luanco und führt leicht ansteigend in westlicher Richtung in den Vorort Peroño, der wie auf einer Terrasse über dem Meer liegt. Von diesem Punkt genießt man eine prächtige Aussicht auf Luanco und den Fischerhafen. An Tagen mit klarer Sicht kann man bis zum Archäologie-Park "La Campa Torres" in Gijón und im Hintergrund bis zu den Picos de Europa blicken.

An einer Kreuzung angekommen, biegt man rechts ab, durchquert das Viertel Santa Ana und beginnt einen kleinen Abstieg zum Strand Moniello, der auch als winziger Fischerhafen genutzt wird. In der Nähe befindet sich ein großer Rastplatz, an dem man wieder zu Kräften kommen kann, um dann entlang der Steilküste nach Bañugues zu wandern.

Der Route führt durch Bañugues in Richtung Kap Peñas. Auf dem Weg liegt das Freizeitareal Llumeres, genau über der ehemaligen Eisenerzmine und dem Hafen, in dem das Erz früher verschifft wurde. Es geht weiter in Richtung Viodo und hinab zu den beiden Stränden, der erste ist ein Sand-, der zweite ein Kieselsteinstrand.

Kurz vor dem zweiten Strand biegt ein Pfad ab, der parallel zu einem kleinen Bach verläuft, bis er auf die Straße zum Leuchtturm von Kap Peñas trifft. Dieser Leuchtturm wurde Ende des 19. Jh. auf dem nördlichsten Punkt der asturischen Küste errichtet und ist das Ziel dieser Route. Im Leuchtturmgebäude ist das Meeresumwelt-Interpretationszentrum von Kap Peñas untergebracht.

Anfangspunkt der Route ist der Leuchtturm von Kap Peñas, ein großartiges pyramidenstumpfförmiges Gebäude, das Mitte des 19. Jh. errichtet wurde, um die Signalisierung durch Leuchtfeuer zu ersetzen. Im Untergeschoss des Leuchtturms befindet sich das Meeresumwelt-Interpretationszentrum von Kap Peñas mit mehreren Ausstellungsräumen.

Ist man schwindelfrei, kann man bis zum Rand der Steilküste gehen und die wunderschöne, 100 Meter abfallende Steilküstenlandschaft aus Quarzgestein und Punta Gaviera, den nördlichsten Punkt Asturien betrachten. War dieser Eindruck zu bewegend, kann man sich auf eine Bank setzen und den Blick auf die Insel La Herbosa heften und die dort lebenden Seevögel wie Möwen, Sturmvögel, Kormorane oder Basstölpel beobachten.

Der Weg führt an Heidekraut- und Stechginsterbüschen vorbei, die charakteristisch für diesen kieselsäurehaltigen Boden sind, und man lässt den Leuchtturm hinter sich, der langsam in der Ferne entschwindet.

Nach 800 m parallel zur AS-328 geht der Weg abwärts und nach Überqueren einer Holzbrücke erreicht man das Restaurant Casa Maravilla im Dorf Ferrero.

Nach einigen Windungen geht der Weg hinab zu einer Villensiedlung, die am Strand "Playa de Verdicio" liegt. Dieser Strand wird begrenzt durch ein Flüsschen, das sich an einem schönen Dünenkomplex entlang schlängelt. Auf Höhe der Bar Ramón beginnt der Pfad bis zu den Stränden La Carniciega und Aguilera anzusteigen. Beide sind goldfarbene Sandstrände, hinter dem ersten liegt eine terrassenförmige Dünenlinie. Zwischen den beiden Stränden liegt ein Castro, eine keltische Befestigung, die "Los Garabetales" genannt wird. An der Stelle ist noch der Verteidigungsgraben zu erkennen.

Nach einer Pause, um den großartigen Panoramablick vom Kap Peñas und die Schönheit dieser Strände zu genießen, geht man erneut hinauf auf die Küstenebene. Danach geht es hinab zum malerischen Naturhafen Puerto Llampero und dem Restaurant "Molín del Puerto", das durch Hochwasser im Juni 2010 stark beschädigt wurde.

Der Pfad führt erneut hinauf auf die Küsteneben von Kap Negro mit Ausblick auf die Strände Portazuelo und Riba del Panchón, beide mit dunklem Sand.

Weiter in südwestlicher Richtung erreicht man eine Betonkonstruktion, Bestandteil einer Seilbahn, mit deren Hilfe das Eisen- und Stahlunternehmen ENSIDESA früher seine Schlacken an dieser Stelle des Kap Negro entsorgte. Weiter voraus erreicht man die Steilküste, die den Blick auf den Strand Xagó freigibt. Dieser Ort ist sehr beliebt bei Gleitschirmfliegern, die ihren Flug mit den Seevögeln teilen.

Man wandert weiter zum Dorf Otero, geht hinauf auf eine Anhöhe und dann hinab auf einer asphaltierten Straße zum Eukalyptuswäldchen am Strand Xagó. Hier befindet sich ein Rastplatz, an dem man einen Imbiss zu sich nehmen kann, bevor es parallel zu den Dünen von Xagó weitergeht, entlang an zwei großen Tümpeln, die als Rückzugsgebiet für Stelzvögel dienen. Am südlichen Rand des Strands führt der Weg hinauf zum Dorf Nieva, vorbei an der Einsiedelei San Juan aus dem 17. Jh. Anschließend geht es hinab zu einem Aussichtspunkt an der Steilküste mit Ausblick auf den langen und wunderschönen Strand Xagó und das parallel zum Strand verlaufende Dünensystem.

Der Pfad führt weiter in nordwestlicher Richtung auf der Küstenebene der Halbinsel von Nieva durch Wiesen und Heidekraut- und Stechginsterbüsche. Hier kann man eine geiserartige Wasserfontäne - "Bufón" genannt - beobachten, die bei aufgepeitschtem Meer durch die Felsen in die Höhe schießt.

Der Weg endet am Leuchtturm von Avilés. Es lohnt sich, ein wenig zu verweilen und die Mündung der Ría de Avilés und den Leuchtturm mit seinem pyramidenstumpfförmigen Turm aus dem Jahr 1863 zu betrachten. Von dieser Warte der Halbinsel von Nieva hat man einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Ría und nach Westen auf den Strand El Espartal, den Ort Salinas und die Küste der Gemeinde Castrillón bis zum Eiland La Deva.

34 kms
Beschreibung Luanco - Nieva

Diese Route beginnt am Strand von Luanco und führt leicht ansteigend in westlicher Richtung in den Vorort Peroño, der wie auf einer Terrasse über dem Meer liegt. Von diesem Punkt genießt man eine prächtige Aussicht auf Luanco und den Fischerhafen. An Tagen mit klarer Sicht kann man bis zum Archäologie-Park "La Campa Torres" in Gijón und im Hintergrund bis zu den Picos de Europa blicken.

An einer Kreuzung angekommen, biegt man rechts ab, durchquert das Viertel Santa Ana und beginnt einen kleinen Abstieg zum Strand Moniello, der auch als winziger Fischerhafen genutzt wird. In der Nähe befindet sich ein großer Rastplatz, an dem man wieder zu Kräften kommen kann, um dann entlang der Steilküste nach Bañugues zu wandern.

Der Route führt durch Bañugues in Richtung Kap Peñas. Auf dem Weg liegt das Freizeitareal Llumeres, genau über der ehemaligen Eisenerzmine und dem Hafen, in dem das Erz früher verschifft wurde. Es geht weiter in Richtung Viodo und hinab zu den beiden Stränden, der erste ist ein Sand-, der zweite ein Kieselsteinstrand.

Kurz vor dem zweiten Strand biegt ein Pfad ab, der parallel zu einem kleinen Bach verläuft, bis er auf die Straße zum Leuchtturm von Kap Peñas trifft. Dieser Leuchtturm wurde Ende des 19. Jh. auf dem nördlichsten Punkt der asturischen Küste errichtet und ist das Ziel dieser Route. Im Leuchtturmgebäude ist das Meeresumwelt-Interpretationszentrum von Kap Peñas untergebracht.

Anfangspunkt der Route ist der Leuchtturm von Kap Peñas, ein großartiges pyramidenstumpfförmiges Gebäude, das Mitte des 19. Jh. errichtet wurde, um die Signalisierung durch Leuchtfeuer zu ersetzen. Im Untergeschoss des Leuchtturms befindet sich das Meeresumwelt-Interpretationszentrum von Kap Peñas mit mehreren Ausstellungsräumen.

Ist man schwindelfrei, kann man bis zum Rand der Steilküste gehen und die wunderschöne, 100 Meter abfallende Steilküstenlandschaft aus Quarzgestein und Punta Gaviera, den nördlichsten Punkt Asturien betrachten. War dieser Eindruck zu bewegend, kann man sich auf eine Bank setzen und den Blick auf die Insel La Herbosa heften und die dort lebenden Seevögel wie Möwen, Sturmvögel, Kormorane oder Basstölpel beobachten.

Der Weg führt an Heidekraut- und Stechginsterbüschen vorbei, die charakteristisch für diesen kieselsäurehaltigen Boden sind, und man lässt den Leuchtturm hinter sich, der langsam in der Ferne entschwindet.

Nach 800 m parallel zur AS-328 geht der Weg abwärts und nach Überqueren einer Holzbrücke erreicht man das Restaurant Casa Maravilla im Dorf Ferrero.

Nach einigen Windungen geht der Weg hinab zu einer Villensiedlung, die am Strand "Playa de Verdicio" liegt. Dieser Strand wird begrenzt durch ein Flüsschen, das sich an einem schönen Dünenkomplex entlang schlängelt. Auf Höhe der Bar Ramón beginnt der Pfad bis zu den Stränden La Carniciega und Aguilera anzusteigen. Beide sind goldfarbene Sandstrände, hinter dem ersten liegt eine terrassenförmige Dünenlinie. Zwischen den beiden Stränden liegt ein Castro, eine keltische Befestigung, die "Los Garabetales" genannt wird. An der Stelle ist noch der Verteidigungsgraben zu erkennen.

Nach einer Pause, um den großartigen Panoramablick vom Kap Peñas und die Schönheit dieser Strände zu genießen, geht man erneut hinauf auf die Küstenebene. Danach geht es hinab zum malerischen Naturhafen Puerto Llampero und dem Restaurant "Molín del Puerto", das durch Hochwasser im Juni 2010 stark beschädigt wurde.

Der Pfad führt erneut hinauf auf die Küsteneben von Kap Negro mit Ausblick auf die Strände Portazuelo und Riba del Panchón, beide mit dunklem Sand.

Weiter in südwestlicher Richtung erreicht man eine Betonkonstruktion, Bestandteil einer Seilbahn, mit deren Hilfe das Eisen- und Stahlunternehmen ENSIDESA früher seine Schlacken an dieser Stelle des Kap Negro entsorgte. Weiter voraus erreicht man die Steilküste, die den Blick auf den Strand Xagó freigibt. Dieser Ort ist sehr beliebt bei Gleitschirmfliegern, die ihren Flug mit den Seevögeln teilen.

Man wandert weiter zum Dorf Otero, geht hinauf auf eine Anhöhe und dann hinab auf einer asphaltierten Straße zum Eukalyptuswäldchen am Strand Xagó. Hier befindet sich ein Rastplatz, an dem man einen Imbiss zu sich nehmen kann, bevor es parallel zu den Dünen von Xagó weitergeht, entlang an zwei großen Tümpeln, die als Rückzugsgebiet für Stelzvögel dienen. Am südlichen Rand des Strands führt der Weg hinauf zum Dorf Nieva, vorbei an der Einsiedelei San Juan aus dem 17. Jh. Anschließend geht es hinab zu einem Aussichtspunkt an der Steilküste mit Ausblick auf den langen und wunderschönen Strand Xagó und das parallel zum Strand verlaufende Dünensystem.

Der Pfad führt weiter in nordwestlicher Richtung auf der Küstenebene der Halbinsel von Nieva durch Wiesen und Heidekraut- und Stechginsterbüsche. Hier kann man eine geiserartige Wasserfontäne - "Bufón" genannt - beobachten, die bei aufgepeitschtem Meer durch die Felsen in die Höhe schießt.

Der Weg endet am Leuchtturm von Avilés. Es lohnt sich, ein wenig zu verweilen und die Mündung der Ría de Avilés und den Leuchtturm mit seinem pyramidenstumpfförmigen Turm aus dem Jahr 1863 zu betrachten. Von dieser Warte der Halbinsel von Nieva hat man einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Ría und nach Westen auf den Strand El Espartal, den Ort Salinas und die Küste der Gemeinde Castrillón bis zum Eiland La Deva.