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Navia - Viavélez
Km 0
Km 0
Navia - Viavélez (Westen Asturiens)
25 kms
Zu Fuß 7 Std. 30 Min.
Schwierigkeit
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Langer Wanderweg (Hinweg), der in den Gemeinden Navia und El Franco verläuft.

Zusammenfassung Navia - Viavélez

Diese Küstenroute beginnt im Städtchen Navia. Am Hafen überquert man die Brücke und legt auf der Landstraße etwas mehr als einen Kilometer zurück. Dann biegt man nach rechts auf einen Weg ab, der an die Küste führt, vorbei am Palacio de Mohías, auch als Palast "Santa Cruz" bzw. "Cienfuegos-Jovellanos" bekannt.

Zwischen Wiesen und Ackerland geht der Weg weiter in Richtung Norden, vorbei an Foxos und dann zum schönen Strand "Playa de Arnielles" mit seiner langen Freitreppe, an dem man von Ost nach West entlang wandert. Am Ende des Strandes schlägt man einen Pfad ein, der in Richtung Meer um das Kap herum und dann zum Fischerdorf Ortiguera führt, in dem er durch den oberen Teil des Dorfes verläuft. Dann wendet der Weg sich nach Westen und kommt an einem Aussichtspunkt an der Steilküste vorbei, an dem ein Trinkwasserbrunnen erhalten ist, aus dem sich früher die Dorfbewohner versorgten.

In Richtung Süden erreicht man zunächst die "Carrileiras" genannten Wiesen und das Viertel Medal hinter sich lassend, erreicht man den hier "A Figueira" genannten Steilküstenabschnitt, an dem man im Hintergrund den gleichnamigen Strand erkennen kann. Zum Strand hinab geht es auf einer Freitreppe mit unzähligen Stufen, die nur für schwindelfreie Personen geeignet ist.

Man wandert weiter und erreicht nach einer Weile einen Steg, der einen kleinen, aber schönen Bach überquert, an dessen Ufern ein dichtes Ufergehölz wächst. Auf einer Ebene liegt dann der größere Ort Llozas.

Nachdem man die alte Dorfschule und die Kapelle hinter sich gelassen hat, führt der Weg zur Bucht Torbas und an den gleichnamigen Strand, an dem man sich an einem der in der Umgebung liegenden Aussichtspunkte ausruhen kann.

Der Weg verläuft durch die "Salias" und "Acibús" genannten kleinen Küstenebenen und erreicht eine Strandzone namens "D'Armazá". Man muss ein wenig bergan gehen, um San Cristóbal zu erreichen, dann lässt man das Dorfviertel "Barrio de Castello" linkerhand und schreitet voran zu den Stränden "Playa de Castello" und "Playa de Cambaredo".

Über letzterem liegt ein großartiger Rastplatz und Aussichtspunkt auf das Meer. Ein monolithischer Meilenstein mit dem Titel "Zum Horizont geöffnetes Fenster", Werk des Bildhauers Ernesto Knorr, wird sicher vielen Wanderern die Sprache verschlagen.

Die Weg wird in der Gewissheit wieder aufgenommen, nahe am Ziel zu sein und durchquert eine weitere, als "A Senra" bekannte kleine Küstenebene und erreicht den Strand "Playa de Pormenande", der von den Bewohnern der Ortschaft La Caridad besucht wird.

Anschließend geht es bergan durch ein Wäldchen und man erahnt schon die Nähe des Aussichtspunktes La Atalaya, an dem sich die alte Dorfschule mit einem Kinderspielplatz und die Lagerhäuser der Fischer befinden. Nach einer ca. 14 km langen Wanderung endet die Route im Fischerdorf Viavélez, in dem man die Atmosphäre seines romantischen Hafens genießen kann.

21 kms
Beschreibung Navia - Viavélez

Diese Küstenroute beginnt im Städtchen Navia. Am Hafen überquert man die Brücke und legt auf der Landstraße etwas mehr als einen Kilometer zurück. Dann biegt man nach rechts auf einen Weg ab, der an die Küste führt, vorbei am Palacio de Mohías, auch als Palast "Santa Cruz" bzw. "Cienfuegos-Jovellanos" bekannt.

Zwischen Wiesen und Ackerland geht der Weg weiter in Richtung Norden, vorbei an Foxos und dann zum schönen Strand "Playa de Arnielles" mit seiner langen Freitreppe, an dem man von Ost nach West entlang wandert. Am Ende des Strandes schlägt man einen Pfad ein, der in Richtung Meer um das Kap herum und dann zum Fischerdorf Ortiguera führt, in dem er durch den oberen Teil des Dorfes verläuft. Dann wendet der Weg sich nach Westen und kommt an einem Aussichtspunkt an der Steilküste vorbei, an dem ein Trinkwasserbrunnen erhalten ist, aus dem sich früher die Dorfbewohner versorgten.

In Richtung Süden erreicht man zunächst die "Carrileiras" genannten Wiesen und das Viertel Medal hinter sich lassend, erreicht man den hier "A Figueira" genannten Steilküstenabschnitt, an dem man im Hintergrund den gleichnamigen Strand erkennen kann. Zum Strand hinab geht es auf einer Freitreppe mit unzähligen Stufen, die nur für schwindelfreie Personen geeignet ist.

Man wandert weiter und erreicht nach einer Weile einen Steg, der einen kleinen, aber schönen Bach überquert, an dessen Ufern ein dichtes Ufergehölz wächst. Auf einer Ebene liegt dann der größere Ort Llozas.

Nachdem man die alte Dorfschule und die Kapelle hinter sich gelassen hat, führt der Weg zur Bucht Torbas und an den gleichnamigen Strand, an dem man sich an einem der in der Umgebung liegenden Aussichtspunkte ausruhen kann.

Der Weg verläuft durch die "Salias" und "Acibús" genannten kleinen Küstenebenen und erreicht eine Strandzone namens "D'Armazá". Man muss ein wenig bergan gehen, um San Cristóbal zu erreichen, dann lässt man das Dorfviertel "Barrio de Castello" linkerhand und schreitet voran zu den Stränden "Playa de Castello" und "Playa de Cambaredo".

Über letzterem liegt ein großartiger Rastplatz und Aussichtspunkt auf das Meer. Ein monolithischer Meilenstein mit dem Titel "Zum Horizont geöffnetes Fenster", Werk des Bildhauers Ernesto Knorr, wird sicher vielen Wanderern die Sprache verschlagen.

Die Weg wird in der Gewissheit wieder aufgenommen, nahe am Ziel zu sein und durchquert eine weitere, als "A Senra" bekannte kleine Küstenebene und erreicht den Strand "Playa de Pormenande", der von den Bewohnern der Ortschaft La Caridad besucht wird.

Anschließend geht es bergan durch ein Wäldchen und man erahnt schon die Nähe des Aussichtspunktes La Atalaya, an dem sich die alte Dorfschule mit einem Kinderspielplatz und die Lagerhäuser der Fischer befinden. Nach einer ca. 14 km langen Wanderung endet die Route im Fischerdorf Viavélez, in dem man die Atmosphäre seines romantischen Hafens genießen kann.