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Viavélez - Tapia de Casariego
Km 0
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Viavélez - Tapia de Casariego (Westen Asturiens)
17 kms
Zu Fuß Dauer (Hinweg): 5 Std. 30 Min.
Schwierigkeit
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Wanderweg mit niedrigem Schwierigkeitsgrad zwischen den Gemeinden El Franco und Tapia de Casariego.

Zusammenfassung Viavélez - Tapia de Casariego

Die Anfahrt zum Startpunkt der Route im Dorf Viavélez erfolgt über die Straße FR-4.

Dieses Teilstück des Küstenwegs E-9 erstreckt sich auf einer Länge von etwas mehr als 17 km, beginnt im Dorf Viavélez und endet im Küstenstädtchen Tapia de Casariego in der Nähe der Pilgerherberge.

Der Weg führt vom Dorf zum Aussichtspunkt von Viavélez. Bemerkenswert ist die Skulptur "Küste" von Ernesto Knorr. Der Pfad geht weiter durch Wiesen zum Fluss Mernes und zum Dorf San Pelayo, in dem man die gleichnamige Kapelle besichtigen kann.

San Pelayo hinter sich lassend, führt der Weg durch einen kleinen Pinien- und Eukalyptuswald namens "Monte Molina" zum Strand Monellos, an dem man eine einzigartige Landschaft genießt. Es geht weiter nach Valdepares, vorbei am Palacio de Fonfría, dem Herrenhaus der Familie Camposorio im Stil der galicischen Herrenhöfe. Man kann auch die Kirche San Bartolomé besichtigen.

Nachdem man Valdepares verlassen und Weiden und geometrische Parzellen (Ergebnis von Parzellenzusammenlegungen) für den Anbau von Viehfutter durchquert hat, nähert sich der Pfad wieder der Küste. Die Steilküste ist beeindruckend und man kann zum Kap Blanco wandern, auf dem sich die Ruinen einer keltischen Befestigung befinden.

Kap Blanco hinter sich lassend, wandert man parallel zur Steilküste in Richtung La Atalaya, kommt am Rastplatz "Fuente del Pipiello" vorbei und erreicht den Aussichtspunkt von Porcía, von dem man die gesamte Mündung des Porcía beobachten kann.

Nach dem Ausblick auf diese Gegend geht es am rechten Ufer des Porcía entlang zum Dorf Porcía. Hier können die Wassermehlmühle, die Einsiedelei Nuestra Señora de los Remedios (Jakobsweg) und der Palast von Porcía besichtigt werden. Auf der Strecke der ehemaligen Grubenbahn der Eisenerzmine von Porcía kann man bis zum ehemaligen Verladeplatz gehen, auf dem ein Beobachtungspunkt und eine Raststelle eingerichtet wurden. Der Weg nähert sich erneut der Küste und nach Erreichen der Landzunge Centolleira führt er landeinwärts zu den Dörfern Campos und Salave.

Der Pfad durchquert die Küstenebene und man kann sich dem Strand Torbas nähern, dann geht es weiter voran nach Valmorto und zum Strand "Playa del Figo" mit einem Rastplatz und dem über dem Strand liegenden Aussichtspunkt.

Die Route führt nun zu den Lagunen von Salave, von deren Ufern man einen durch den Goldabbau der Römer gestalteten Naturraum betrachtet.

Man durchquert den Monte Mirayos, einen Monterreykiefernwald und erreicht den Aussichtspunkt Campo Longo, mit Blick auf die Hafeneinfahrt von Viavélez und die unvergesslich schöne Steilküste.

Der Weg wendet sich zunächst landeinwärts zur Eremitage San Antonio, um dann zum Meer und zum Aussichtspunkt am Kap Cebes zurückzukehren, bevor man den letzten Kilometer in Angriff nimmt und das Freizeitareal Represas in der Umgebung von Tapia de Casariego erreicht.

22 kms
Beschreibung Viavélez - Tapia de Casariego

Die Anfahrt zum Startpunkt der Route im Dorf Viavélez erfolgt über die Straße FR-4.

Dieses Teilstück des Küstenwegs E-9 erstreckt sich auf einer Länge von etwas mehr als 17 km, beginnt im Dorf Viavélez und endet im Küstenstädtchen Tapia de Casariego in der Nähe der Pilgerherberge.

Der Weg führt vom Dorf zum Aussichtspunkt von Viavélez. Bemerkenswert ist die Skulptur "Küste" von Ernesto Knorr. Der Pfad geht weiter durch Wiesen zum Fluss Mernes und zum Dorf San Pelayo, in dem man die gleichnamige Kapelle besichtigen kann.

San Pelayo hinter sich lassend, führt der Weg durch einen kleinen Pinien- und Eukalyptuswald namens "Monte Molina" zum Strand Monellos, an dem man eine einzigartige Landschaft genießt. Es geht weiter nach Valdepares, vorbei am Palacio de Fonfría, dem Herrenhaus der Familie Camposorio im Stil der galicischen Herrenhöfe. Man kann auch die Kirche San Bartolomé besichtigen.

Nachdem man Valdepares verlassen und Weiden und geometrische Parzellen (Ergebnis von Parzellenzusammenlegungen) für den Anbau von Viehfutter durchquert hat, nähert sich der Pfad wieder der Küste. Die Steilküste ist beeindruckend und man kann zum Kap Blanco wandern, auf dem sich die Ruinen einer keltischen Befestigung befinden.

Kap Blanco hinter sich lassend, wandert man parallel zur Steilküste in Richtung La Atalaya, kommt am Rastplatz "Fuente del Pipiello" vorbei und erreicht den Aussichtspunkt von Porcía, von dem man die gesamte Mündung des Porcía beobachten kann.

Nach dem Ausblick auf diese Gegend geht es am rechten Ufer des Porcía entlang zum Dorf Porcía. Hier können die Wassermehlmühle, die Einsiedelei Nuestra Señora de los Remedios (Jakobsweg) und der Palast von Porcía besichtigt werden. Auf der Strecke der ehemaligen Grubenbahn der Eisenerzmine von Porcía kann man bis zum ehemaligen Verladeplatz gehen, auf dem ein Beobachtungspunkt und eine Raststelle eingerichtet wurden. Der Weg nähert sich erneut der Küste und nach Erreichen der Landzunge Centolleira führt er landeinwärts zu den Dörfern Campos und Salave.

Der Pfad durchquert die Küstenebene und man kann sich dem Strand Torbas nähern, dann geht es weiter voran nach Valmorto und zum Strand "Playa del Figo" mit einem Rastplatz und dem über dem Strand liegenden Aussichtspunkt.

Die Route führt nun zu den Lagunen von Salave, von deren Ufern man einen durch den Goldabbau der Römer gestalteten Naturraum betrachtet.

Man durchquert den Monte Mirayos, einen Monterreykiefernwald und erreicht den Aussichtspunkt Campo Longo, mit Blick auf die Hafeneinfahrt von Viavélez und die unvergesslich schöne Steilküste.

Der Weg wendet sich zunächst landeinwärts zur Eremitage San Antonio, um dann zum Meer und zum Aussichtspunkt am Kap Cebes zurückzukehren, bevor man den letzten Kilometer in Angriff nimmt und das Freizeitareal Represas in der Umgebung von Tapia de Casariego erreicht.