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Route zum Wasserfall Tabayón
Km 0
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Route zum Wasserfall Tabayón (Zentrum Asturiens)
11 kms
Zu Fuß 3 Std. 45 Min.
Schwierigkeit
Zugänge

Das Dorf Tarna liegt an der AS-17, die von Avilés zum Tarna-Pass führt, am Fuß des Anstiegs zum Pass.

Rundweg, der im Dorf Tarna beginnt und am Wasserfall Tabayón vorbeiführt.

Zusammenfassung Route zum Wasserfall Tabayón

Diese Route beginnt im Dorf Tarna, in dem man rechterhand einen teilweise betonierten Weg einschlägt, auf dem es zwischen Steinmauern bergan zu einem Buchenwald geht. Wenig später trifft man auf eine sehr starke Linkskurve und befindet sich an der Wegkreuzung von Terreros. Hier teilt sich der Weg, linkerhand führt er zum Eichenwald von Llanu'l Toru und rechterhand zum Wasserfall Tabayón.

Der linken Abzweigung folgend erreicht man nach einer Weile eine kleine Lichtung, durchquert sie und nimmt den höher gelegenen Teil der Route in Angriff. Später führt ein schmaler Pfad in den Wald hinein und hinauf zum LLanu'l Toru, eine Art Bergsattel inmitten des Buchenwalds.

Von diesem Punkt muss man wieder zur Wegkreuzung zurückkehren, an der man jetzt den linken Weg zum Berg Saperu einschlägt. Später überquert man den Bach Requexada über eine hübsche Holzbrücke und wandert im Halbschatten des Waldes auf einer Strecke ohne große Höhenunterschiede.

Ein wenig weiter voraus endet die Piste am Brunnen Los Arellales und die Route führt am Berghang entlang bis zur einer Lichtung im Wald, von der man die Gipfel "Cuetu Negru" und "Cantu´l Osu" erblickt. Kurz darauf erreicht man das Plateau La Campona und von dort ist es nicht mehr weit bis zum Wasserfall. Trotz seiner geringen Wassermenge ist der Wasserfall aufgrund seiner Fallhöhe und des umliegenden majestätischen Buchenwalds einmalig schön. Man überquert die Alm und steigt hinab zum Flüsschen Mongallu, das man an einer geeigneten Stelle überquert.

Man kehrt zum Plateau La Campona zurück und schlägt einen Pfad ein, der den Rundweg schließt, anstatt auf demselben Weg zurückzugehen.

Man nimmt einen ausgeschilderten Pfad, der aber auf seinen ersten Metern nicht so deutlich gekennzeichnet ist wie der Pfad, dem man bis zu diesem Punkt gefolgt ist. Er führt unterhalb der Almwiesen ins Tal des Flüsschens Mongallu zum Fuß des Cuetu Negru.

Der Pfad geht alsbald in einen breiten Weg über, der durch den Wald hinab ins Tal La Ablanosa führt. Hier schwenkt der Weg inmitten einer kleinen Waldlichtung jäh nach links und gibt den Blick frei auf den Berg Cantu'l Osu. Man überquert den Fluss Nalón auf einer breiten Brücke und steigt einige Meter zur Straße hinauf, die auf den Tarna-Pass führt. Nach knapp 20 Metern biegt von der Straße rechterhand ein Pfad ab, der leicht abfallend zwischen dem Fluss und der Straße an umgrenzten Weiden entlang genau am Anfang des Dorfs Tarna endet, dort wo die Wanderung einige Stunden zuvor begonnen wurde.

11 kms
Beschreibung Tarna - Tarna

Diese Route beginnt im Dorf Tarna, in dem man rechterhand einen teilweise betonierten Weg einschlägt, auf dem es zwischen Steinmauern bergan zu einem Buchenwald geht. Wenig später trifft man auf eine sehr starke Linkskurve und befindet sich an der Wegkreuzung von Terreros. Hier teilt sich der Weg, linkerhand führt er zum Eichenwald von Llanu'l Toru und rechterhand zum Wasserfall Tabayón.

Der linken Abzweigung folgend erreicht man nach einer Weile eine kleine Lichtung, durchquert sie und nimmt den höher gelegenen Teil der Route in Angriff. Später führt ein schmaler Pfad in den Wald hinein und hinauf zum LLanu'l Toru, eine Art Bergsattel inmitten des Buchenwalds.

Von diesem Punkt muss man wieder zur Wegkreuzung zurückkehren, an der man jetzt den linken Weg zum Berg Saperu einschlägt. Später überquert man den Bach Requexada über eine hübsche Holzbrücke und wandert im Halbschatten des Waldes auf einer Strecke ohne große Höhenunterschiede.

Ein wenig weiter voraus endet die Piste am Brunnen Los Arellales und die Route führt am Berghang entlang bis zur einer Lichtung im Wald, von der man die Gipfel "Cuetu Negru" und "Cantu´l Osu" erblickt. Kurz darauf erreicht man das Plateau La Campona und von dort ist es nicht mehr weit bis zum Wasserfall. Trotz seiner geringen Wassermenge ist der Wasserfall aufgrund seiner Fallhöhe und des umliegenden majestätischen Buchenwalds einmalig schön. Man überquert die Alm und steigt hinab zum Flüsschen Mongallu, das man an einer geeigneten Stelle überquert.

Man kehrt zum Plateau La Campona zurück und schlägt einen Pfad ein, der den Rundweg schließt, anstatt auf demselben Weg zurückzugehen.

Man nimmt einen ausgeschilderten Pfad, der aber auf seinen ersten Metern nicht so deutlich gekennzeichnet ist wie der Pfad, dem man bis zu diesem Punkt gefolgt ist. Er führt unterhalb der Almwiesen ins Tal des Flüsschens Mongallu zum Fuß des Cuetu Negru.

Der Pfad geht alsbald in einen breiten Weg über, der durch den Wald hinab ins Tal La Ablanosa führt. Hier schwenkt der Weg inmitten einer kleinen Waldlichtung jäh nach links und gibt den Blick frei auf den Berg Cantu'l Osu. Man überquert den Fluss Nalón auf einer breiten Brücke und steigt einige Meter zur Straße hinauf, die auf den Tarna-Pass führt. Nach knapp 20 Metern biegt von der Straße rechterhand ein Pfad ab, der leicht abfallend zwischen dem Fluss und der Straße an umgrenzten Weiden entlang genau am Anfang des Dorfs Tarna endet, dort wo die Wanderung einige Stunden zuvor begonnen wurde.