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Schluchtweg der Flüsse Pino und Aller
Km 0
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Schluchtweg der Flüsse Pino und Aller (Zentrum Asturiens)
19 kms
Zu Fuß 6 Std. 15 Min.
Schwierigkeit
Zugänge

Man erreicht den Startpunkt der Route auf Höhe der Ortschaft El Pino über die AS-253.

Route (Hinweg) mit hohem Schwierigkeitsgrad durch das Herz der Gemeinde Aller zwischen El Pino und La Paraya.

Zusammenfassung Schluchtweg der Flüsse Pino und Aller

Die Route beginnt im Dorf El Pino auf einer Piste, die leicht ansteigend zur ehemaligen Wassermühle "Molino de Peón" führt, in der heute eine Forellenzucht betrieben wird. Hier überquert man den Fluss auf einer Piste, die sich durch Wiesen und mit einheimischen Bäumen bewachsenen Flächen zieht, und ansteigend zur Schlucht "Foces del Pino" führt.

Kurz darauf trifft man rechterhand auf einen Brunnen, neben dem ein Weg beginnt, auf dem man an eine Kreuzung gelangt, an der die Ruinen eines ehemaligen Wasserkraftwerks stehen. Hier biegt man nach links ab und überquert erneut den Fluss über eine Steinbrücke. Diese Schlucht beeindruckt durch ihre wilde Schönheit.

Hier angekommen, schlägt man die Piste zur Linken ein, die sich in südlicher Richtung ansteigend zum Ausgang der Schlucht wendet, wo die Piste in einen in die Felsen gehauenen Pfad übergeht

Am Ende der Schlucht verändert sich die Landschaft und die Bergalmen erscheinen im Blickfeld.

Man folgt dem Pfad, der sich nach links wendet und ansteigt, ohne den Fluss zu überqueren. Nach einer kurzen Wegstrecke schlägt man die Abzweigung nach rechts ein, die zur Alm Caniecha und zum Vegarada-Pass führt. An dieser Abzweigung muss man sich entscheiden, welcher Route man folgen will, denn der nach rechts abbiegende Pfad führt zu einem "La Cabritera" genannten, mit Besen- und Stechenginster gesprenkelten Platz, der im Schatten eines prächtigen Buchenwalds liegt.

Von La Cabritera wandert man zur Alm Caniecha bzw. Caniella, auf der zwei Hütten und ein Brunnen zu einer Rast einladen. Die Hütten hinter sich lassend, erreicht man nach einem kurzen Anstieg das Joch "Collada de Caniella". Dieser Ort ist eine wunderschöne Warte mit Aussicht auf Gipfel wie El Estobín, Puerta Faro, Peña Redonda, usw.

Von hier wandert man zum nahen gleichnamigen Joch hinauf, das ebenfalls einen herrlichen Ausblick bietet. Die Route geht weiter in südlicher Richtung nach La Mamergona, einem ebenen Weidegebiet mit einer Hütte und einem Wasserhahn, an dem die Wasserflaschen aufgefüllt werden können.

Weiter nach Süden wandernd, erreicht man nach einem kurzen Anstieg El Cotarón, ein Joch das herrliche Aussichten bietet. Nach einem erneuten Abstieg zwischen Stech- und Besenginster erreicht man den "Vega de la Reina" genannten Platz. Der Wanderer befindet sich auf dem höchsten Punkt der Route und hat endlich die Grenze zwischen Asturien und León erreicht. Jetzt bleibt nur noch der Abstieg auf der Piste in nördlicher Richtung hinunter zu den Almen Brañuela und Carbayalín. Danach erreicht man das Dorf Río Aller und geht auf der Straße weiter durch die Schlucht "Hoces del Río Aller", um die Wanderung im Dorf La Paraya zu beenden.

17 kms
Beschreibung El Pino - La Paraya

Die Route beginnt im Dorf El Pino auf einer Piste, die leicht ansteigend zur ehemaligen Wassermühle "Molino de Peón" führt, in der heute eine Forellenzucht betrieben wird. Hier überquert man den Fluss auf einer Piste, die sich durch Wiesen und mit einheimischen Bäumen bewachsenen Flächen zieht, und ansteigend zur Schlucht "Foces del Pino" führt.

Kurz darauf trifft man rechterhand auf einen Brunnen, neben dem ein Weg beginnt, auf dem man an eine Kreuzung gelangt, an der die Ruinen eines ehemaligen Wasserkraftwerks stehen. Hier biegt man nach links ab und überquert erneut den Fluss über eine Steinbrücke. Diese Schlucht beeindruckt durch ihre wilde Schönheit.

Hier angekommen, schlägt man die Piste zur Linken ein, die sich in südlicher Richtung ansteigend zum Ausgang der Schlucht wendet, wo die Piste in einen in die Felsen gehauenen Pfad übergeht

Am Ende der Schlucht verändert sich die Landschaft und die Bergalmen erscheinen im Blickfeld.

Man folgt dem Pfad, der sich nach links wendet und ansteigt, ohne den Fluss zu überqueren. Nach einer kurzen Wegstrecke schlägt man die Abzweigung nach rechts ein, die zur Alm Caniecha und zum Vegarada-Pass führt. An dieser Abzweigung muss man sich entscheiden, welcher Route man folgen will, denn der nach rechts abbiegende Pfad führt zu einem "La Cabritera" genannten, mit Besen- und Stechenginster gesprenkelten Platz, der im Schatten eines prächtigen Buchenwalds liegt.

Von La Cabritera wandert man zur Alm Caniecha bzw. Caniella, auf der zwei Hütten und ein Brunnen zu einer Rast einladen. Die Hütten hinter sich lassend, erreicht man nach einem kurzen Anstieg das Joch "Collada de Caniella". Dieser Ort ist eine wunderschöne Warte mit Aussicht auf Gipfel wie El Estobín, Puerta Faro, Peña Redonda, usw.

Von hier wandert man zum nahen gleichnamigen Joch hinauf, das ebenfalls einen herrlichen Ausblick bietet. Die Route geht weiter in südlicher Richtung nach La Mamergona, einem ebenen Weidegebiet mit einer Hütte und einem Wasserhahn, an dem die Wasserflaschen aufgefüllt werden können.

Weiter nach Süden wandernd, erreicht man nach einem kurzen Anstieg El Cotarón, ein Joch das herrliche Aussichten bietet. Nach einem erneuten Abstieg zwischen Stech- und Besenginster erreicht man den "Vega de la Reina" genannten Platz. Der Wanderer befindet sich auf dem höchsten Punkt der Route und hat endlich die Grenze zwischen Asturien und León erreicht. Jetzt bleibt nur noch der Abstieg auf der Piste in nördlicher Richtung hinunter zu den Almen Brañuela und Carbayalín. Danach erreicht man das Dorf Río Aller und geht auf der Straße weiter durch die Schlucht "Hoces del Río Aller", um die Wanderung im Dorf La Paraya zu beenden.