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Route am Fluss Alba
Km 0
Km 0
Route am Fluss Alba (Zentrum Asturiens)
14 kms
Zu Fuß 5 Std.
Schwierigkeit
Zugänge

Man erreicht den Startpunkt der Route auf die AS-17 in Richtung Gebirgspass Tarna. Man fährt an Pola de Laviana vorbei und nimmt dann in Rioseco die Landstraße SC-2 nach Soto de Agues.

Beigefügte Dateien

Wanderweg mit Start und Ziel in Soto de Agues in der Gemeinde Sobrescobio.

Zusammenfassung Route am Fluss Alba

Die in den höheren Lagen des Flusstals des Nalón liegende Gemeinde Sobrescobio ist umgeben von schönen Bergen, entspannenden Wiesen, Wäldern und Wasser im Überfluss und zeichnet sich durch eine ausgezeichnete, auf lokalen Erzeugnissen basierenden Gastronomie aus. Die Dörfer haben sich im traditionellen Stil erhalten und dank der außerordentlichen Schönheit von Landschaft und Natur wurde die Gemeinde in den Naturpark Redes integriert. Alle diese Gründe haben dazu beigetragen, dass in Sobrescobio der Tourismus zu einem bedeutenden wirschaftlichen Faktor geworden ist.

Der Anfangspunkt dieser Route liegt im Dorf Soto de Agues, das durch den Fluss Alba in Soto und Agues geteilt wird. Vor dem Beginn der Wanderung kann man die Wasserflaschen am Brunnen des Waschplatzes auffüllen. Diese Gegend wird von den Dorfbewohnern "La Cuesta" genannt. Ein gemächliches Wandertempo ist empfehlenswert, um die zu beiden Seiten des Pfads auftauchende Landschaft zu genießen.

Noch am Anfang der Route befinden sich die Anlagen einer Forellenzucht. Vom Wegesrand kann man den Produktionsprozess ausgiebig betrachten und fast erahnen. Man wandert weiter und hört das Rauschen des Alba, dem sich die Route am km 1,4 nähert. Hier befindet sich auch die Brücke "Puente Precia", an der ein weiterer kurzer Pfad endet, der im Viertel San Andrés de Agues seinen Anfang nimmt.

Puente Precia hinter sich lassend, durchquert der Weg den Talgrund zwischen Xierrón de Xarioz und dem Berg Los Cavalinos und führt an einem ehemaligen Eisenerzverladeplatz vorbei, der sich durch seine rötliche Farbe entlarvt. Man erreicht die "El Campurru" genannte Gegend und erblickt die Mündung des Bächleins Retortoriu, nach dem das Endstück der Route benannt ist.

Der Weg verläuft zwischen steil aufragenden Felswänden und umgeht einen herabstürzenden Bach, in dem sich Kaskaden, Schnellen und Tiefen aneinanderreihen.

Der Weg kreuzt zwei kleine Brücken mit Rundbögen und verengt sich auf einem in den Fels gehauenen Teilstück, das zum Kreuz "Cruz de los Ríos" führt.

 

Der Rückweg erfolgt auf derselben Route bis zu einer Abzweigung nach rechts, die zum 200 Meter von Soto de Agues entfernten Dorf San Andrés führt.

3 kms
Beschreibung Soto de Agues - Cruz de los ríos

Die in den höheren Lagen des Flusstals des Nalón liegende Gemeinde Sobrescobio ist umgeben von schönen Bergen, entspannenden Wiesen, Wäldern und Wasser im Überfluss und zeichnet sich durch eine ausgezeichnete, auf lokalen Erzeugnissen basierenden Gastronomie aus. Die Dörfer haben sich im traditionellen Stil erhalten und dank der außerordentlichen Schönheit von Landschaft und Natur wurde die Gemeinde in den Naturpark Redes integriert. Alle diese Gründe haben dazu beigetragen, dass in Sobrescobio der Tourismus zu einem bedeutenden wirschaftlichen Faktor geworden ist.

Der Anfangspunkt dieser Route liegt im Dorf Soto de Agues, das durch den Fluss Alba in Soto und Agues geteilt wird. Vor dem Beginn der Wanderung kann man die Wasserflaschen am Brunnen des Waschplatzes auffüllen. Diese Gegend wird von den Dorfbewohnern "La Cuesta" genannt. Ein gemächliches Wandertempo ist empfehlenswert, um die zu beiden Seiten des Pfads auftauchende Landschaft zu genießen.

Noch am Anfang der Route befinden sich die Anlagen einer Forellenzucht. Vom Wegesrand kann man den Produktionsprozess ausgiebig betrachten und fast erahnen. Man wandert weiter und hört das Rauschen des Alba, dem sich die Route am km 1,4 nähert. Hier befindet sich auch die Brücke "Puente Precia", an der ein weiterer kurzer Pfad endet, der im Viertel San Andrés de Agues seinen Anfang nimmt.

Puente Precia hinter sich lassend, durchquert der Weg den Talgrund zwischen Xierrón de Xarioz und dem Berg Los Cavalinos und führt an einem ehemaligen Eisenerzverladeplatz vorbei, der sich durch seine rötliche Farbe entlarvt. Man erreicht die "El Campurru" genannte Gegend und erblickt die Mündung des Bächleins Retortoriu, nach dem das Endstück der Route benannt ist.

Der Weg verläuft zwischen steil aufragenden Felswänden und umgeht einen herabstürzenden Bach, in dem sich Kaskaden, Schnellen und Tiefen aneinanderreihen.

Der Weg kreuzt zwei kleine Brücken mit Rundbögen und verengt sich auf einem in den Fels gehauenen Teilstück, das zum Kreuz "Cruz de los Ríos" führt.

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Der Rückweg erfolgt auf derselben Route bis zu einer Abzweigung nach rechts, die zum 200 Meter von Soto de Agues entfernten Dorf San Andrés führt.