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Route zum Aussichtspunkt "Mirador de Ordiales"
Km 0
Km 0
Route zum Aussichtspunkt "Mirador de Ordiales" (Osten Asturiens)
11 kms
Zu Fuß 4 Std.
Schwierigkeit
Zugänge

Anfahrt über die AS-114 in Richtung Cangas de Onís - Santander, dann auf die AS-262 in Richtung Soto de Cangas abfahren und zu den Gebirgsseen von Covadonga hinauffahren. Am See Enol dem Wegweiser "Refugio de Pastores" folgen und zum Joch Pandecarmen weiterfahren, an dem die Route beginnt.

Einfache Route mit niedrigem Schwierigkeitsgrad und wunderschöner Aussicht auf die Berge im Zentrum Asturiens.

Zusammenfassung Route zum Aussichtspunkt "Mirador de Ordiales"

Die Route beginnt am Ende einer Piste auf dem Parkplatz Pandecarmen. Man folgt dem Weg zur Ebene "Vega del Huerto", überquert den Bach Pomperi und nimmt einen kurzen Anstieg in Angriff, der auf die Alm Vega la Piedra führt. Die Hütten zur Rechten lassend, geht man bergan in Richtung des Kalksteinfelsens. In der Nähe des Felsens angekommen, folgt man einem Pfad, der sich nach Süden, an einem Holzzaun entlang einer Schlucht zuwendet. Dort erreicht man nach einem kurzen Anstieg die Vega de Canraso. Man steigt den Weg weiter hinauf bis zum Joch "Collado de la Prida" und kommt dann an eine große ebene Wiese.

An der Ebene angekommen, erblickt man einen großen Felsen inmitten der Wiese. Man durchquert sie in südlicher Richtung und orientiert sich an den in den Boden eingelassenen Marksteinen. Man wendet sich zur linken Seite der Ebene und nimmt den Weg, der den Hang hinauf zum Bach "Arroyo de los Vahos" führt, der überquert wird. Dann erreicht man eine Gruppe von Hütten auf der Alm "Majada de la Rondiella".

Man steigt weiter bergan zum Joch "Collado de la Gamonal" mit Aussicht auf die Torres de Santa María und die Gipfel des Macizo del Cornión u.a. Hier endet die Kennzeichnung der Route mit Marksteinen, die der Orientierung, insbesondere bei Nebel, dienen. Auf diesem Joch befindet sich auch die Schutzhütte von Vegarredonda, die man nach einem sanften Abstieg erreicht.

Man findet einen Brunnen, an dem der Wasservorrat aufgefüllt werden kann, und folgt hinter der Hütte einem Pfad, der in die schmale Rinne "Canal de la Cuenye Cerrada" hineinführt.

Es geht einen steilen Anstieg im Zickzack zum Joch "Collado de El Forcau" hinauf und man durchwandert die "Campos de la Torga" genannte Gegend, in der der Weg fast eben verläuft. Dann beginnt ein leichter Anstieg, der in den unteren Teil des Wiesengrunds "Pradera de Ordiales" führt, in dem sich eine alte Schutzhütte der Naturschutzbehörde befindet. Oberhalb der Hütte liegt unter einem großen Felsen versteckt eine Quelle, deren Wasser aber nicht ohne Schwierigkeiten zugänglich ist.

Man lässt die Schutzhütte hinter sich zurück und wandert in Richtung Westen, bis man auf den Pfad trifft, der zum Mirador de Ordiales hinaufführt, einem auf einem kleinem Bergsattel gelegenen Aussichtspunkt, auf dem der Markgraf von Villaviciosa begraben ist.

Von den Felsen, unter denen sich das Grab befindet, hat man zu seinen Füßen eine fantastische Aussicht auf den Kargletscher Angón in der Gemeinde Amieva, den Gipfel Cantu Cabroneru und die Gesamtheit der im Zentrum Asturiens emporragenden Berge. Nach einer Pause kehrt man auf demselben Weg zurück.

11 kms
Beschreibung Pan de carmen - Pradera de Ordiales

Die Route beginnt am Ende einer Piste auf dem Parkplatz Pandecarmen. Man folgt dem Weg zur Ebene "Vega del Huerto", überquert den Bach Pomperi und nimmt einen kurzen Anstieg in Angriff, der auf die Alm Vega la Piedra führt. Die Hütten zur Rechten lassend, geht man bergan in Richtung des Kalksteinfelsens. In der Nähe des Felsens angekommen, folgt man einem Pfad, der sich nach Süden, an einem Holzzaun entlang einer Schlucht zuwendet. Dort erreicht man nach einem kurzen Anstieg die Vega de Canraso. Man steigt den Weg weiter hinauf bis zum Joch "Collado de la Prida" und kommt dann an eine große ebene Wiese.

An der Ebene angekommen, erblickt man einen großen Felsen inmitten der Wiese. Man durchquert sie in südlicher Richtung und orientiert sich an den in den Boden eingelassenen Marksteinen. Man wendet sich zur linken Seite der Ebene und nimmt den Weg, der den Hang hinauf zum Bach "Arroyo de los Vahos" führt, der überquert wird. Dann erreicht man eine Gruppe von Hütten auf der Alm "Majada de la Rondiella".

Man steigt weiter bergan zum Joch "Collado de la Gamonal" mit Aussicht auf die Torres de Santa María und die Gipfel des Macizo del Cornión u.a. Hier endet die Kennzeichnung der Route mit Marksteinen, die der Orientierung, insbesondere bei Nebel, dienen. Auf diesem Joch befindet sich auch die Schutzhütte von Vegarredonda, die man nach einem sanften Abstieg erreicht.

Man findet einen Brunnen, an dem der Wasservorrat aufgefüllt werden kann, und folgt hinter der Hütte einem Pfad, der in die schmale Rinne "Canal de la Cuenye Cerrada" hineinführt.

Es geht einen steilen Anstieg im Zickzack zum Joch "Collado de El Forcau" hinauf und man durchwandert die "Campos de la Torga" genannte Gegend, in der der Weg fast eben verläuft. Dann beginnt ein leichter Anstieg, der in den unteren Teil des Wiesengrunds "Pradera de Ordiales" führt, in dem sich eine alte Schutzhütte der Naturschutzbehörde befindet. Oberhalb der Hütte liegt unter einem großen Felsen versteckt eine Quelle, deren Wasser aber nicht ohne Schwierigkeiten zugänglich ist.

Man lässt die Schutzhütte hinter sich zurück und wandert in Richtung Westen, bis man auf den Pfad trifft, der zum Mirador de Ordiales hinaufführt, einem auf einem kleinem Bergsattel gelegenen Aussichtspunkt, auf dem der Markgraf von Villaviciosa begraben ist.

Von den Felsen, unter denen sich das Grab befindet, hat man zu seinen Füßen eine fantastische Aussicht auf den Kargletscher Angón in der Gemeinde Amieva, den Gipfel Cantu Cabroneru und die Gesamtheit der im Zentrum Asturiens emporragenden Berge. Nach einer Pause kehrt man auf demselben Weg zurück.