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Bärenpfad
Km 0
Km 0
Bärenpfad (Zentrum Asturiens)
1) 28 2) 31 kms
Zu Fuß 1) 7 Std. 30 Min. 2) 8 Std.
Grüne Wege 1) 7 h. 30 min. 2) 8 h.
Länge der Alternativrouten 0 kms
Schwierigkeit
Zugänge

Der Bärenpfad wurde auf der Trasse einer ehemaligen Grubenbahn angelegt, die für den Kohlentransport von Entrago in der Gemeinde Teverga und von Santa Marina in der Gemeinde Quirós nach Trubia eingesetzt wurde.

Der Wanderweg gabelt sich in Form eines Y in zwei Strecken: Tuñón - Cueva Huerta und Tuñon - Ricabo


Bemerkungen

Accesible y movilidad interior practicable.

Zusammenfassung Bärenpfad

Die Anfahrt zum Startpunkt im Dorf Tuñón kann über die Landstraße AS-228 erfolgen.

Die Route beginnt im Dorf Tuñón in der Gemeinde Santo Adriano und gabelt sich in zwei Strecken: von Tuñón zur Höhle "Cueva Huerta" sind es 28 km, die in ca. 7,5 Stunden zurückgelegt werden können und von Tuñon nach Ricabo sind es 25 km, für die man ca. 7 Stunden benötigt. Beide Strecken weisen kaum Höhenunterschiede auf und sind leicht zu bewältigen.

Die erste Strecke beginnt am Rastplatz von Tuñón und verläuft zunächst am linken Flussufer des Trubia, später wechselt der Pfad auf das rechte Ufer und zieht sich zwischen dem Fluss und der Landstraße AS-228 hin. Danach wechselt er in Villanueva, dem Hauptort der Gemeinde Santo Adriano, über eine mittelalterliche Brücke wieder auf das linke Flusssufer. Ein wenig weiter voraus überquert man an der "El Xabil" genannten Stelle den Trubia erneut über eine Brücke und auch die Landstraße, beide linkerhand liegen lassend.

In Buyera befindet sich ein Freizeitareal und von hier geht es zum Bärengehege, in dem gegenwärtig zwei Braunbärenweibchen namens Paca und Tola und das Männchen Furaco leben.

In der Gemeinde Proaza angekommen, führt der Bärenpfad an einem Wasserkraftwerk vorbei und folgt dem Flusslauf am rechten Ufer zwischen Bäumen und durch die Schlucht Penas Xuntas.

Weiter vorn dringt der Pfad in die Schlucht "Desfiladero de Valdecerezales" ein, die nicht so bekannt wie Peñas Juntas, aber ebenfalls außergewöhnlich schön ist.

Der Pfad führt nach Entrago, in der Nähe befindet sich ein Freizeitareal, auf dem u.a. ein Restaurant und Fahrradverleihfirmen ihre Dienste anbieten.

Es gibt eine Buslinie mit Haltestellen auf der ganzen Route, die Entrago und Bárzana mit Tuñón verbindet und für den Rückweg genutzt werden kann.

Der letzte Abschnitt von Entrago nach Cueva Huerta ist fast 9 km lang und führt über den Ort San Martín zur eindrucksvollen Höhle "Cueva Huerta". Historische Überreste und natürliche Elemente verbinden sich auf dieser Route, auf der man die starken Höhenunterschiede in der Landschaft des Naturparks Las Ubiñas-La Mesa betrachten kann.

Auch die zweite Strecke beginnt in Tuñon und führt nach Caranga de Abajo, wo der Bärenpfad eine Abzweigung nach Santa Marina einschlägt. Hier begleitet der Pfad den Flusslauf des Quiros auf seinem rechten Ufer und folgt der teilweise erhaltenen alten Eisenbahntrasse, deren übrige Teile verschwunden sind.

An der Gemeindegrenze von Proaza und Teverga führt der Pfad durch die Schlucht "Desfiladero de Cuevafurada" und erreicht schließlich das Staubecken des Wasserkraftwerks von Valdemurio, an dem sich ein großer Rastplatz befindet. Am Staubecken wechselt der Pfad über eine lange und breite Holzbrücke auf das linke Ufer. An dieser Stelle führt eine Abzweigung am rechten Ufer des Staubeckens entlang zum Dorf Las Agüeras.

 

Die Route führt durch das Dorf Arroxu und später, an einer "Potonga" genannten Stelle, über eine schmale und lange Brücke auf das rechte Ufer. Man kreuzt die Straße durch eine Unterführung und erreicht den Ort Santa Marina, in dem sich ein Rastplatz und ein ehemaliger Kohlenverladeplatz aus dem 19. Jh. befinden.

Von Santa Marina führt der Pfad über die Dörfer Rodiles und Ronderos nach Ricabo. Er ist gut ausgeschildert und mit Infotafeln auf der ganzen Route ausgestattet.

Die Strecke von Santa Marina nach Ricabo weist nur geringe Steigungen auf, obwohl es fünf kurze Teilstrecken mit einem stärkeren Gefälle gibt: zwei in Santa Marina, jeweils eine in Rodiles und kurz vor Ronderos und die letzte ist der Abstieg von der Route "Camín Real" nach El Pradal (Ricabo).

18 kms
Strecke 1 Tuñón - Cueva Huerta

Die Anfahrt zum Startpunkt im Dorf Tuñón kann über die Landstraße AS-228 erfolgen.

Die Route beginnt im Dorf Tuñón in der Gemeinde Santo Adriano und gabelt sich in zwei Strecken: von Tuñón zur Höhle "Cueva Huerta" sind es 28 km, die in ca. 7,5 Stunden zurückgelegt werden können und von Tuñon nach Ricabo sind es 25 km, für die man ca. 7 Stunden benötigt. Beide Strecken weisen kaum Höhenunterschiede auf und sind leicht zu bewältigen.

Die erste Strecke beginnt am Rastplatz von Tuñón und verläuft zunächst am linken Flussufer des Trubia, später wechselt der Pfad auf das rechte Ufer und zieht sich zwischen dem Fluss und der Landstraße AS-228 hin. Danach wechselt er in Villanueva, dem Hauptort der Gemeinde Santo Adriano, über eine mittelalterliche Brücke wieder auf das linke Flusssufer. Ein wenig weiter voraus überquert man an der "El Xabil" genannten Stelle den Trubia erneut über eine Brücke und auch die Landstraße, beide linkerhand liegen lassend.

In Buyera befindet sich ein Freizeitareal und von hier geht es zum Bärengehege, in dem gegenwärtig zwei Braunbärenweibchen namens Paca und Tola und das Männchen Furaco leben.

In der Gemeinde Proaza angekommen, führt der Bärenpfad an einem Wasserkraftwerk vorbei und folgt dem Flusslauf am rechten Ufer zwischen Bäumen und durch die Schlucht Penas Xuntas.

Weiter vorn dringt der Pfad in die Schlucht "Desfiladero de Valdecerezales" ein, die nicht so bekannt wie Peñas Juntas, aber ebenfalls außergewöhnlich schön ist.

Der Pfad führt nach Entrago, in der Nähe befindet sich ein Freizeitareal, auf dem u.a. ein Restaurant und Fahrradverleihfirmen ihre Dienste anbieten.

Es gibt eine Buslinie mit Haltestellen auf der ganzen Route, die Entrago und Bárzana mit Tuñón verbindet und für den Rückweg genutzt werden kann.

Der letzte Abschnitt von Entrago nach Cueva Huerta ist fast 9 km lang und führt über den Ort San Martín zur eindrucksvollen Höhle "Cueva Huerta". Historische Überreste und natürliche Elemente verbinden sich auf dieser Route, auf der man die starken Höhenunterschiede in der Landschaft des Naturparks Las Ubiñas-La Mesa betrachten kann.

 

30 kms
Strecke 2 Tuñón - Ricabo

Auch die zweite Strecke beginnt in Tuñon und führt nach Caranga de Abajo, wo der Bärenpfad eine Abzweigung nach Santa Marina einschlägt. Hier begleitet der Pfad den Flusslauf des Quiros auf seinem rechten Ufer und folgt der teilweise erhaltenen alten Eisenbahntrasse, deren übrige Teile verschwunden sind.

An der Gemeindegrenze von Proaza und Teverga führt der Pfad durch die Schlucht "Desfiladero de Cuevafurada" und erreicht schließlich das Staubecken des Wasserkraftwerks von Valdemurio, an dem sich ein großer Rastplatz befindet. Am Staubecken wechselt der Pfad über eine lange und breite Holzbrücke auf das linke Ufer. An dieser Stelle führt eine Abzweigung am rechten Ufer des Staubeckens entlang zum Dorf Las Agüeras.

Die Route führt durch das Dorf Arroxu und später, an einer "Potonga" genannten Stelle, über eine schmale und lange Brücke auf das rechte Ufer. Man kreuzt die Straße durch eine Unterführung und erreicht den Ort Santa Marina, in dem sich ein Rastplatz und ein ehemaliger Kohlenverladeplatz aus dem 19. Jh. befinden.

Von Santa Marina führt der Pfad über die Dörfer Rodiles und Ronderos nach Ricabo. Er ist gut ausgeschildert und mit Infotafeln auf der ganzen Route ausgestattet.

Die Strecke von Santa Marina nach Ricabo weist nur geringe Steigungen auf, obwohl es fünf kurze Teilstrecken mit einem stärkeren Gefälle gibt: zwei in Santa Marina, jeweils eine in Rodiles und kurz vor Ronderos und die letzte ist der Abstieg von der Route "Camín Real" nach El Pradal (Ricabo).