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Zurück ins Paradies

Gönnen Sie sich eine Ruhepause:
Zurück zur Natur...


Das Naturparadies


Bequeme Kleidung und Schuhe. Das darf in Ihrem Koffer nicht fehlen, wenn Sie das Naturparadies erforschen möchten. Asturien bedeutet Natur pur: Wälder, Strand, Berggipfel, Steilküsten, Seen, Flüsse, Höhlen ... Wählen Sie nach Herzenslust und erstellen Sie Ihre eigene Route. Das sollte Ihnen in einer Region, deren Naturschutzgebiete mehr als ein Drittel der Landschaft einnehmen, nicht schwerfallen.

Asturien verfügt über insgesamt 65 geschützte Gebiete - Reservate, Naturparks, Landschaftsschutzgebiete und Naturdenkmäler -, die sich durch ihre Landschaft, Geologie und Pflanzenwelt auszeichnen.

Tauchen Sie in die
Küste und deren Fischerdörfer ein


Die bestbewahrte Küste Spaniens. So stellt Asturien seine Küste vor, die von steilen Fischerdörfern, schroffen Klippen mit Leuchttürmen, Strände mit goldenen und weißen Dünen sowie Häfen mit traditionellem Kunstwerk geprägt ist. Über 400 km abwechslungsreichen Geländes, das sich über einen gewundenen Wanderweg durchqueren lässt. Ob an Land oder auf dem Wasser: Lassen Sie sich vom Kantabrischen Meer bezaubern. Die Fische und Meeresfrüchte schmecken erst recht gut, wenn man sie mit Blick auf das Kantabrische Meer genießt.

An der Küste Asturiens liegen insgesamt 18 pittoreske Dörfer, die von der althergebrachten Kultur, ihren Häfen, Fischmärkten, Steinstraßen und von der Fischerei geprägt sind.

Die asturische Kultur


Möchten Sie in die Vergangenheit reisen? Dann sind Sie in Asturien gerade richtig. Entdecken Sie die jahrtausendealten Höhlenmalereien, erkunden Sie das Leben der Menschen der Castro-Kultur, bewundern Sie die einzigartige präromanische Architektur, erfahren Sie im Jura-Museum (MUJA) mehr über die Dinosaurier und verfolgen Sie deren Spuren, tauchen Sie in das Museum der Schönen Künste ein, betreten Sie den Jakobsweg oder lassen Sie sich vom Klang eines Dudelsacks oder einer Arie im Campoamor-Theater verführen. Jede Jahreszeit begrüßt Sie mit offenen Armen. Und Ihre fünf Sinne werden Ihnen dankbar sein.

Um die asturische Kultur zu verstehen muss man sich auf eine Zeitreise in die letzten Jahrhunderte begeben.

Ein Blick in die Umgebung.
Bewundern Sie das industrielle Erbe


Asturien ist nur zu verstehen, wenn man weiß, wie die Fördertürme und Schornsteine, die gen Himmel ragen, entstanden. Die industrielle Geschichte des Fürstentums ist an jeder Wegbiegung präsent und inzwischen ein großer Anziehungspunkt. Betreten Sie ein paar hundert Meter unter der Erde einen Schacht oder besuchen Sie das Eisenbahnmuseum, um die wichtige Rolle dieses Transportmittels zu verstehen. Wenn Sie wissen möchten, wie Arbeit und Lebensauffassung sich gegenseitig beeinflussen, sind sie hier richtig.

Das regionale Straßennetz führt auch an Bauwerken der ertragreichen landwirtschaftlichen Industrie und anderer, traditioneller Industrien vorbei.

Aktivtourismus in Asturien


In dieser unbändigen Natur, die dem Lauf der Zeit standgehalten hat, erwarten Sie zahlreiche Adrenalinschübe. Wenn Sie die Natur aktiv genießen möchten, steht Ihnen ein breit gefächertes Angebot an Aktivitäten zur Verfügung. Reitrouten, Kanufahren, Wassersport, Ski, Wandern, Klettern, Canyoning, Radfahren ... Die Aktivitäten ändern sich je nach Jahreszeit und werden allen Vorlieben gerecht. Entdecken Sie eine spannende Welt!

All diese Landschaften bieten unendliche Möglichkeiten. Den Wanderern stehen verschiedene Routen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades zur Verfügung.

Gastronomie.
Liebe geht durch den Magen


Asturien ist ein Paradies für Feinschmecker. Die asturische Gastronomie bedient sich der natürlichen Speisekammer des Fürstentums: Gemüsegärten, Fisch und Fleisch von Tieren einheimischer Rassen. Die traditionellen Rezepte werden entweder in ihrer Originalform oder in einer modernen Version aufgetischt. Auf einem gut gedeckten Tisch dürfen ein asturischer Käse und der Apfelwein - das asturische Getränk par excellence - nicht fehlen. Eine wahre Gaumenfreude!

Eine Reise nach Asturien ist erst dann vollendet, wenn man sich an einen Tisch setzt und die Fabada, den Cachopo, eine Hartwurst aus Avilés, einen mit Spieß gefangenen Seehecht oder die gefüllten Zwiebeln kostet.

Asturische Städte.
Das Stadtleben


Das kosmopolitische Wesen Asturiens lässt in seinen drei großen Städten Oviedo, Gijón und Avilés erkennen, die eine knappe halbe Stunde voneinander entfernt liegen und leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Alle drei pflegen ihre Traditionen, ohne dabei auf die Moderne zu verzichten. Den Reisenden erwarten eine einzigartige Architektur, zahlreiche Museen, ein breit gefächertes Kulturprogramm und ein betriebsames Nachtleben. Sich in der Altstadt dieser Städte zu verlieren ist ein unvergessliches Erlebnis. Ein weiteres Plus sind die modernen Anlagen, in denen zahlreiche Kongresse stattfinden.

Sie liegen praktisch im Dreieck. Sie sind das kosmopolitische Herz einer abwechslungsreichen Region.

Landtourismus.
Das Landleben


Asturien ist die Wiege des spanischen Landtourismus, der sich für authentische Dörfer interessiert, die ihre Bräuche pflegen, stolz auf ihre Landschaft sind und jedem Menschen große Gastfreundlichkeit entgegenbringen. Die offenen Fenster und Türen und die zahllosen Bräuche sind ein Magnet für den Landtourismus. Stellen Sie es selbst anhand der traditionsreichen Feste, erstklassigen Unterkünfte, Museen und Kunsthandwerker fest. Treten Sie ein!

Die Hórreos und Paneras sind zwei singuläre Gebäude, die in der asturischen Landschaft sofort zu erkennen sind.

Jakobsweg.
Pilgerreise in die Vergangenheit


Die Legende besagt, dass der erste Pilger nach Santiago de Compostela ein Asturier war. Der König Alfons II. wollte persönlich das Grab des Apostels sehen. Das Fürstentum ist auf alle Ewigkeit mit dem Jakobsweg verwachsen. Die Jakobswege Asturiens gehören zum UNESCO-Kulturerbe und verlaufen durch atemberaubende Landschaften, vorbei an wunderbaren architektonischen Schätzen. Die modernen Herbergen und Serviceleistungen erleichtern die Wanderung über diesen jahrhundertealten Pilgerweg.

Das Fürstentum kann folglich auf dem Jakobsweg durchwandert werden oder nur als Startpunkt dienen.