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Salas
Comarca (Comarca Vaqueira)
Kontakt Anschrift
Plaza de la Campa. 33860 Salas
Telefon
985 830 988
    • Mittelalterliches Städtchen Salas.
    • Eibe in Salas vor St.-Martinskirche, Naturdenkmal an der "Ruta del Viso zum Pico Aguión".
    • (Cornellana- Láneo- Alava). Lachsroute.
    • Malleza und Mallecina (Indiano-Architektur). Ruta de los Indianos (Route der Prachthäuser der Amerikarückkehrer).
  • Über die Nationalstraße N-634

  • Bevölkerung: 5.549 Einwohner.

    Fläche: 227,11 km2

Tor zum Westen und Station auf dem Jakobsweg ist der Hauptort der Gemeinde eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städtchen Asturiens, das den Besuch mit den berühmten "Carajitos del Profesor" (Kekse) versüßt. Mittelalterliche Festungen, palastartige Häuser und die Architektur der Indianos (Amerikarückkehrer). Das ist Salas.

Salas, ist Halt auf dem ursprünglichen Jakobsweg, Wegkreuzung und Lachsgrund - in den Flüssen Esva und Narcea -. Der Hauptort Salas, ist eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städtchen in Asturien, in dem das Flair jener Epoche zu spüren ist, in der Persönlichkeiten wie Fernando de Valdés Salas, Inquisitor und Gründervater der Universität Oviedo, lebten. Hervorzuheben sind die Stiftskirche Sta. María La Mayor (14. Jh.), in der das Mausoleum von Fernando Valdés-Salas untergebracht ist. Im Mittelalter-Turm befindet sich das Präromanik-Museum von San Martín mit seiner wertvollen Sammlung an Stücken und epigrafischen Grabsteinen (10. Jh.) aus der Kirche in San Martín. Neben dem Turm befindet sich der Palacio Valdés-Salas (16. Jh.). Großer Nachfrage erfreuen sich die populären Kekse "Carajitos del Profesor", der Käse "Afuega´l pitu" und die Erzeugnisse aus dem Gemüsegarten.

In der Gemeinde Salas finden sich emblematische Dörfer wie Cornellana, Lachshauptstadt Asturiens und strategischer Punkt auf dem Jakobsweg, an dem das Zistenserkloster San Salvador (11. Jh) liegt, ein nationales kunsthistorisches Baudenkmal, das dem Cluny-Orden gehörte. Nicht zu vergessen auch eine weitere mittelalterliche Festung wie der Turm des Palasts von Coruguedo in Doriga (14.-16. Jh.) und die Kirche San Esteban de Las Dorigas, mit interessanten romanischen Malereien. Malleza, bekannt als "Klein-Havanna" und Mallecina, wo man sehr gut erhaltene im Baustil der Indianos (Amerika-Rückkehrer) errichtete Villen betrachten kann. Láneo, ein wunderschönes, am Ufer des Narcea gelegenes Dorf, besitzt eine großartige Ansammlung an Hórreos und Paneras (Kornspeicher) und Herrenhäusern, heutzutage sind auch noch zwei Tabaktrockenanlagen erhalten, denn bis in die 90er Jahre wurde in der Gegend Tabak angebaut. Die Brañas vaqueiras (Almen der Berghirten) bestechen durch die spektakuläre Umgebung und die Einfachheit der Gebäude, die sich perfekt in die Landschaft einfügen. Cerezal, Gallinero de Arniz, Vegacebrón und Faedo im Norden; Las Gallinas, Buscabrero, Brañaivente (unbewohnt) und Brañasivil im Westen und El Pevidal und Buspol im Süden sind die wichtigsten Almen in dieser Gemeinde.

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Salas
GPS:43.4093046,-6.2621567
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