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Soto del Barco
Comarca (Bajo Nalón)
Kontakt Anschrift
Plaza Herminio de la Noval, 1. 33126 Soto del Barco
Telefon
985 588 013
    • Dorf El Castillo und Schiffsanleger.
    • San Juan de la Arena und Strand "Playa de los Quebrantos".
    • Fischbörse in San Juan de la Arena (Außenansicht).
    • Dorf Riberas.
  • Über die Autobahn A-8 und die Landstraßen N-634 und AS-16

  • Bevölkerung: 4.150 Einwohner

    Fläche: 35,34 km2

Der Fluss Nalón und seine Mündung, Meer, Gemüseland und Glasaale, das Schloss mit Anlegeplatz, Uferlandschaften mit Herrenhäusern, San Juan de la Arena mit der Fischbörse, der "Angulero" (asturische Weihnachtsmann), Seemannstradition, der Strand "Los Quebrantos", die Künstler Darío und Sorolla... Das ist Soto del Barco, Fluss und Küste, gebildet und historisch.

Soto del Barco entsteht und wächst an den Ufern des Nalón, der die Gemeinde nährt. Das Leben, das fruchtbare Gemüseland, die Küche und die Traditionen drehen sich um die ertragreichen Auen dieses mächtigen Stroms, der in diesem Landstrich ins Kantabrische Meer mündet. An der Mündung liegt der Fischerort San Juan de la Arena mit seiner adretten Fischbörse, bekannt für große Seemannstradition, Fischerei und Seefahrt und weil hier die besten Glasaale (angulas) im Norden der Iberischen Halbinsel gefangen und zubereitet werden. So sehr ist das Leben in San Juan von den Glasaalen geprägt, dass zu den weihnachtlichen Traditionen der "Angulero" gehört, ein als Weihnachtsmann verkleideter Fischer, der den Kindern Freude und Geschenke bringt. Zum kulturellen Fundus von San Juan zählt zweifellos die Tatsache, so große Künstler wie den b>Dichter Rubén Darío oder den Maler Joaquín Sorolla bezaubert zu haben, die sich hier inspirieren ließen und lebten. San Juan hat nicht nur den Nalón und seine Mündung, sondern darüber hinaus auch den großartigen Sandstrand Los Quebrantos.

Der Nalón und Soto del Barco - mit gleichnamigem Gemeindehauptort - bieten auch andere spezielle Winkel wie das Schloss El Castillo mit mittelalterlichem Turm und dem betagten, in Asturien einmaligen Schiffsanleger. Weitere Möglichkeiten sind, das Dorf Riberas und die Architektur im Baustil der Indianos (Amerikarückkehrer) oder die Umwelt und den ländlichen Raum auf dem örtlichen Lehrbauernhof kennenzulernen. Das sind nur einige Anregungen neben vielen weiteren Routen und Aktivitäten - auf dem Land oder zu Wasser -, die zur Freizeitgestaltung in dieser Gemeinde angeboten werden, die darüber hinaus über erstklassige Unterkünfte verfügt, von denen einige als zu den weltbesten gehörenden eingestuft wurden.

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Soto del Barco
GPS:43.5341681,-6.070916
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