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Santibáñez de Murias - Cabañaquinta
Km 0
Km 0
Santibáñez de Murias - Cabañaquinta (Zentrum Asturiens)
13 kms
Mountain-Bike 2 h. 30 min.
Schwierigkeit
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Fünfte Etappe des Radrings. Durchquerung der Gemeinde Aller.
Zusammenfassung Santibáñez de Murias - Cabañaquinta

Die fünfte Etappe des GR-208 "Radring im Zentralgebirge" beginnt außerhalb der Ortschaft Santibanes de Murias. Man fährt zunächst auf der Straße AE-3 bergab bis zur ersten Abzweigung rechterhand, die auf einem als PR-AS 133 und 236 ausgeschilderten Weg, auf dem außerdem auch der GR-109 "Asturias Interior" verläuft, ansteigt. Man folgt diesem Pfad, der wenig später durch ebeneres Gelände führt, und gelangt so ins Dorf Vil.lar, das man durchfährt, um sich dann nach Osten in Richtung des Bergs "Coto Bello" zu wenden und einen ansteigenden Abschnitt in Angriff zu nehmen.

Nach und nach gewinnt der GR "Radring im Zentralgebirge" an Höhe. Weiter voraus verlässt man rechterhand den Weg PR-AS 133 und der Radring verläuft nun auf einem geruhsameren Abschnitt, auf dem man einen großen, sich auf halber Hanghöhe erstreckenden Wald in Richtung Moreda/Morea auf nordwestlichem Kurs durchquert.

Nach der Durchquerung des Waldes, führt der GR-208 hinauf zum kurzen steilen Anstieg Curriel.los. Nachdem dieser bezwungen ist, genießt man einen herrlichen Ausblick auf das Tal von Cabañaquinta und die angrenzenden Gebirgsketten wie die Sierra de Navaliego, die die Gemeinden Aller und Mieres trennt. In Curriel.los, biegt der GR-208 nach rechts in Richtung der Weideflächen von Coto Bello ab und verbindet sich mit der nach Renorios hinaufführenden Piste, die man linkerhand wieder verlässt, um die "Braña de Sote" genannte Weidefläche zu durchqueren, bis man auf die Straße von Coto Bello trifft.

An diesem Punkt biegt man nach links ab und beginnt die Abfahrt auf asphaltierter Straße nach La Collaína. Man erreicht eine breite Ebene, auf der ein Weg beginnt, auf dem man schnell ins Dorf Soto gelangt. Es ist eine sehr abschüssige Abfahrt, jedoch auf einem breiten Weg, der von Fahrzeugen und Vieh genutzt wird.

Im Dorf Soto biegt man am Turm nach rechts auf einen betonierten Weg ab, der nach Espineo führt. Eine Pforte und die wenigen Häuser des Dorfs hinter sich lassend, dringt der Radring auf einem Pfad vor, der nach der Durchquerung mehrerer Weiden am Fluss Aller endet, den man auf einer Hängebrücke überquert. An dieser Stelle bleibt nichts anderes übrig, als die FEVE-Bahngleise mit äußerster Vorsicht zu überqueren und die Etappe vor dem Bahnhof des Gemeindehauptorts zu beenden.

13 kms
Beschreibung Santibáñez de Murias - Cabañaquinta

Die fünfte Etappe des GR-208 "Radring im Zentralgebirge" beginnt außerhalb der Ortschaft Santibanes de Murias. Man fährt zunächst auf der Straße AE-3 bergab bis zur ersten Abzweigung rechterhand, die auf einem als PR-AS 133 und 236 ausgeschilderten Weg, auf dem außerdem auch der GR-109 "Asturias Interior" verläuft, ansteigt. Man folgt diesem Pfad, der wenig später durch ebeneres Gelände führt, und gelangt so ins Dorf Vil.lar, das man durchfährt, um sich dann nach Osten in Richtung des Bergs "Coto Bello" zu wenden und einen ansteigenden Abschnitt in Angriff zu nehmen.

Nach und nach gewinnt der GR "Radring im Zentralgebirge" an Höhe. Weiter voraus verlässt man rechterhand den Weg PR-AS 133 und der Radring verläuft nun auf einem geruhsameren Abschnitt, auf dem man einen großen, sich auf halber Hanghöhe erstreckenden Wald in Richtung Moreda/Morea auf nordwestlichem Kurs durchquert.

Nach der Durchquerung des Waldes, führt der GR-208 hinauf zum kurzen steilen Anstieg Curriel.los. Nachdem dieser bezwungen ist, genießt man einen herrlichen Ausblick auf das Tal von Cabañaquinta und die angrenzenden Gebirgsketten wie die Sierra de Navaliego, die die Gemeinden Aller und Mieres trennt. In Curriel.los, biegt der GR-208 nach rechts in Richtung der Weideflächen von Coto Bello ab und verbindet sich mit der nach Renorios hinaufführenden Piste, die man linkerhand wieder verlässt, um die "Braña de Sote" genannte Weidefläche zu durchqueren, bis man auf die Straße von Coto Bello trifft.

An diesem Punkt biegt man nach links ab und beginnt die Abfahrt auf asphaltierter Straße nach La Collaína. Man erreicht eine breite Ebene, auf der ein Weg beginnt, auf dem man schnell ins Dorf Soto gelangt. Es ist eine sehr abschüssige Abfahrt, jedoch auf einem breiten Weg, der von Fahrzeugen und Vieh genutzt wird.

Im Dorf Soto biegt man am Turm nach rechts auf einen betonierten Weg ab, der nach Espineo führt. Eine Pforte und die wenigen Häuser des Dorfs hinter sich lassend, dringt der Radring auf einem Pfad vor, der nach der Durchquerung mehrerer Weiden am Fluss Aller endet, den man auf einer Hängebrücke überquert. An dieser Stelle bleibt nichts anderes übrig, als die FEVE-Bahngleise mit äußerster Vorsicht zu überqueren und die Etappe vor dem Bahnhof des Gemeindehauptorts zu beenden.