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Teverga
Comarca (Camín Real de la Mesa)
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http://www.aytoteverga.org

    • Prähistorischer Park, Cueva Huerta /(Höhle) und Abrigos Rupestres de Fresnedo (Felszeichnungen
    • Stiftskirche in San Pedro de Teverga und St.-Marien-Kirche in Villanueva
    • Didaktischer Wanderweg durch den Buchenwald "Hayedo de Montegrande", der am bekannten Wasserfall "Cascadas del Xiblu" endet.
    • Die beiden Steckenabschnitte des Bärenpfads "La Senda del Oso": in Richtung Bärengehege und zur Cueva Huerta (Höhle) durch den Prähistorischen Park.
  • Über die Landstraße AS-228

  • Bevölkerung: 1.933 Einwohner

    Fläche: 168,86 km2

Teverga, mit dem Prinz-von-Asturien-Preis als asturisches "Musterdorf" ausgezeichnet, mit dem Biosphärensreservat und Naturpark Ubiñas-La Mesa, ist Tor zur kastilischen Hochebene über den Ventana-Pass, Teil des alten Römerwegs Camín Real de la Mesa und auch ein Stück des Bärenpfads (Senda del Oso) verläuft hier. Standort des Prähistorischen Parks. Das ist Teverga, umgeben von Gebirgspässen und Natur, ländlich und bergmännisch.

Teverga, ausgezeichnet als asturisches "Musterdorf" 2013 wurde schon in der Vorgeschichte besiedelt, Zeugnis hiervon legen die Höhlenmalereien in "Los Abrigos Rupestres de Fresnedo" ab. Im Lauf der Geschichte durchzogen viele Menschen dieses Grenzland zur kastilischen Hochebene: die römischen Legionen auf dem Camín Real de la Mesa, die Träger der Reliquien über den Gebirgspass Ventana - der natürliche Verbindungsweg nach León - und viele mehr, die in Teverga ein blühendes und fruchtbares Land für Ackerbau oder Viehzucht auf den Almen vorfanden oder aus dem Erdinneren einen der ergiebigsten Kohleflöze in Asturien zutage förderten.

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Heutzutage ist Teverga zusammen mit Quirós und Lena Teil desNaturparks Las Ubiñas-La Mesa und wurde zum Biosphärenreservat erklärt. Viele natürliche Sehenswürdigkeiten werden dem Besucher geboten: Peña Sobia, ein gewaltiger Kalksteingipfel, der Gebirgspass Marabio mit seinen natürlichen Lagunen, Abgründen und Höhlen, der Wasserfall Cascada del Xiblo; der Gebirgspass San Lorenzo, Verbindungsweg nach Somiedo, die Höhle Huerta oder der Gebirgspass Ventana. In San Salvador de Alesga befindet sich der Prähistorische Park mit Nachbildungen von Höhlenmalereien aus dem Atlantischen Europa. Unter dem religiösen Erbe ist insbesondere eine der wenigen asturischen Stiftskirchen in La Plaza zu erwähnen, in der die Mumien des Markgrafen von Valdecarzana und seines Sohnes verwahrt werden sowie die Einsiedelei "Ermita del Cébrano". Die bergmännische Vergangenheit Tervergas spiegelt sich in Fördertürmen wie dem der Zeche San Jerónimo en Santianes wider.

Dem Besucher wird die Möglichkeit einer Führung durch die Cueva Huerta, dank eines eigens angebrachten Laufstegs oder der Besuch der San-Pedro-Stiftskirche und ihres kürzlich restaurierten Kreuzgangs geboten. Der Wanderweg "La Senda del Oso" (Bärenpfad) führt auf zwei Strecken durch Teverga: der Abstieg in Richtung Tuñón oder von Entrago zum Prähistorischen Park und zur Cueva Huerta.

In der Umgebung von San Salvador sind die Schlossruinen des Castillo de Alesga zu sehen, einer der wenigen Belege ziviler Architektur aus Altertum und Mittelalter, die in Asturien verblieben sind. Ethnografische Elemente sind die Bergalmen (Brañas) und Hirtenhütten (Corros).

Das ist Teverga, Grenzland, vorbildlich, prähistorisch, bergmännisch und ländlich.

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Teverga
GPS:43.1583532,-6.1028435
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