Verschicken Drucken
Pendueles - Llanes
Km 0
Km 0
Pendueles - Llanes (Osten Asturiens)
13 kms
Zu Fuß 4 Std. 30 Min. (Hinweg)
Schwierigkeit
Beigefügte Dateien

Wanderweg mit hohem Schwierigkeitsgrad, der durch die Gemeinde Llanes führt.

Zusammenfassung Pendueles - Llanes

Ausgangspunkt ist das Dorf Pendueles, das man auf der AS-263 oder mit der FEVE-Bahn erreicht, die in Pendueles hält.

Die 13,7 km lange Route ist die Fortsetzung der Strecke Bustio - Pendueles, beginnt im Ortszentrum und endet in Llanes, in der Nähe des Strands Toró.

Der Weg geht vom Ortszentrum von Pendueles nach Westen. Nach ca. 100 m biegt er nach rechts ab und verläuft auf ebener Strecke einen knappen Kilometer durch Wiesen. Danach geht es einen steilen, aber kurzen Abstieg hinunter zum Bach Novales, den man auf einem Steg überquert und dann an seinem Ufer bis zum Strand von Vidiago entlanggeht.

Auf diesem Abschnitt kann man die Reste eines alten Kalkbrennofens und einen prähistorischen Felsüberhang, in dem ein Muschelhaufen gefunden wurde, betrachten. Auch die dichte Uferbewaldung ist sehr schön.

Nachdem man die Zufahrtsstraße zum Strand eingeschlagen hat, biegt der Weg nach rechts ab und schlängelt sich durch Wiesen und über kleine Anhöhen. Etwa am km 2,5 führt eine Abzweigung nach rechts über die Bahngleise der FEVE zum Ort Vidiago. Ab km 4 überwiegt Buschwerk, obwohl auch Steineichen, Lorbeerbäume, Weiden und immergrüne Pflanzen zu sehen sind.

Etwa am km 5 führt eine Abzweigung nach rechts zum Ort Puertas de Vidiago. Danach nähert sich der Weg der Steilküste und erreicht am km 5,5 die Bufones de Arenillas, eine Ansammlung von zwölf "Geisern", die aufgrund ihrer geologischen Besonderheit als Naturdenkmal ausgewiesen sind. Bei aufgewühltem Meer kann man die weißen Wasserschaumfontänen in die Höhe schießen sehen und ihr "Brüllen" hören.

Nachdem man die Steilküste hinter sich gelassen hat, geht man durch dichte Eukalyptuspflanzungen bis zum Aussichtspunkt über dem Fluss Purón, der einen herrlichen Blick auf seine Mündung gewährt, die ein wichtiges Schutzgebiet und Bestandteil des europäischen Netzes Natura 2000 ist. Bemerkenswert ist die Uferbewaldung und das Vorkommen sehr interessanter Arten wie Lachs und Fischotter.

Man überquert den Purón über eine schöne Brücke aus laminiertem Holz und beginnt den leichten und stetigen Anstieg zum Dorf Andrín am km 8,5.

Man sieht eine schöne ländliche Landschaft, in der sich kleine Wäldchen mit Weiden abwechseln, die von Natursteinmauern eingefasst sind und an deren Rändern üppige Vegetation wächst, insbesondere großartige Steineichenexemplare. In Andrín kann man einen Abstecher zum 1,2 km entfernten Strand machen. Der Weg führt auf dem durch ein Holzgeländer geschützten Randstreifen der Landstraße LL-2 zum Aussichtspunkt La Boriza. Von hier hat man eine großartige Aussicht auf die Steilküste und das Dorf Cué, den Strand La Ballota und das Fischerstädtchen Llanes und im Hintergrund die Sierra del Cuera.

Der Weg kreuzt die Straße LL-2 etwa am km 9,5 und verläuft am Nordhang der Anhöhe "La Cuesta de Cué" unterhalb des Golfplatzes. Am km 13 erreicht man die Kapelle "Capilla del Cristo".

Auf dem Abschnitt vom Aussichtspunkt zur Kapelle überwiegt Buschwerk und obwohl sich beide Punkte in etwa auf gleicher Höhe befinden, liegen steile Anstiege dazwischen. Man hat einen detaillierten Ausblick auf die Strände von Toró und Cué und die spektakulären "Gedächtniswürfel" im Hafen von Llanes.

Man geht durch einen Wald aus Eichen, Kastanien, Eschen und Ahornen zur Straße hinab, die zur Kreuzung mit der LL-2 im Ortsinneren von Llanes führt, an der ein Schild das Ende der Route anzeigt, auch wenn diese eigentlich nur bis zum Strand Toró ausgewiesen ist.

16 kms
Beschreibung Pendueles - Llanes

Ausgangspunkt ist das Dorf Pendueles, das man auf der AS-263 oder mit der FEVE-Bahn erreicht, die in Pendueles hält.

Die 13,7 km lange Route ist die Fortsetzung der Strecke Bustio - Pendueles, beginnt im Ortszentrum und endet in Llanes, in der Nähe des Strands Toró.

Der Weg geht vom Ortszentrum von Pendueles nach Westen. Nach ca. 100 m biegt er nach rechts ab und verläuft auf ebener Strecke einen knappen Kilometer durch Wiesen. Danach geht es einen steilen, aber kurzen Abstieg hinunter zum Bach Novales, den man auf einem Steg überquert und dann an seinem Ufer bis zum Strand von Vidiago entlanggeht.

Auf diesem Abschnitt kann man die Reste eines alten Kalkbrennofens und einen prähistorischen Felsüberhang, in dem ein Muschelhaufen gefunden wurde, betrachten. Auch die dichte Uferbewaldung ist sehr schön.

Nachdem man die Zufahrtsstraße zum Strand eingeschlagen hat, biegt der Weg nach rechts ab und schlängelt sich durch Wiesen und über kleine Anhöhen. Etwa am km 2,5 führt eine Abzweigung nach rechts über die Bahngleise der FEVE zum Ort Vidiago. Ab km 4 überwiegt Buschwerk, obwohl auch Steineichen, Lorbeerbäume, Weiden und immergrüne Pflanzen zu sehen sind.

Etwa am km 5 führt eine Abzweigung nach rechts zum Ort Puertas de Vidiago. Danach nähert sich der Weg der Steilküste und erreicht am km 5,5 die Bufones de Arenillas, eine Ansammlung von zwölf "Geisern", die aufgrund ihrer geologischen Besonderheit als Naturdenkmal ausgewiesen sind. Bei aufgewühltem Meer kann man die weißen Wasserschaumfontänen in die Höhe schießen sehen und ihr "Brüllen" hören.

Nachdem man die Steilküste hinter sich gelassen hat, geht man durch dichte Eukalyptuspflanzungen bis zum Aussichtspunkt über dem Fluss Purón, der einen herrlichen Blick auf seine Mündung gewährt, die ein wichtiges Schutzgebiet und Bestandteil des europäischen Netzes Natura 2000 ist. Bemerkenswert ist die Uferbewaldung und das Vorkommen sehr interessanter Arten wie Lachs und Fischotter.

Man überquert den Purón über eine schöne Brücke aus laminiertem Holz und beginnt den leichten und stetigen Anstieg zum Dorf Andrín am km 8,5.

Man sieht eine schöne ländliche Landschaft, in der sich kleine Wäldchen mit Weiden abwechseln, die von Natursteinmauern eingefasst sind und an deren Rändern üppige Vegetation wächst, insbesondere großartige Steineichenexemplare. In Andrín kann man einen Abstecher zum 1,2 km entfernten Strand machen. Der Weg führt auf dem durch ein Holzgeländer geschützten Randstreifen der Landstraße LL-2 zum Aussichtspunkt La Boriza. Von hier hat man eine großartige Aussicht auf die Steilküste und das Dorf Cué, den Strand La Ballota und das Fischerstädtchen Llanes und im Hintergrund die Sierra del Cuera.

Der Weg kreuzt die Straße LL-2 etwa am km 9,5 und verläuft am Nordhang der Anhöhe "La Cuesta de Cué" unterhalb des Golfplatzes. Am km 13 erreicht man die Kapelle "Capilla del Cristo".

Auf dem Abschnitt vom Aussichtspunkt zur Kapelle überwiegt Buschwerk und obwohl sich beide Punkte in etwa auf gleicher Höhe befinden, liegen steile Anstiege dazwischen. Man hat einen detaillierten Ausblick auf die Strände von Toró und Cué und die spektakulären "Gedächtniswürfel" im Hafen von Llanes.

Man geht durch einen Wald aus Eichen, Kastanien, Eschen und Ahornen zur Straße hinab, die zur Kreuzung mit der LL-2 im Ortsinneren von Llanes führt, an der ein Schild das Ende der Route anzeigt, auch wenn diese eigentlich nur bis zum Strand Toró ausgewiesen ist.