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San Esteban de Pravia - Strand El Aguilar
Km 0
Km 0
San Esteban de Pravia - Strand El Aguilar (Zentrum Asturiens)
6 kms
Zu Fuß Dauer (Hinweg): 2 Std.
Schwierigkeit

Wanderweg mit niedrigem Schwierigkeitsgrad, der durch die Gemeinde Muros de Nalón führt.

Zusammenfassung San Esteban de Pravia - Strand El Aguilar

San Esteban de Pravia erreicht man mit dem Zug oder mit dem Auto auf der N-632, nachdem man Soto del Barco auf der Straße nach Muros durchquert hat.

Dieser durch die Gemeinde Muros de Nalón führende Wanderweg ist landschaftlich sehr interessant mit historischen und industriellen Elementen und verbindet auf angenehme Weise Kultur, Strand und Sonne.

Die Gemeinde Muros de Nalón bietet trotz ihres kleinen Ausmasses von 8 km² eine Vielfalt an reizvollen Möglichkeiten (Meer, Strände, Umland, Wandern, Geschichte, Ruhe...) für die Urlauber, die eine gewisse Distanz zu belebteren Ferienorten wie Luarca, Cudillero, Salinas oder Avilés suchen.

Dieser in den sogenannten "Nordküstenweg" integrierte Pfad, auch die "Aussichtspunkteroute" genannt, ist eine attraktive Anregung für die Freizeitgestaltung. Anglerpfade, Hohlwege, Bahngleise... alle verschlingen sich ineinander und verwandeln sich in einen intensiven für jedermann geeigneten Spaziergang.

Ein Spaziergang am Meer war schon immer gut, um nachzudenken und zu entspannen. Wellen, Meeresbrise, Tierwelt.. regen die Sinne an und erwecken neue Gefühle durch Aromen, Geräusche, Lichter oder Berührungen und zugleich werden die Muskeln gestärkt. Neben einem vielfältigen Kultur- und Naturerbe ist das vielleicht der beste Grund, sich auf den Weg zu machen. Eine perfekte Gelegenheit um abzuschalten oder um zu sich selbst zu finden, einen Spaziergang mit Freunden, der Familie, allein oder zu zweit zu machen.

Das Profil in der Ferne der Landzungen und Kaps im Westen Asturiens stellt auf der ganzen Route eine Herausforderung für scharfsinnige Wanderer dar. Liebhaber von Naturschauspielen dürfen sich die Betrachtung der Abend- und Morgendämmerungen von den Aussichtspunkten nicht entgehen lassen.

An beiden Ufern der Mündung des Nalón liegen zwei benachbarte Häfen, denen jedoch eine unterschiedliche Geschichte zuteil wurde: San Juan de la Arena und San Esteban de Pravia.

Der Hafen San Esteban und seine Umgebung war in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts Treffpunkt einer Gruppe namhafter Maler und Schriftsteller. Ein Kollektiv von Künstlern, die in der Atmosphäre des Orts Inspiration für ihre Schaffenskraft fanden.

Der Aufschwung für Handel und Industrie kam mit dem Export der Kohle dank der Eisenbahnverbindung mit den Kohlerevieren, die die Pferdewagen aus dem vorherigen Jahrhundert ersetzte. So ist auch heute noch ein sehr interessantes und sehr gut erhaltenes Industrieerbe sichtbar. Ein Spaziergang durch den bis Mitte des 20. Jahrhunderts größten Hafen am Kantabrischen Meer, ein Gemisch aus Reedereien, Villen, Werft, Bahnhof, Kränen..., das eine glanzvolle Vergangenheit widerspiegelt.

Der Weg beginnt im Ort San Esteban de Pravia im Hafenviertel zwischen den Straßen Suárez Inclán und Castro Plasencia.

Man geht durch die Straßen bis man am Hafen das Gebäude der Hafenverwaltung mit Blick auf die Ría erreicht, von dort führt der Weg zum historischen Industriekomplex des Hafens von San Esteban. Hier führt der Weg hinab und verläuft anschließend parallel zur Ría mit einer herrlichen Aussicht sowohl auf die Ría als auch auf das am anderen Ufer liegende San Juan de La Arena. Etwa 1.500 m hinter San Esteban befinden sich eine große Sportanlage mit einem Salzwasserschwimmbad, einem kleinen Freizeitareal und einem großen Parkplatz. In der Nähe der Mündung des Nalón sind die Kaimauern und Molen des Hafens ein großer Anziehungspunkt für Sportfischer. Nach zweihundert weiteren Metern erreicht man den Strand Los Garrunchos, an dem der Anstieg zum Aussichtspunkt Espíritu Santo beginnt, der einen herrlichen Panoramablick bietet: nach Osten erblickt man in der Ferne die Mündung des Nalón, die Strände Los Quebrantos und Playón de Bayas und das Inselchen La Deva, nach Westen schweift der Blick entlang der Küste bis zum Leuchtturm des Kaps Vidio. In der Nähe befindet sich ein Freizeitareal um auszuruhen und die Aussicht zu genießen.

Man geht weiter und lässt die Strände El Furacón und Los Espinos rechterhand liegen. Nach dem Durchqueren von Pinien- und Eukalyptuswäldchen erreicht man ein Freizeitareal und dann den Aussichtspunkt "Mirador de la Atalaya", von dem man erneut eine großartige Aussicht nach Westen auf die Küste hat, die am Kap Vidio endet. Zu Füßen des Wanderers liegen die Strände La Conchiquina, La Atalaya und Cañonera.

Man folgt dem Weg durch Pinien- und Eukalyptuswäldchen und lässt den Ort Muros del Nalón zur Linken und die Strände Las Llanas, Xan Xu, Rabadugo und Veneiro bzw. Xilo zur Rechten zurück. Die Route endet am Strand El Aguilar, dem größten Strand der Gemeinde Muros del Nalón.

6 kms
Beschreibung San Esteban de Pravia - Playa del Aguilar

San Esteban de Pravia erreicht man mit dem Zug oder mit dem Auto auf der N-632, nachdem man Soto del Barco auf der Straße nach Muros durchquert hat.

Dieser durch die Gemeinde Muros de Nalón führende Wanderweg ist landschaftlich sehr interessant mit historischen und industriellen Elementen und verbindet auf angenehme Weise Kultur, Strand und Sonne.

Die Gemeinde Muros de Nalón bietet trotz ihres kleinen Ausmasses von 8 km² eine Vielfalt an reizvollen Möglichkeiten (Meer, Strände, Umland, Wandern, Geschichte, Ruhe...) für die Urlauber, die eine gewisse Distanz zu belebteren Ferienorten wie Luarca, Cudillero, Salinas oder Avilés suchen.

Dieser in den sogenannten "Nordküstenweg" integrierte Pfad, auch die "Aussichtspunkteroute" genannt, ist eine attraktive Anregung für die Freizeitgestaltung. Anglerpfade, Hohlwege, Bahngleise... alle verschlingen sich ineinander und verwandeln sich in einen intensiven für jedermann geeigneten Spaziergang.

Ein Spaziergang am Meer war schon immer gut, um nachzudenken und zu entspannen. Wellen, Meeresbrise, Tierwelt.. regen die Sinne an und erwecken neue Gefühle durch Aromen, Geräusche, Lichter oder Berührungen und zugleich werden die Muskeln gestärkt. Neben einem vielfältigen Kultur- und Naturerbe ist das vielleicht der beste Grund, sich auf den Weg zu machen. Eine perfekte Gelegenheit um abzuschalten oder um zu sich selbst zu finden, einen Spaziergang mit Freunden, der Familie, allein oder zu zweit zu machen.

Das Profil in der Ferne der Landzungen und Kaps im Westen Asturiens stellt auf der ganzen Route eine Herausforderung für scharfsinnige Wanderer dar. Liebhaber von Naturschauspielen dürfen sich die Betrachtung der Abend- und Morgendämmerungen von den Aussichtspunkten nicht entgehen lassen.

An beiden Ufern der Mündung des Nalón liegen zwei benachbarte Häfen, denen jedoch eine unterschiedliche Geschichte zuteil wurde: San Juan de la Arena und San Esteban de Pravia.

Der Hafen San Esteban und seine Umgebung war in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts Treffpunkt einer Gruppe namhafter Maler und Schriftsteller. Ein Kollektiv von Künstlern, die in der Atmosphäre des Orts Inspiration für ihre Schaffenskraft fanden.

Der Aufschwung für Handel und Industrie kam mit dem Export der Kohle dank der Eisenbahnverbindung mit den Kohlerevieren, die die Pferdewagen aus dem vorherigen Jahrhundert ersetzte. So ist auch heute noch ein sehr interessantes und sehr gut erhaltenes Industrieerbe sichtbar. Ein Spaziergang durch den bis Mitte des 20. Jahrhunderts größten Hafen am Kantabrischen Meer, ein Gemisch aus Reedereien, Villen, Werft, Bahnhof, Kränen..., das eine glanzvolle Vergangenheit widerspiegelt.

Der Weg beginnt im Ort San Esteban de Pravia im Hafenviertel zwischen den Straßen Suárez Inclán und Castro Plasencia.

Man geht durch die Straßen bis man am Hafen das Gebäude der Hafenverwaltung mit Blick auf die Ría erreicht, von dort führt der Weg zum historischen Industriekomplex des Hafens von San Esteban. Hier führt der Weg hinab und verläuft anschließend parallel zur Ría mit einer herrlichen Aussicht sowohl auf die Ría als auch auf das am anderen Ufer liegende San Juan de La Arena. Etwa 1.500 m hinter San Esteban befinden sich eine große Sportanlage mit einem Salzwasserschwimmbad, einem kleinen Freizeitareal und einem großen Parkplatz. In der Nähe der Mündung des Nalón sind die Kaimauern und Molen des Hafens ein großer Anziehungspunkt für Sportfischer. Nach zweihundert weiteren Metern erreicht man den Strand Los Garrunchos, an dem der Anstieg zum Aussichtspunkt Espíritu Santo beginnt, der einen herrlichen Panoramablick bietet: nach Osten erblickt man in der Ferne die Mündung des Nalón, die Strände Los Quebrantos und Playón de Bayas und das Inselchen La Deva, nach Westen schweift der Blick entlang der Küste bis zum Leuchtturm des Kaps Vidio. In der Nähe befindet sich ein Freizeitareal um auszuruhen und die Aussicht zu genießen.

Man geht weiter und lässt die Strände El Furacón und Los Espinos rechterhand liegen. Nach dem Durchqueren von Pinien- und Eukalyptuswäldchen erreicht man ein Freizeitareal und dann den Aussichtspunkt "Mirador de la Atalaya", von dem man erneut eine großartige Aussicht nach Westen auf die Küste hat, die am Kap Vidio endet. Zu Füßen des Wanderers liegen die Strände La Conchiquina, La Atalaya und Cañonera.

Man folgt dem Weg durch Pinien- und Eukalyptuswäldchen und lässt den Ort Muros del Nalón zur Linken und die Strände Las Llanas, Xan Xu, Rabadugo und Veneiro bzw. Xilo zur Rechten zurück. Die Route endet am Strand El Aguilar, dem größten Strand der Gemeinde Muros del Nalón.